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Ausgegrenzt! Warum?

Zwangssterilisierte und Geschädigte der NS-„Euthanasie“ in der Bundesrepublik Deutschland
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Jahrzehntelang hatten die Opfer von Zwangssterilisation und „Euthanasie“geschwiegen. Erst viele Jahre nach ihrer Verfolgung im NS-Staat fandeneinige von ihnen die Kraft, die Stimme zu erheben und für ihre Anerkennungzu kämpfen. Als sie 1987 den Bund der „Euthanasie“-Geschädigtenund Zwangssterilisierten gründeten, konnten sie ihre Interessen erstmalspolitisch und gesellschaftlich vernehmbar vertreten. Doch ihre Aktivitätenstießen auf Widerstände, da Mechanismen und Strukturen der Ausgrenzungdie NS-Zeit überdauert hatten. Denkmuster von „lebensunwertem“Leben wirkten über Jahrzehnte in der Bundesrepublik fort – und behauptensich bis in die Gegenwart.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-86331-335-7
ISBN-Online
978-3-7489-6108-6
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
240
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Ausgegrenzt! Warum? Kein Zugriff Seiten 1 - 240

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