
Orangeriekultur im Rheinland und in Westfalen
Beispiele der Recherche und Reaktivierung- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.V., Band 18
- Verlag:
- 2005
Zusammenfassung
Die Orangerien im Rheinland, in Westfalen und in den benachbarten Niederlanden bilden erstmals die thematischen Schwerpunkte einer Jahrestagung des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e. V. und sind nun Gegenstand dieser Veröffentlichung. Die in den letzten Jahrzehnten durchlässig gewordenen Grenzen ließen den hier erfassten geographischen Raum auch für den Bereich der Orangeriekultur wieder als zusammengehörige europäische Kulturregion erfahrbar werden. Ebenso entstanden länderübergreifende Kooperationen, die auf eine Erhaltung und Erneuerung sowohl des baulichen und gartenkünstlerischen als auch des pflanzlichen Erbes der Orangeriekultur zielen. Entlang des Rheins sind die meisten Pflanzensammlungen und baulichen Anlagen seit Anfang des 19. Jahrhunderts zunehmend verlorengegangen. Gerade deshalb ist eine Bestandsaufnahme überfällig. Neben Schlössern des Rheinlands in Benrath, Augustusburg zu Brühl, Bonn oder Poppelsdorf stehen Gärten und Orangerien in Westfalen im Fokus. Der Blick geht aber auch in die Niederlande und nach Belgien. Vor allem die Niederlande mit ihrem einst bedeutenden Handel überseeischer Pflanzen waren seit dem 17. Jahrhundert eine treibende Kraft bei der Entwicklung von Pflanzenhäusern und in der Methodik der Überwinterung. Sie wirkten vorbildhaft für die pflanzliche und technische Entwicklung der Orangerien, aber auch für deren architektonische Ausgestaltung und die Einbindung in den gärtnerischen Kontext.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2005
- Copyrightjahr
- 2005
- ISBN-Print
- 978-3-86732-406-9
- ISBN-Online
- 978-3-86732-598-1
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Reihe
- Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.V.
- Band
- 18
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 201
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort des Herausgebers Kein Zugriff
- Vorwort der Mitherausgeberin Kein Zugriff
- Grußwort des Landeskonservators Westfalen-Lippe Kein Zugriff
- Pflanzenporträt Kein Zugriff Seiten 12 - 14
- Orangerien und Gewächshäuser im Rheinland Kein Zugriff Seiten 15 - 31Autor:innen: |
- Zur Geschichte und Entwicklung der Benrather Orangerie Kein Zugriff Seiten 32 - 49Autor:innen:
- »Anmuthigste Mannigfaltigkeit«: Orangeriekultur in Düsseldorf Kein Zugriff Seiten 50 - 68Autor:innen:
- Orangerien in Westfalen: Einblick in eine bisher wenig betrachtete Kulturregion Kein Zugriff Seiten 69 - 83Autor:innen: |
- Umgenutzt statt ungenutzt: Die Orangerie in Nordkirchen heute Kein Zugriff Seiten 84 - 90Autor:innen: |
- Frigidarium, Tepidarium und Caldarium: Orangerien und Gewächshäuser in Dyck zur Zeit des Fürsten Joseph zu Salm-Reifferscheidt-Dyck Kein Zugriff Seiten 91 - 98Autor:innen:
- Der Glaspalast der Flora in Köln Kein Zugriff Seiten 99 - 104Autor:innen:
- Die Treib- und Gewächshäuser der Krupp’schen Gärtnerei Hügel in Essen Kein Zugriff Seiten 105 - 115Autor:innen:
- Die Villa Eller auf der Hardt in Wuppertal mit Park und Orangerie – Kein Zugriff Seiten 116 - 123Autor:innen:
- Palmenhaus Krefeld Kein Zugriff Seiten 124 - 134Autor:innen:
- Orangeriebauten als Hybridarchitektur Kein Zugriff Seiten 135 - 148Autor:innen:
- Zitruskultur in den südlichen Niederlanden und insbesondere in Freyr: Von den historischen Sammlungen zur gegenwärtigen Kultivierung und Pflege Kein Zugriff Seiten 149 - 167Autor:innen:
- Zitruskultur am königlichen Hof in den südlichen Niederlanden Kein Zugriff Seiten 168 - 177Autor:innen:
- Der Kooperationsverbund der Pflanzensammlungen in den Schlössern Het Loo, Kein Zugriff Seiten 178 - 192Autor:innen:
- Programm der 41. Jahrestagung Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff





