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Aufstieg und Krise der SPD

Flügel und Repräsentanten einer pluralistischen Volkspartei
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Der Autor untersucht Aufstieg und Krise einer Volkspartei am Beispiel der SPD. Untersuchungsgegenstand sind zwei Generationen von Spitzenpolitikern: die Nachkriegsgeneration, die Nationalsozialismus, Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit miterlebten, sowie die Urenkelgeneration, die Lafontaine und Schröder nachfolgte. Für die historisch-parteiensoziologische angelegte Habitus-/Feld-Studie nach Bourdieu hat der Autor biographisch-themenzentrierte Interviews erhoben. Die Feldanalyse hat die Erosion des Parteiensystems der Weimarer Republik und die Flügelkämpfe der SPD nach 1945 zum Thema. Die Fallstudien enthalten neben der Analyse der Lebenswege tiefenhermeneutische Analysen der Habitus sowie der politischen und religiösen Einstellungen. Die Herausarbeitung von Typen erfolgt in einem abschließenden Vergleich der biographischen Fallstudien vor dem Hintergrund des Wandels der Sozialstruktur sowie der Regeln im politischen Feld.

Ergebnis der Untersuchung ist, dass die SPD in eine Krise geraten ist, weil sich, wie anhand der Typen verdeutlicht wird, auf der Ebene der Spitzenpolitik die Repräsentationsfähigkeit für Mitglieder und Wähler verengt hat.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6575-4
ISBN-Online
978-3-8452-3099-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
628
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 24 Max Reinhardt
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 25 - 30 Max Reinhardt
  3. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 31 - 32 Max Reinhardt
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 33 - 45 Max Reinhardt
    1. Vorgeschichte des Aufstiegs zur Volkspartei Kein Zugriff Seiten 46 - 52 Max Reinhardt
      1. Konsens der Parteiflügel: Arbeitnehmergesellschaft Kein Zugriff Seiten 52 - 55 Max Reinhardt
      2. Dissens der Parteiflügel: korporatistisch-ständischer Wohlfahrtsstaat versus sozialdemokratischer Teilhabe- und Verteilungsstaat Kein Zugriff Seiten 55 - 58 Max Reinhardt
      3. Max Reinhardt
        1. Einleitung Kein Zugriff Max Reinhardt
        2. Die Kanalarbeiter: Repräsentation konservativsozialdemokratischer Arbeitnehmer Kein Zugriff Max Reinhardt
        3. SPD-Linke ohne Faktionsbildung: Repräsentation sozialdemokratisch-sozialistischer Arbeitnehmer Kein Zugriff Max Reinhardt
      4. Öffnung der SPD 1958/59 für partizipatorisch eingestellte Studierende sowie für konservative Arbeitnehmer Kein Zugriff Seiten 65 - 69 Max Reinhardt
      1. Parteiflügel zwischen partizipatorischer Integration und autoritärer Ausgrenzung Kein Zugriff Seiten 69 - 73 Max Reinhardt
      2. Partizipatorische Wende der SPD-Nachwuchsverbände Kein Zugriff Seiten 73 - 77 Max Reinhardt
      3. Organisation der SPD-Linken als Faktion: SPD als partizipatorische Partei der Arbeitnehmer Kein Zugriff Seiten 77 - 82 Max Reinhardt
      4. Neugründungen der konservativ-sozialdemokratischen Parteirechten Kein Zugriff Seiten 82 - 86 Max Reinhardt
      5. Programmatischer Faktionskorporatismus der Volkspartei SPD Kein Zugriff Seiten 86 - 90 Max Reinhardt
      6. Faktionskämpfe, autoritäre Wende und Wählerverluste an die Grünen Kein Zugriff Seiten 90 - 100 Max Reinhardt
      7. Programmatische Erneuerung der SPD Kein Zugriff Seiten 100 - 103 Max Reinhardt
