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Sammelband Kein Zugriff

Hans-Ulrich Treichel

Herausgeber:innen:
Reihe:
Text + Kritik Neufassung, Band 241
Verlag:
 26.01.2024

Zusammenfassung

Einfühlungsvermögen und historische Genauigkeit – im melancholischen Ton kreisen Treichels Erzähler um Alltag, Sorgen und Verstörung im Nachkriegsdeutschland. Hans-Ulrich Treichel (geb. 1952) gehört zu den wichtigsten Autoren der deutschen Literaturgeschichte nach 1989; sein Roman "Der Verlorene" (1998), Welterfolg, Bestseller und (Schul-)Klassiker, übersetzt in über 25 Sprachen, gilt als einzigartige Erzählung über die psychosozialen Verwerfungen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Mittlerweile ergeben Treichels Romane eine Art Psychogramm der bundesdeutschen Gesellschafts- und Intellektuellengeschichte; sein literarischer Stil changiert zwischen Sprachvirtuosität, Melancholie und Heiterkeit, insbesondere die ironische Selbstreflexion seiner Figuren hat den 'Treichel-Sound' berühmt gemacht. Als Professor am Leipziger Literaturinstitut hat Treichel zahlreichen Autorinnen und Autoren das literarische Schreiben gelehrt, als Literaturwissenschaftler sich um das Werk Wolfgang Koeppens verdient gemacht. Das eigene Werk umfasst neben Prosa zahlreiche Gedichtbände, Reisebeschreibungen, autobiografische Skizzen, Essays zum literarischen Schreiben und zur modernen Literatur.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
Erscheinungsdatum
26.01.2024
ISBN-Print
9783967079333
ISBN-Online
978-3-96707-934-0
Verlag
edition t+k, München
Reihe
Text + Kritik Neufassung
Band
241
Sprache
Deutsch
Seiten
107
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 2
  2. Gesänge vom Guadalquivir Kein Zugriff Seiten 3 - 5 Hans-Ulrich Treichel
  3. Und plötzlich wird ein Autor sichtbar Kein Zugriff Seiten 6 - 9 Kerstin Preiwuß
  4. Der Ton macht den Roman – Eine sonische Anmerkung Kein Zugriff Seiten 10 - 14 Thorsten Jantschek
  5. »Unauffindbar und unbetretbar«. Von der Unmöglichkeit, Geschichte zu schreiben Kein Zugriff Seiten 15 - 28 Klaus-Michael Bogdal
  6. Familienähnlichkeiten. Vom Zauber ostwestfälischer Fleischereien Kein Zugriff Seiten 29 - 36 Dorothee Kimmich
  7. »Der Verlorene« im Schulkanon Kein Zugriff Seiten 37 - 45 Christian Dawidowski
  8. »Ich musste mir davon erzählen«. Zur Poetik und Kritik des Autobiografischen Kein Zugriff Seiten 46 - 51 Walter Erhart
  9. Scham. Zur Präsenz einer starken Empfindung bei Hans-Ulrich Treichel und Philippe Grimbert Kein Zugriff Seiten 52 - 59 Achim Geisenhanslüke
  10. Genus mediocre. Interpassives Erzählen in Hans-Ulrich Treichels Roman »Schöner denn je« Kein Zugriff Seiten 60 - 67 Ulrike Vedder
  11. »Und wo, wenn ich fragen darf, ist der große Roman?« Über Hans-Ulrich Treichel und Wolfgang Koeppen Kein Zugriff Seiten 68 - 74 Eckhard Schumacher
  12. Offene Räume. Treichel als Librettist Kein Zugriff Seiten 75 - 83 Frieder von Ammon
  13. Dichten vom Dichter. Zu Hans-Ulrich Treichels Lyrik Kein Zugriff Seiten 84 - 92 Jan Andres
  14. Vier Gedichte Kein Zugriff Seiten 93 - 94 Hans-Ulrich Treichel
  15. Auswahlbibliografie Kein Zugriff Seiten 95 - 100
  16. Notizen Kein Zugriff Seiten 101 - 107

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