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Monographie Kein Zugriff

Träume auf dickem Papier

Das Leihbuch nach 1945 - ein Stück Buchgeschichte
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Leihbücher nach 1945 - das waren speziell für gewerbliche Leihbüchereien produzierte, im Sortiment nicht erhältliche Unterhaltungsromane. Als es das Taschenbuch noch nicht gab, war das Leihbuch neben dem Romanheft die eigentliche Publikationsform vor allem für deutschsprachige Autoren. Über 30.000 in Kunststoff-Folie gebundenen "Schwarten" hat es gegeben, die Auflagen lagen oft nur bei 2.000 Exemplaren. Neben der Rolle der gewerblichen Leihbüchereien werden Ausstattung und Themen der Leihbücher, die Arbeitsbedingungen (Honorare, Vertragsgestaltung) der Autoren sowie die Herstellung und der Vertrieb beschrieben. Der Band, der nunmehr in 2. Auflage vorliegt, stellt auch eine Anzahl der wichtigsten Autoren vor. Die Arbeit der Jugendschützer wird ausführlich gewürdigt und mit der bisher vollständigsten Liste aller wegen Jugendgefährdung indizierten Leihbuchtitel ergänzt. Die Monografe ist für alle an der Entwicklung der Unterhaltungsliteratur Interessierten bestimmt und öffnet einen bisher vernachlässigten Bereich der Buchgeschichte. Der Autor arbeitete als TV-Korrespondent in Bonn und beschäftigt sich seit mehreren Jahrzehnten mit den verschiedenen Aspekten der Unterhaltungsliteratur.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-8487-4893-8
ISBN-Online
978-3-8452-9081-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
250
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. Das Leihbuch nach 1945 – Ein relativ unbekanntes Kapitel deutscher Buchgeschichte Kein Zugriff Seiten 9 - 16
  3. Kurzer historischer Exkurs Kein Zugriff Seiten 17 - 20
  4. Die Leihbüchereien Kein Zugriff Seiten 21 - 28
  5. Die Leihbuch-Verlage Kein Zugriff Seiten 29 - 36
  6. Themen und Inhalte Kein Zugriff Seiten 37 - 64
  7. Der Sittenroman im Leihbuch Kein Zugriff Seiten 65 - 72
  8. Das phantastische Element Kein Zugriff Seiten 73 - 76
    1. Irene Amler (1920–ca. 2010) Kein Zugriff
    2. Günther Bajog (1927−2006) Kein Zugriff
    3. Karl-Heinz Berndt (1923–1993) Kein Zugriff
    4. Bernhard Bömke (1921−2002) Kein Zugriff
    5. Kurt Brand (1917−1991) Kein Zugriff
    6. Günter Dönges (1923−2001) Kein Zugriff
    7. Hermann Hilgendorff (1895−1982) Kein Zugriff
    8. Walther Ilmer (1926−2003) Kein Zugriff
    9. Friedrich Ludwig John (geb. 1918) Kein Zugriff
    10. Rolf Junike (geb. 1925) Kein Zugriff
    11. Hans Joachim von Koblinski (geb. 1921) Kein Zugriff
    12. Hans E. Ködelpeter (1922−2001) Kein Zugriff
    13. Dietrich Köhr (geb. 1927) Kein Zugriff
    14. Heinz G. Konsalik (1921−1999) Kein Zugriff
    15. »Aliza Korten« (geb. 1919) Kein Zugriff
    16. Paul Alfred Müller (1901−1970) Kein Zugriff
    17. Rolf Müller-Hilgendorff (1919−1999) Kein Zugriff
    18. Hellmut-Hubertus Münch (geb. 1924) Kein Zugriff
    19. Herbert Christian Nagel (geb. 1924) Kein Zugriff
    20. Willy Hans-Heinz Parry-Drixner (1904−1977) Kein Zugriff
    21. Hasso Plötze (1921−1993) Kein Zugriff
    22. Jesco von Puttkamer (1933−2012) Kein Zugriff
    23. Heinz Otto Quilitzsch (1919−1983) Kein Zugriff
    24. Joachim Heinrich Rennau (geb. 1919) Kein Zugriff
    25. C. V. Rock (1906−1985) Kein Zugriff
    26. Karl Herbert Scheer (1928–1991) Kein Zugriff
    27. Susanne Scheibler (1936−2003) Kein Zugriff
    28. Heinz Josef Stammel (1926−1989) Kein Zugriff
    29. Gert F. Unger (1923−2005) Kein Zugriff
    30. Uwe H. Wilken (1937−2001) Kein Zugriff
  9. Zur Selbsteinschätzung der Leihbuchautoren Kein Zugriff Seiten 115 - 124
  10. Verträge/Arbeitsbedingungen/Auflagen Kein Zugriff Seiten 125 - 142
  11. Herstellung: Lektorat, Korrektur, Satz, Druck, Binden Kein Zugriff Seiten 143 - 150
  12. Vertrieb Kein Zugriff Seiten 151 - 158
  13. Leihbuch, Romanheft, Taschenbuch Kein Zugriff Seiten 159 - 168
  14. Das Leihbuch – heute Kein Zugriff Seiten 169 - 176
  15. Die Leihbücher und der Jugendschutz Kein Zugriff Seiten 177 - 194
  16. Durch Entscheidung der »Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften«, der »Landesprüfstellen« von Rheinland Pfalz und Saarland (bis 1954) oder durch Gerichtsentscheid wegen Jugendgefährung indizi... Kein Zugriff Seiten 195 - 220
  17. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 221 - 232
  18. Namen- und Titelindex Kein Zugriff Seiten 233 - 240
  19. Zum Verfasser: Jörg Weigand Kein Zugriff Seiten 241 - 242
  20. Farbige Abbildungen Kein Zugriff Seiten 243 - 250

Literaturverzeichnis (182 Einträge)

  1. Bernd von Arnim/Friedrich Knilli: Gewerbliche Leihbüchereien. Berichte, Analysen und Interviews. Schriften zur Buchmarktforschung, 7. Verlag Bertelsmann, Gütersloh 1966. Google Scholar öffnen
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  169. Jörg Weigand: »Action« nach amerikanischem Muster. Hasso Plötze (1921−1993) – Ein unterschätzter Autor. JMS-Report Nr. 2/2005 Google Scholar öffnen
  170. Jörg Weigand: Zwischen Kriegserlebnis und Heimatliteratur. Friedrich Ludwig John. Unterhaltungsautor und Chronist des Zweiten Weltkriegs. JMS-Report Nr. 5/2005 Google Scholar öffnen
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  172. Jörg Weigand: Das Rätsel »Harry Corbett«. Hat Karl-Herbert Scheer auch die »Bloody Kid«− Piratenserie geschrieben? Kurt Kobler (Hg.), Kommandosache K. H. Scheer. Band 2. Terranischer Club Eden (TCE) Bttrop 2006. Google Scholar öffnen
  173. Jörg Weigand: Einhundert Romane in zwölf Jahren. Wolf Detlef Rohr (1928−1981) – Neun Romane wurden indiziert. JMS-Report Nr. 5/2006. Google Scholar öffnen
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