      8. Die Deutschlandpolitik der SPD Kein Zugriff Seiten 103 - 106 Max Reinhardt
      9. SPD und SDP Kein Zugriff Seiten 106 - 109 Max Reinhardt
      1. Die SPD auf dem Weg zu einer innen- und außenpolitisch konservativen Partei Kein Zugriff Seiten 109 - 119 Max Reinhardt
      2. Von Keynes zu Blair Kein Zugriff Seiten 119 - 120 Max Reinhardt
      3. Netzwerk Berlin Kein Zugriff Seiten 120 - 122 Max Reinhardt
      1. Arbeitsmarkt- und wirtschaftspolitische Wende der SPD Kein Zugriff Seiten 122 - 128 Max Reinhardt
      2. Innen- und außenpolitische Wende der SPD Kein Zugriff Seiten 128 - 130 Max Reinhardt
    2. Blairismus der SPD nach der Bundestagswahl 2002: marktorientiertes Führungsprinzip Kein Zugriff Seiten 130 - 139 Max Reinhardt
    3. Innenpolitik der SPD bis zur Bundestagswahl 2005 Kein Zugriff Seiten 139 - 140 Max Reinhardt
    4. Mobilisierungskrise der SPD bei der Bundestagswahl 2005 Kein Zugriff Seiten 140 - 145 Max Reinhardt
    5. Die Innenpolitik der SPD nach der Bundestagswahl 2005 Kein Zugriff Seiten 145 - 146 Max Reinhardt
    6. Scheitern der Rückkehr zur Volkspartei? Kein Zugriff Seiten 146 - 153 Max Reinhardt
    7. Finanzmarktkrise 2008/2009 als Chance für die SPD? Kein Zugriff Seiten 153 - 159 Max Reinhardt
    8. Die Zerreißprobe in der hessischen SPD Kein Zugriff Seiten 159 - 163 Max Reinhardt
    9. Krise der Volkspartei SPD: von der Europawahl bis zur Bundestagswahl 2009 Kein Zugriff Seiten 163 - 171 Max Reinhardt
    10. Resümee der innerparteilichen Machtkämpfe Kein Zugriff Seiten 171 - 176 Max Reinhardt
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 177 - 179 Max Reinhardt
    2. Interviewmethode Kein Zugriff Seiten 179 - 185 Max Reinhardt
      1. Lebensweganalyse Kein Zugriff Seiten 185 - 187 Max Reinhardt
      2. Habitus Kein Zugriff Seiten 187 - 191 Max Reinhardt
      3. Politische Einstellungen Kein Zugriff Seiten 191 - 195 Max Reinhardt
      4. Religiöse Einstellungen Kein Zugriff Seiten 195 - 196 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: Anfangsposition der Lebenswege Kein Zugriff Seiten 197 - 197 Max Reinhardt
    2. Soziale Herkunft: Habitusanalyse anhand der Erziehungsstile und der Berufswelt der Eltern und weiterer Verwandter Kein Zugriff Seiten 197 - 200 Max Reinhardt
    3. Soziale Herkunft: (partei-) politische Einstellungen und religiöse Überzeugungen der Familie Kein Zugriff Seiten 200 - 200 Max Reinhardt
    4. Lebensweg und politische Einstellungen der Interviewten Kein Zugriff Seiten 200 - 201 Max Reinhardt
    5. Religiöse Einstellungen der Interviewten Kein Zugriff Seiten 201 - 201 Max Reinhardt
    6. Habitus der Interviewten Kein Zugriff Seiten 201 - 202 Max Reinhardt
    7. Vergleich der Fallstudien Kein Zugriff Seiten 202 - 202 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: staatsloyales, bürgerliches Milieu Kein Zugriff Seiten 203 - 206 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung des Vaters: national Kein Zugriff Seiten 206 - 209 Max Reinhardt
    3. Katholischer Glaube und Staatsloyalität im ‚Dritten Reich‘ Kein Zugriff Seiten 209 - 211 Max Reinhardt
    4. Staatsloyal-konservativ-kulturbürgerlicher Habitus Kein Zugriff Seiten 211 - 216 Max Reinhardt
    5. Staatsloyal-sozialkatholische Einstellung Kein Zugriff Seiten 216 - 216 Max Reinhardt
    6. Der unmittelbar historische Auslöser Kein Zugriff Seiten 216 - 217 Max Reinhardt
    7. Phase der Orientierung Kein Zugriff Seiten 217 - 218 Max Reinhardt
    8. Das antreibende Moment: der christliche Glaube (christlicher Humanismus) Kein Zugriff Seiten 218 - 219 Max Reinhardt
    9. Das staatsloyale Denken als Positionierungsmerkmal Kein Zugriff Seiten 219 - 231 Max Reinhardt
    10. Resümee Kein Zugriff Seiten 231 - 232 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft der Mutter: bildungsbürgerlich-liberal-intellektuelles Milieu Kein Zugriff Seiten 233 - 236 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung der Mutter: sozialliberal Kein Zugriff Seiten 236 - 237 Max Reinhardt
    3. Soziale Herkunft des Vaters: sozialkonservativ-adeliges Milieu Kein Zugriff Seiten 237 - 239 Max Reinhardt
    4. Politische Einstellung des Vaters: nationalrevolutionär und sozialkonservativ Kein Zugriff Seiten 239 - 241 Max Reinhardt
    5. Bildungsbürgerlich-liberal-intellektueller Habitus Kein Zugriff Seiten 241 - 248 Max Reinhardt
      1. Überzeugter Mitläufer im Nationalsozialismus und Antikommunist Kein Zugriff Seiten 248 - 250 Max Reinhardt
      2. Kriegsende und politische Orientierungsphase Kein Zugriff Seiten 250 - 251 Max Reinhardt
      3. Das auslösende Moment: ein Bildungserlebnis Kein Zugriff Seiten 251 - 252 Max Reinhardt
      4. Eintritt in die SPD Kein Zugriff Seiten 252 - 252 Max Reinhardt
      5. Vom rechten Sozialdemokraten zum demokratischen (Räte)-Sozialisten und reformistischen Sozialdemokraten Kein Zugriff Seiten 252 - 270 Max Reinhardt
    6. Lehrstuhl für Politische Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 270 - 271 Max Reinhardt
    7. Rückkehr in die Politik Kein Zugriff Seiten 271 - 278 Max Reinhardt
    8. Programmarbeit in der SPD Kein Zugriff Seiten 278 - 281 Max Reinhardt
    9. Resümee Kein Zugriff Seiten 281 - 282 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: Aufgeklärt-modernes Arbeiter- und Handwerkermilieu. Aufstieg des Vaters zum Berufspolitiker Kein Zugriff Seiten 283 - 285 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung der Eltern: aufgeklärt-sozialdemokratisch Kein Zugriff Seiten 285 - 288 Max Reinhardt
    3. Solidarisch-traditioneller Arbeitnehmerhabitus Kein Zugriff Seiten 288 - 291 Max Reinhardt
    4. Traditionelle Sozialdemokratin Kein Zugriff Seiten 291 - 291 Max Reinhardt
    5. Gleichberechtigung von Frauen und Männern Kein Zugriff Seiten 291 - 293 Max Reinhardt
    6. Reformistische Gewerkschafterin Kein Zugriff Seiten 293 - 296 Max Reinhardt
    7. Sozialpolitikerin Kein Zugriff Seiten 296 - 301 Max Reinhardt
    8. Umweltpolitik/Grüne Kein Zugriff Seiten 301 - 302 Max Reinhardt
    9. Deutschlandpolitik Kein Zugriff Seiten 302 - 302 Max Reinhardt
    10. Resümee Kein Zugriff Seiten 302 - 303 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: traditionell-solidarisches Arbeitermilieu – Aufstieg in die Arbeiterintelligenz Kein Zugriff Seiten 304 - 307 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellungen der Familie: kommunistisch, linkssozialistisch und antistalinistisch Kein Zugriff Seiten 307 - 310 Max Reinhardt
    3. Das politische Erbe der Eltern: die Zielsetzung einer gemeinsamen Arbeiterbewegung Kein Zugriff Seiten 310 - 311 Max Reinhardt
    4. Solidarischer Arbeiterhabitus Kein Zugriff Seiten 311 - 314 Max Reinhardt
    5. Sozialintegrative Einstellung/überzeugter Einheitsgewerkschafter Kein Zugriff Seiten 314 - 317 Max Reinhardt
    6. Aufgeklärt-protestantischer, alltagsorientiert-pragmatischer Christ Kein Zugriff Seiten 317 - 319 Max Reinhardt
    7. Linker Sozialdemokrat und Brückenbauer: in der Innenpolitik Kein Zugriff Seiten 319 - 322 Max Reinhardt
    8. Kommunitarist Kein Zugriff Seiten 322 - 326 Max Reinhardt
