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Wie lässt sich Wohnungslosigkeit verhindern?
- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- Soziale Arbeit kontrovers, Band 23
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt, die Diskussion über staatliche Eingriffe und nicht zuletzt die Migrationsbewegung der vergangenen Jahre haben das Thema Wohnungslosigkeit verstärkt auf die sozialpolitische Agenda gebracht. Anhand der Befunde einer bundesweiten Studie und mithilfe des Teilhabe- und Chancenmodells von Amartya Sen analysiert die Autorin die Problemlage und kommt zu dem Ergebnis: Die Instrumente, um Wohnungslosigkeit zu beheben oder gar zu verhindern, sind vorhanden, sie müssten jedoch neu organisiert werden. Jutta Henke plädiert für eine Fokusverschiebung weg von der Akutversorgung hin zu mehr Prävention und nachhaltiger Wohnungssicherung.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-7841-3267-9
- ISBN-Online
- 978-3-7841-3268-6
- Verlag
- Deutscher Verein, Berlin
- Reihe
- Soziale Arbeit kontrovers
- Band
- 23
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 64
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 2. Das Problem richtig definieren – Hilfen in Wohnungsnotfällen Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 3. Die Instrumente sind vorhanden Kein Zugriff Seiten 11 - 15
- 4. Wohnungslos wird nur, wer keine Alternative hat Kein Zugriff Seiten 16 - 22
- 5. Wie viele Menschen in Wohnungsnotfällen gibt es? Kein Zugriff Seiten 23 - 26
- 6. Hilfen in Wohnungsnotfällen setzen oft die falschen Schwerpunkte Kein Zugriff Seiten 27 - 30
- 7. Prävention, Prävention, Prävention Kein Zugriff Seiten 31 - 36
- 8. „Ich bin ja jetzt Selbstverschulder“ – Schwacher Glaube an den Sozialstaat Kein Zugriff Seiten 37 - 39
- 9. Jobcenter könnten viel mehr tun Kein Zugriff Seiten 40 - 44
- 10. Ein starkes Instrument – die Hilfen nach §§ 67 ff. SGB XII Kein Zugriff Seiten 45 - 49
- 11. Männer brauchen viel bessere Prävention, Frauen eine viel bessere Notversorgung Kein Zugriff Seiten 50 - 52
- 12. Und wenn Prävention nicht möglich ist? Kein Zugriff Seiten 53 - 55
- 13. Für geklärte Aufträge in rechtskreis- und trägerübergreifenden Systemen Kein Zugriff Seiten 56 - 56
- Literatur Kein Zugriff Seiten 57 - 64





