Design und Improvisation
Produkte, Prozesse und Methoden- Autor:innen:
- Reihe:
- Design, Band 34
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Designer_innen müssen improvisieren, wenn sie entwerfen. Die Entwicklung des Braun-Rasierapparates ebenso wie die Arbeiten des Designers Sebastian Herkner zeigen, dass Improvisation Modelle und Prototypen hervorbringt und Fertigungsprozesse überlistet.Doch Improvisation ist nicht nur eine Notwendigkeit – sie ist auch konzeptionell von Bedeutung. Als formgebendes Prinzip führt sie seit dem gestalterischen Postmodernismus zu eigenständigen Einzelstücken. In der Nachkriegszeit versuchte man jedoch, Design als einen Planungsprozess darzustellen. Annika Frye belegt: Für diesen rationalistischen Designbegriff, der bis heute die Diskurse über Design prägt, erweist sich ein am Prozess und seinen Improvisationen orientiertes Designkonzept als äußerst folgenreich.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3493-8
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3493-2
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Design
- Band
- 34
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 258
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 18
- Teil I: Serienprodukte und Improvisation Kein Zugriff Seiten 19 - 80
- Teil II: Die Gestaltung des Gestaltungsprozesses Kein Zugriff Seiten 81 - 138
- Schluss: Der Designer als Prozessgestalter Kein Zugriff Seiten 227 - 234
- Anhang Kein Zugriff Seiten 235 - 258