    9. Umgang mit der und Lernprozess durch die Protestbewegung Kein Zugriff Seiten 326 - 329 Max Reinhardt
    10. Glaubwürdigkeit Kein Zugriff Seiten 329 - 331 Max Reinhardt
    11. Der Brückenbauer: in der Außenpolitik Kein Zugriff Seiten 331 - 334 Max Reinhardt
    12. Resümee Kein Zugriff Seiten 334 - 335 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: traditionell-solidarisches Arbeitermilieu – Tradition von Beamten der Arbeiterbewegung Kein Zugriff Seiten 336 - 337 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung der Familie: traditionell-sozialdemokratisch Kein Zugriff Seiten 337 - 339 Max Reinhardt
    3. Widerstand gegen die Vereinnahmung durch die Nationalsozialisten Kein Zugriff Seiten 339 - 340 Max Reinhardt
    4. Geborener Sozialdemokrat Kein Zugriff Seiten 340 - 341 Max Reinhardt
      1. Gegen Restaurationsbestrebungen und überzeugter Antikommunist Kein Zugriff Seiten 341 - 352 Max Reinhardt
      2. Umgang mit den Grünen Kein Zugriff Seiten 352 - 355 Max Reinhardt
      3. CDU/CSU/FDP-Koalition Kein Zugriff Seiten 355 - 356 Max Reinhardt
      4. Deutschlandpolitik Kein Zugriff Seiten 356 - 358 Max Reinhardt
      5. Agenda 2010 Kein Zugriff Seiten 358 - 359 Max Reinhardt
    5. Resümee Kein Zugriff Seiten 359 - 360 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: Kleinbürgertum/Praktische Intelligenz und qualifizierte Verwaltungstätigkeiten Kein Zugriff Seiten 361 - 365 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung des Vaters: vom Deutschnationalen zum Reservisten der SA Kein Zugriff Seiten 365 - 365 Max Reinhardt
    3. Habitus: Praktische Intelligenz Kein Zugriff Seiten 365 - 371 Max Reinhardt
      1. Vom Nationalsozialismus überzeugt Kein Zugriff Seiten 371 - 373 Max Reinhardt
      2. Parteienskeptiker Kein Zugriff Seiten 373 - 374 Max Reinhardt
      3. Der Weg zur Gewerkschaft und zur SPD Kein Zugriff Seiten 374 - 375 Max Reinhardt
      4. Überzeugter Einheitsgewerkschafter Kein Zugriff Seiten 375 - 377 Max Reinhardt
    4. Sicherung von Arbeitnehmerrechten Kein Zugriff Seiten 377 - 378 Max Reinhardt
    5. Kritik an der geistig-moralischen Wende Kein Zugriff Seiten 378 - 380 Max Reinhardt
    6. Resümee Kein Zugriff Seiten 380 - 381 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: Facharbeiterschaft/Praktische Intelligenz Kein Zugriff Seiten 382 - 383 Max Reinhardt
    2. Liberal-bildungsorientierte Erziehung Kein Zugriff Seiten 383 - 385 Max Reinhardt
    3. Politische Einstellungen der Familie: nationalliberal, nationalsozialistisch und sozialdemokratisch Kein Zugriff Seiten 385 - 386 Max Reinhardt
    4. Calvinistisch-freiheitlich Kein Zugriff Seiten 386 - 387 Max Reinhardt
    5. Bescheiden-liberal-intellektueller Habitus Kein Zugriff Seiten 387 - 390 Max Reinhardt
      1. Bildungsweg und Erfahrungen der geschlechtsbedingten Benachteiligung Kein Zugriff Seiten 390 - 390 Max Reinhardt
      2. Politisierung und politische Bildung in den Bildungsinstitutionen Kein Zugriff Seiten 390 - 393 Max Reinhardt
      3. Einstieg in die Politik Kein Zugriff Seiten 393 - 394 Max Reinhardt
      4. Diskriminierungserfahrungen in der Politik Kein Zugriff Seiten 394 - 395 Max Reinhardt
      5. Kampf für Bildungspolitik und Gleichberechtigung Kein Zugriff Seiten 395 - 397 Max Reinhardt
      6. Vom Kampf für Gleichberechtigung zum Kampf für die Quote Kein Zugriff Seiten 397 - 402 Max Reinhardt
      7. Schwangerschaftsabbruch (§ 218 StGB) Kein Zugriff Seiten 402 - 403 Max Reinhardt
      8. Gleichheit Kein Zugriff Seiten 403 - 404 Max Reinhardt
      9. Frauennetzwerk und Wahlverwandtschaften Kein Zugriff Seiten 404 - 408 Max Reinhardt
    6. Schatzmeisterin der SPD Kein Zugriff Seiten 408 - 412 Max Reinhardt
    7. Umgang mit der Partei DIE LINKE und Agenda 2010 Kein Zugriff Seiten 412 - 413 Max Reinhardt
    8. Resümee Kein Zugriff Seiten 413 - 414 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft und Beruf des Vaters: Müllerhaushalt und Aufstieg in die administrative Dienstklasse Kein Zugriff Seiten 415 - 415 Max Reinhardt
    2. Unsicherheit durch die wirtschaftliche Konzentration im Molkereiwesen Kein Zugriff Seiten 415 - 416 Max Reinhardt
    3. Bildungsorientierung und Bildungserbe des Vaters Kein Zugriff Seiten 416 - 417 Max Reinhardt
    4. Soziale Herkunft und Beruf der Mutter: alteingesessene Bauernfamilie und Mitarbeit im Betrieb/Näherin Kein Zugriff Seiten 417 - 418 Max Reinhardt
    5. Evangelisch-lutherisch Kein Zugriff Seiten 418 - 418 Max Reinhardt
    6. Politische Einstellungen des Vaters: rechtsliberal-konservativ Kein Zugriff Seiten 418 - 419 Max Reinhardt
      1. 1968 und Politik als Persönlichkeitsfindung Kein Zugriff Seiten 419 - 419 Max Reinhardt
      2. Herausbildung der politisch linken Identität durch die Arbeit für Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in den USA Kein Zugriff Seiten 419 - 424 Max Reinhardt
      3. Basisdemokrat Kein Zugriff Seiten 424 - 425 Max Reinhardt
      4. Jungsozialistischer Antirevisionist Kein Zugriff Seiten 425 - 427 Max Reinhardt
      5. Entwicklung zum linksliberalen Sozialdemokraten Kein Zugriff Seiten 427 - 430 Max Reinhardt
      6. Entwicklung zum neoliberalen Sozialdemokraten Kein Zugriff Seiten 430 - 431 Max Reinhardt
      7. Neoliberale Hochschulpolitik Kein Zugriff Seiten 431 - 432 Max Reinhardt
      8. Neoliberale Wirtschafts- und Bildungspolitik Kein Zugriff Seiten 432 - 434 Max Reinhardt
      9. Agenda 2010 Kein Zugriff Seiten 434 - 434 Max Reinhardt
      10. Neuer Manager Kein Zugriff Seiten 434 - 435 Max Reinhardt
    7. Resümee Kein Zugriff Seiten 435 - 437 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft der Eltern: Kleinbürgertum Kein Zugriff Seiten 438 - 440 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung des Vaters: konservativ-liberal Kein Zugriff Seiten 440 - 440 Max Reinhardt
    3. Religiöse Einstellung der Eltern Kein Zugriff Seiten 440 - 440 Max Reinhardt
    4. Neue Managerin Kein Zugriff Seiten 440 - 444 Max Reinhardt
      1. Linksliberale Einstellung Kein Zugriff Seiten 444 - 445 Max Reinhardt
      2. 1968: Liberalisierung der Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 445 - 447 Max Reinhardt
      3. Politik des Abwägens Kein Zugriff Seiten 447 - 448 Max Reinhardt
      4. Agenda 2010 und soziale Verantwortung Kein Zugriff Seiten 448 - 448 Max Reinhardt
    5. Resümee Kein Zugriff Seiten 448 - 449 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: Altonaer Arbeitnehmermilieu Kein Zugriff Seiten 450 - 450 Max Reinhardt
    2. Leistungsorientierter, aufstiegsorientiert-ständischer Arbeitnehmerhabitus Kein Zugriff Seiten 450 - 453 Max Reinhardt
      1. Sozialpolitik unter dem Primat der Chancengerechtigkeit Kein Zugriff Max Reinhardt
      2. Agenda 2010: keine Sparpolitik, sondern Sicherung der Sozialsysteme Kein Zugriff Seiten 454 - 454 Max Reinhardt
    3. Resümee Kein Zugriff Seiten 454 - 454 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft väterlicherseits: autoritär-kleinbürgerliches Milieu Kein Zugriff Seiten 455 - 456 Max Reinhardt
