Geschlecht: divers
Die »Dritte Option« im Personenstandsgesetz – Perspektiven für die Soziale Arbeit- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Pädagogik
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Seit der Novellierung des Personenstandsgesetzes im Dezember 2018 ist neben weiblich, männlich und keinem Eintrag auch der Geschlechtseintrag divers möglich. Mit dieser sogenannten Dritten Option, die nun auch inter- sowie nicht-binär trans*geschlechtlichen Menschen eine rechtliche und soziale Sichtbarkeit ermöglicht, sind jedoch längst nicht alle erforderlichen rechtlichen und sozialen Bedingungen zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt umgesetzt. Die Anerkennung weiterer Geschlechterkategorien macht fachliche Reflexionen, (sozial-)pädagogische Konzeptionen und institutionelle Umgestaltungen in der Sozialen Arbeit notwendig. Die Beiträger*innen des Bandes leisten mit Blick auf die Kategorie Intergeschlechtlichkeit eine kritische Analyse des gesellschaftlichen und fachlichen Diskurses zur Gender-Diversity in der Sozialen Arbeit und zeigen Perspektiven für die künftige Gestaltung (sozial-)pädagogischer Prozesse in verschiedenen Handlungsfeldern.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5341-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5341-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Pädagogik
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 264
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Die ›Dritte Option‹ als neue juristische und soziale Kategorie – eine Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16Autor:innen: |
- Ein Prozess um Anerkennung Kein Zugriff Seiten 17 - 26Autor:innen: |
- Rechtliche Wege zur Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt Kein Zugriff Seiten 27 - 44Autor:innen:
- Die ›Dritte Option‹ Kein Zugriff Seiten 45 - 60Autor:innen:
- Making Biological Binarity – Geschlechtszuweisende (Genital-)Operationen bei intergeschlechtlichen Kindern Kein Zugriff Seiten 61 - 72Autor:innen: | | | | | | | | | | | | |
- Intergeschlechtlichkeit als Kategorie zur Reflexion von Geschlechtlichkeit in der Sozialen Arbeit Kein Zugriff Seiten 73 - 90Autor:innen: | | | | | | | | | | | | |
- »Das haben halt dann ein paar Lehrer gewusst« Kein Zugriff Seiten 91 - 112Autor:innen:
- Intergeschlechtlichkeit und »Dritte Option« im Kontext Schule Kein Zugriff Seiten 113 - 148Autor:innen: |
- Die Dritte Option: Uneindeutigkeit im Fadenkreuz von Macht und Herrschaft Kein Zugriff Seiten 149 - 172Autor:innen: |
- Intergeschlechtlichkeit und Dritte Option als Querschnittsaufgabe der Sozialen Arbeit Kein Zugriff Seiten 173 - 184Autor:innen:
- Die Dritte Option und ihre Relevanz in Jugendarbeit und Jugendkulturforschung Kein Zugriff Seiten 185 - 200Autor:innen:
- Die Relevanz queerer Jugendzentren für trans* und inter* Jugendliche und junge Erwachsene am Beispiel NRW Kein Zugriff Seiten 201 - 210Autor:innen:
- Intergeschlechtlichkeit als Herausforderung für Fachkräfte in Erziehungs- und Bildungsprozessen Kein Zugriff Seiten 211 - 224Autor:innen: |
- Die LSBTIQ*-Bewegung und geschlechtliche Vielfalt – Anerkennung und komplexe Netzwerkarbeit Kein Zugriff Seiten 225 - 242Autor:innen:
- Bedarfe von Eltern intergeschlechtlicher Kinder und Jugendlicher Kein Zugriff Seiten 243 - 256Autor:innen:
- Autor*innen Kein Zugriff Seiten 257 - 264Autor:innen: |





