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Utopielyrik
Möglichkeitsdimensionen im poetischen Werk. Friedrich Hölderlin – Rainer Maria Rilke – Paul Celan- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Während utopische Romane zum Kanon der Literatur(-wissenschaft) gehören, steht utopische Lyrik selten im Fokus. Wie Björn Hayer zeigt, ist eine neue Lesart der poetischen Werke von Friedrich Hölderlin, Rainer Maria Rilke und Paul Celan, denen man bislang nicht unbedingt eine optimistische Sicht auf die Moderne bescheinigt hat, im Lichte der Zukunftsgerichtetheit lohnenswert: Zum einen werden darin politische und kulturelle Visionen ersichtlich, die vom Traum einer egalitären Gesellschaft bis hin zu einer die Grenze des Jenseits überschreitenden Erinnerungskultur reichen. Zum anderen fördert die Untersuchung sprachästhetische Entwürfe zutage, die unmittelbar an die Dynamik der Utopie als Denkprozess gekoppelt sind.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5805-7
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5805-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 288
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 2. Bestimmungsversuche des Utopischen Kein Zugriff Seiten 11 - 42
- 3. Zwischen Dichterasyl und egalitärer Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 43 - 98
- 4. Performative Utopien Kein Zugriff Seiten 99 - 164
- 5. Das Leben im Tod finden Kein Zugriff Seiten 165 - 222
- 6. Utopische Tendenzen Kein Zugriff Seiten 223 - 258
- 7. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 259 - 264
- 8. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 265 - 284
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 285 - 288





