
Orangeriekultur in Sachsen
Die Tradition der Pflanzenkultivierung- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.V., Band 12
- Verlag:
- 2003
Zusammenfassung
In der sächsischen Residenzstadt Dresden erlebte die Orangeriekultur im 17. und 18. Jahrhundert eine besondere Blüte. Vor allem August der Starke (1670, reg. 1694–1733) begründete einzigartige und wertvolle Sammlungen von Orangeriepflanzen. Gleichwohl entfaltet der Dresdner Zwinger vorwiegend als künstlerisches Einzeldenkmal und Museumsstätte seine Anziehungskraft. Erst in jüngerer Zeit hat er als Orangeriegebäude Beachtung erfahren; in den nächsten Jahren sollen in ihn auch die Zitruspflanzen erneut Einzug halten. Eine reiche Orangeriekultur entfaltete sich in Sachsen jedoch auch außerhalb der Residenzstadt Dresden. Heute sind es vor allem die Gärten von Großsedlitz und Pillnitz, in denen umfangreiche und auch sehr alte Zitruspflanzenbestände kultiviert werden. Ausgehend von dem großen Erfahrungsschatz der Großsedlitzer Orangeriegärtner thematisierte die Tagung die Traditionen und praktischen Fragen der Orangeriekultur, beispielsweise der Überwinterung, des Schnitts und der Vermehrung. Diese Fragen bewegen auch die Orangeriegärtner aus Potsdam, Ansbach und Wien-Schönbrunn, wo gleichfalls alte Zitrusbestände gepflegt werden.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2003
- Copyrightjahr
- 2003
- ISBN-Print
- 978-3-86732-224-9
- ISBN-Online
- 978-3-86732-750-3
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Reihe
- Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.V.
- Band
- 12
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 177
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort des Herausgebers Kein Zugriff
- Vorworte der Mitherausgeber Kein Zugriff
- Pflanzenporträt Kein Zugriff
- Orangeriekultur in Sachsen. Ein Überblick Kein Zugriff Seiten 13 - 33Autor:innen:
- »L’Orangerie Royale de Dresden« – Garten der Hesperiden Kein Zugriff Seiten 34 - 46Autor:innen:
- Der Dresdner Zwinger als Orangerie: Ein neuer Pomeranzenbestand für den Zwinger Kein Zugriff Seiten 47 - 52Autor:innen: |
- Teatro – Cavea – Orangerie Kein Zugriff Seiten 53 - 52Autor:innen:
- Herkules zur Frucht der Unsterblichkeit Kein Zugriff Seiten 53 - 79Autor:innen:
- Überwinterung in einer klassischen Orangerie am Beispiel Großsedlitz Kein Zugriff Seiten 80 - 85Autor:innen:
- Die Überwinterung der Zitrusbäume unter Glashaus-Bedingungen im Schlosspark Schönbrunn Kein Zugriff Seiten 86 - 91Autor:innen:
- Der Ansbacher Orangeriebestand und seine Überwinterung im »Citrushaus« als modernem Orangerie-Gewächshaus Kein Zugriff Seiten 92 - 98Autor:innen:
- Die Orangerie im Park von Sanssouci – gegenwärtige Situation Kein Zugriff Seiten 99 - 104Autor:innen:
- Das Palmenhaus in Pillnitz – fünf Jahre nach der Sanierung Kein Zugriff Seiten 105 - 115Autor:innen:
- Meine Erfahrungen beim Veredeln von Zitrus im Barockgarten Großsedlitz oder: »Die Pracht der Gärten aber hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung« Kein Zugriff Seiten 116 - 123Autor:innen:
- Die Pflege und Düngung der alten Pomeranzen in Pillnitz Kein Zugriff Seiten 124 - 128Autor:innen:
- Transporttechniken beim Ein- und Ausräumen der Orangerien: Auswertung einer Erhebung unter Orangeriegärtnern Kein Zugriff Seiten 129 - 137Autor:innen:
- Über die Behandlung der Citronen- und Orangenbäume: Von den Bemühungen um die Erhaltung und Pflege alter Zitrusbestände Kein Zugriff Seiten 138 - 151Autor:innen:
- »Die Emporbringung der k. k. Orangerie zu Schönbrunn«: Misslungene und geglückte Rettungsversuche der Schönbrunner Orangerie Kein Zugriff Seiten 152 - 172Autor:innen:
- Programm der 35. Jahrestagung Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff



