Walachei
Zur Herausbildung eines literarischen Topos- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Für viele ist die Walachei ein böhmisches Dorf. Man weiß im besten Fall, dass sie jenseits der Puszta liegt und dass es dort zugeht wie in einer polnischen Wirtschaft. Für die meisten aber ist sie ein sprichwörtliches Niemandsland. Ana-Maria Schlupp bietet eine »Archäologie« dieser Redewendung im Kontext unserer Sprache. Sie zeigt unter besonderer Berücksichtigung literarischer Walacheibilder auf, welchen Wandel die Region im Süden Rumäniens in der Imagination von der Antike über den locus terribilis der »wilden Walachei« bis zur heutigen Redewendung als Synonym zum Ende der Welt durchlaufen hat. Durch die Rekonstruktion als Imaginationsgeschichte wird deutlich, wie es zur topischen Verwendung eines Begriffs kommt und welche Rolle Literatur dabei spielt.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8376-4783-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-4783-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 328
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- INHALTSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- 1. BARBARICUM ROMS Kein Zugriff Seiten 17 - 54
- 2. TERRA TRANSALPINA Kein Zugriff Seiten 55 - 94
- 3. DIE KORNKAMMER DER OSMANEN Kein Zugriff Seiten 95 - 138
- 4. DAS PERU DER GRIECHEN Kein Zugriff Seiten 139 - 186
- 5. RUSSISCHES PROTEKTORAT Kein Zugriff Seiten 187 - 250
- 6. SEHNSUCHTSORT Kein Zugriff Seiten 251 - 302
- ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSS Kein Zugriff Seiten 303 - 310
- DANK Kein Zugriff Seiten 311 - 312
- LITERATUR Kein Zugriff Seiten 313 - 328