    2. Soziale Herkunft mütterlicherseits: ländliches und solidarisches Arbeitnehmermilieu Kein Zugriff Seiten 456 - 459 Max Reinhardt
    3. Protestantische Erziehung Kein Zugriff Seiten 459 - 460 Max Reinhardt
    4. Politische Einstellung des Vaters: national-revanchistisch Kein Zugriff Seiten 460 - 460 Max Reinhardt
    5. Politische Einstellung der Familie mütterlicherseits: sozialdemokratisch bis konservativ Kein Zugriff Seiten 460 - 461 Max Reinhardt
      1. Liberalität und Mitgefühl Kein Zugriff Seiten 461 - 462 Max Reinhardt
      2. Aufstiegsorientierung und Sprunghaftigkeit Kein Zugriff Seiten 462 - 464 Max Reinhardt
      3. Politischer Lehrling vom harten Hund und Kommunikator Gerhard Schröder Kein Zugriff Seiten 464 - 466 Max Reinhardt
      1. Ausschlaggebender Impuls: ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl Kein Zugriff Seiten 466 - 467 Max Reinhardt
      2. Pädagogische und politische Ausbildung bei den Falken Kein Zugriff Seiten 467 - 468 Max Reinhardt
      3. Kritische Distanz zur SPD Kein Zugriff Seiten 468 - 468 Max Reinhardt
      4. Der Einstieg in die Politik Kein Zugriff Seiten 468 - 469 Max Reinhardt
      5. Wahlverwandtschaften: Willy Brandt und Gerhard Schröder Kein Zugriff Seiten 469 - 470 Max Reinhardt
      6. Generationenaufgaben Kein Zugriff Seiten 470 - 471 Max Reinhardt
      7. Chancengerechtigkeit oder Chancengleichheit? Kein Zugriff Seiten 471 - 472 Max Reinhardt
      8. Vorsorgestaat versus Verteilungsstaat Kein Zugriff Seiten 472 - 474 Max Reinhardt
      9. Umweltpolitik Kein Zugriff Seiten 474 - 475 Max Reinhardt
    6. Christlicher Glaube als Haltung Kein Zugriff Seiten 475 - 475 Max Reinhardt
    7. Resümee Kein Zugriff Seiten 475 - 477 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: leistungs- und aufstiegsorientiertes Arbeitnehmermilieu Kein Zugriff Seiten 478 - 480 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung der Eltern: parteipolitisch distanziert, vereinspolitisch engagiert Kein Zugriff Seiten 480 - 480 Max Reinhardt
    3. Evangelische Jugendarbeit Kein Zugriff Seiten 480 - 481 Max Reinhardt
    4. Leistungsorientierter, bescheiden-aufstiegsorientierter Arbeitnehmerhabitus Kein Zugriff Seiten 481 - 483 Max Reinhardt
    5. Vom Technokraten zum Kanzlerkandidaten der SPD Kein Zugriff Seiten 483 - 485 Max Reinhardt
      1. Stamokap Kein Zugriff Seiten 485 - 487 Max Reinhardt
      2. Bildungspolitik: Chancengerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 487 - 488 Max Reinhardt
    6. NATO-Doppelbeschluss Kein Zugriff Seiten 488 - 488 Max Reinhardt
    7. Soziale Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 488 - 489 Max Reinhardt
    8. Deutsche Einheit Kein Zugriff Seiten 489 - 490 Max Reinhardt
    9. Agenda 2010 und der Zukunftskurs der SPD Kein Zugriff Seiten 490 - 492 Max Reinhardt
    10. Außenpolitik Kein Zugriff Seiten 492 - 493 Max Reinhardt
    11. Resümee Kein Zugriff Seiten 493 - 495 Max Reinhardt
    1. Soziale Herkunft: aufgeklärt-modernes Arbeiter- und Handwerkermilieu Kein Zugriff Seiten 496 - 497 Max Reinhardt
    2. Politische Einstellung der Familie: sozialkatholisch Kein Zugriff Seiten 497 - 498 Max Reinhardt
    3. Solidarisch-moderner Arbeitnehmerhabitus Kein Zugriff Seiten 498 - 503 Max Reinhardt
      1. Der Weg in die Politik Kein Zugriff Seiten 503 - 505 Max Reinhardt
      2. Eintritt in die SPD Kein Zugriff Seiten 505 - 505 Max Reinhardt
