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Monographie Kein Zugriff

Kurze Einführung in die Neue Phänomenologie

Autor:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Der moderne Europäer versteht sich als einzelnes Subjekt mit einer privaten Innenwelt. was als Außenwelt zwischen solchen Innenwelten übrig bleibt, lässt er sich von der Naturwissenschaft sagen. Einzelheit ist aber nur möglich auf Grundlagen, über die er sich dank einseitiger Vergegenständlichung aus der Antike und späterer Zeit hinwegsetzt. Leib, leibliche Kommunikation, affektives Betroffensein, bedeutsame Situationen, Gefühle als Atmosphären, flächenlose Räume, subjektive Tatsachen (statt selbstverständlich einzelner Subjekte mit Seelen) gehören dazu. Diese Grundlagen werden durchsichtig gemacht und an die Welt als das Feld möglicher Vereinzelung, an die Person, an Recht, Moral und Religion angeschlossen.

Die Neue Phänomenologie verfolgt die Aufgabe, den Menschen ihr wirkliches Leben begreiflich zu machen, das heißt, nach Abräumung geschichtlich geprägter Verkünstelungen die unwillkürliche Lebenserfahrung zusammenhängendem Begreifen wieder zugänglich zu machen. In sechs Kapiteln stellt Hermann Schmitz die Hauptthesen der Neuen Phänomenologie vor, im siebenten Kapitel zeigt er, wie die Entdeckung der subjektiven Tatsachen eine neue Lösung des Freiheitsproblems erlaubt, und weist einen Ausweg aus dem ironistischen Zeitalter.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-495-48361-9
ISBN-Online
978-3-495-86096-0
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
136
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 6
  3. Vorrede Kein Zugriff Seiten 7 - 8
  4. Erste Stunde: Wozu Philosophie? Philosophie und Wissenschaft. Die phänomenologische Methode. Was will die Neue Phänomenologie? Kein Zugriff Seiten 9 - 18
  5. Zweite Stunde: Die geschichtlichen Prägungen des menschlichen Welt- und Selbstverständnisses in Europa Kein Zugriff Seiten 19 - 28
  6. Dritte Stunde: Die Person und die präpersonalen Grundlagen ihres Selbstbewusstseins; affektives Betroffensein; subjektive vs. objektive Tatsachen; primitive Gegenwart; leibliche Dynamik; leibliche Kom... Kein Zugriff Seiten 29 - 46
  7. Vierte Stunde: Situationen; Entfaltung der primitiven Gegenwart zur Welt als dem Feld möglicher Vereinzelung in fünf Dimensionen: Raum, Zeit, Sein und Nichtsein, relative Identität, das Eigene und das... Kein Zugriff Seiten 47 - 70
  8. Fünfte Stunde: Stufen der Räumlichkeit: Flächenhaltige und flächenlose Räume; die Räumlichkeit des Leibes und der Gefühle; Gefühle als Halbdinge; das Fühlen der Gefühle; Recht, Moral und Religion; die... Kein Zugriff Seiten 71 - 100
  9. Sechste Stunde: Die Entstehung der Person; personale Emanzipation und personale Regression; die persönliche Situation; die leibliche Disposition; persönliche Eigenwelt und persönliche Fremdwelt; das B... Kein Zugriff Seiten 101 - 116
  10. Siebente Stunde: Die Freiheit Kein Zugriff Seiten 117 - 132
  11. Ausgewählte Literatur zur Neuen Phänomenologie Kein Zugriff Seiten 133 - 136

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