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Transport in den Tod

Von Hamburg-Langenhorn in die Tötungsanstalt Brandenburg. Lebensbilder von 136 jüdischen Patientinnen und Patienten
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Auf Anweisung der „Euthanasie“-Zentrale in der Tiergartenstraße 4 in Berlin wurden im Herbst 1940 jüdische Patientinnen und Patienten aus Heil- und Pflegeeinrichtungen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg in Hamburg-Langenhorn gesammelt. Die 136 Personen tratenam 23. September 1940 den Weg in die Tötungsanstalt Brandenburg an der Havel an, wo sie im ehemaligen Zuchthaus mit Kohlenmonoxid vergiftet wurden. Offiziell waren sie in einer „komfortablen Anstalt“ in Chełm bei Lublin untergebracht; ein dort nicht existentes Standesamt beurkundete später ihren Tod.In diesem Band gibt Georg Lilienthal einleitend einen Überblick über die „Euthanasie“-Aktion. Ingo Wille skizziert den Ablauf in Hamburg, vor allem aber präsentiert er die Lebens- und Leidensgeschichten der von dieser Mordaktion betroffenen Menschen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-86331-366-1
ISBN-Online
978-3-7489-6083-6
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
601
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Transport in den Tod Kein Zugriff Seiten 1 - 601

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