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Ist Sorgearbeit nichts für Männer?
Eine Erkundung von Ellie Scambor und Daniel Holtermann- Autor:innen/Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Soziale Arbeit kontrovers, Band 31
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Elli Scambor und Daniel Holtermann erkunden die historischen und strukturellen Gründe für die geringe Beteiligung von Männern an formeller und informeller Sorgearbeit. Sie stellen dem das Konzept von „Caring Masculinities“ gegenüber: männliche Rollenbilder, die Werte wie Aufmerksamkeit und Empathie integrieren. Kosten und Nutzen für die informelle und berufliche Care-Arbeit, aber auch für die Gesellschaft insgesamt werden aufgezeigt und nach pädagogischen Ansätzen zur Förderung von Caring Masculinities gefragt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-7841-3605-9
- ISBN-Online
- 978-3-7841-3606-6
- Verlag
- Deutscher Verein, Berlin
- Reihe
- Soziale Arbeit kontrovers
- Band
- 31
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 64
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- 1. Einleitung: Rollenentwicklungen Kein Zugriff Seiten 7 - 9
- 2. Die Hauptrolle in der Care-Arbeit bleibt weiblich: Aktuelle Zahlen aus Deutschland Kein Zugriff Seiten 10 - 13
- 3.1 Der Einfluss von historischen Prozessen: Industrialisierung schafft neue Verhältnisse Kein Zugriff
- 3.2 Kapitalismus wertet Produktionsarbeit höher als Care-Arbeit Kein Zugriff
- 3.3 Tokens – unerwartete Geschlechter in nach Geschlechtern getrennten Berufsfeldern Kein Zugriff
- 3.4 Berufsorientierung: Erlernte Geschlechterstereotype sind meist mit an Bord Kein Zugriff
- 4.1 Un-Caring Masculinities: hegemoniale Männlichkeit Kein Zugriff
- 4.2 Caring Masculinities als Alternative: Beziehung statt Gewalt Kein Zugriff
- 4.3 Geschlechtergerechte Aufteilung: Der Beitrag von Männern an unbezahlter Care-Arbeit in Europa Kein Zugriff
- 4.4 Männer in bezahlter Care-Arbeit überschreiten Geschlechtergrenzen Kein Zugriff
- 5.1 Eine Leerstelle: Caring Masculinities in der pädagogischen Arbeit Kein Zugriff
- 5.2 Perspektiven einer geschlechterreflexiven Pädagogik in Verbindung mit Caring Masculinities Kein Zugriff
- 5.3 Eine Methode aus der Praxis: Fürsorgliche Dinosaurier in der Spielecke Kein Zugriff
- 6. Männer in der Care-Hauptrolle: Benefits für alle Kein Zugriff Seiten 49 - 52
- Literatur Kein Zugriff Seiten 53 - 64