      3. Arbeit, Ausbildung und Soziales: Utopie der Arbeit Kein Zugriff Seiten 505 - 508 Max Reinhardt
      4. Gleichberechtigung von Frauen Kein Zugriff Seiten 508 - 508 Max Reinhardt
    4. Aufgeklärt-katholische, alltagsorientiert-pragmatische Christin Kein Zugriff Seiten 508 - 509 Max Reinhardt
    5. Resümee Kein Zugriff Seiten 509 - 510 Max Reinhardt
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 511 - 512 Max Reinhardt
    2. Vergleich der beruflichen Milieus der Eltern Kein Zugriff Seiten 512 - 514 Max Reinhardt
    3. Historisch gewachsene parteipolitische Lager und die Zuordnungen der Verwandten Kein Zugriff Seiten 514 - 518 Max Reinhardt
    4. Demokratische Einstellungen der Deutschen nach 1945 Kein Zugriff Seiten 518 - 521 Max Reinhardt
    5. Vergleich der politischen Einstellungen der älteren SPD-Spitzenpolitiker zum Nationalsozialismus Kein Zugriff Seiten 521 - 526 Max Reinhardt
    6. Vergleich der religiösen Einstellungen der Eltern und das religiöse Erbe Kein Zugriff Seiten 526 - 528 Max Reinhardt
      1. Obere Milieus Kein Zugriff Seiten 528 - 529 Max Reinhardt
      2. Solidarische Arbeitnehmermilieus Kein Zugriff Seiten 529 - 531 Max Reinhardt
      3. Traditionelles Arbeitermilieu Kein Zugriff Seiten 531 - 532 Max Reinhardt
      4. Kleinbürgerliche Arbeitnehmermilieus Kein Zugriff Seiten 532 - 535 Max Reinhardt
    7. Geschichte der semantischen Enteignung der linken Volkspartei SPD Kein Zugriff Seiten 535 - 548 Max Reinhardt
    8. Wandel der politischen Einstellungen zur sozialen Gerechtigkeit in der SPD Kein Zugriff Seiten 548 - 553 Max Reinhardt
    9. Frauen und Männer in der Politik. Ergebnisse der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 553 - 554 Max Reinhardt
  5. Schlussbetrachtung: Aufstieg und Krise der Volkspartei SPD? Kein Zugriff Seiten 555 - 564 Max Reinhardt
    1. Hans-Jochen Vogel (*3.2.1926) Kein Zugriff Seiten 565 - 566 Max Reinhardt
    2. Peter von Oertzen (2.9.1924-16.3.2008) Kein Zugriff Seiten 566 - 568 Max Reinhardt
    3. Anke Fuchs (*5.7.1937) Kein Zugriff Seiten 568 - 568 Max Reinhardt
    4. Hans Koschnick (*2.4.1929) Kein Zugriff Seiten 568 - 569 Max Reinhardt
    5. Hermann Rappe (*20.9.1929) Kein Zugriff Seiten 569 - 570 Max Reinhardt
    6. Ernst Breit (*20.8.1924) Kein Zugriff Seiten 570 - 571 Max Reinhardt
    7. Inge Wettig-Danielmeier (*1.10.1936) Kein Zugriff Seiten 571 - 572 Max Reinhardt
    8. Thomas Oppermann (*27.4.1954) Kein Zugriff Seiten 572 - 573 Max Reinhardt
    9. Brigitte Zypries (*16.11.1953) Kein Zugriff Seiten 573 - 573 Max Reinhardt
    10. Olaf Scholz (*14.6.1958) Kein Zugriff Seiten 573 - 574 Max Reinhardt
    11. Sigmar Gabriel (*12.9.1959) Kein Zugriff Seiten 574 - 575 Max Reinhardt
    12. Frank-Walter Steinmeier (*5.1.1956) Kein Zugriff Seiten 575 - 576 Max Reinhardt
    13. Andrea Nahles (*20.6.1970) Kein Zugriff Seiten 576 - 576 Max Reinhardt
    1. Monografien Kein Zugriff Seiten 577 - 584 Max Reinhardt
    2. Sammelbände Kein Zugriff Seiten 584 - 600 Max Reinhardt
    3. Zeitschriften Kein Zugriff Seiten 600 - 614 Max Reinhardt
    4. Quellen Kein Zugriff Seiten 614 - 619 Max Reinhardt
    5. Internetquellen Kein Zugriff Seiten 619 - 624 Max Reinhardt
  6. Kurzbiografien Kein Zugriff Seiten 625 - 628 Max Reinhardt

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1989 – Der unvollendete Aufbruch
Cover des Buchs: Aufarbeitung im Dialog
Monographie Kein Zugriff
Helge-Fabien Hertz
Aufarbeitung im Dialog
Cover des Buchs: Henry Kissinger
Sammelband Kein Zugriff
Arvid Schors
Henry Kissinger