
Heino Schmieden
Leben und Werk des Architekten und Baumeisters 1835 – 1913- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Das Werk Heino Schmiedens (1835 – 1913) ist für die Architekturgeschichte in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts von großer Bedeutung, weil in seinen Projekten exemplarisch die Vielschichtigkeit dieser Epoche sichtbar wird. Noch heute prägen seine Bauten – durchweg bedeutende Kulturdenkmäler – das städtische Antlitz Berlins. Sein Schaffen umfasst aber auch zahlreiche qualitätvolle Kultur-, Wohn- und Geschäftsbauten sowie insbesondere viele Krankenhäuser in ganz Deutschland, der Schweiz, in Polen, Tschechien, Russland, Griechenland und Argentinien. Der hier erstmals publizierte Katalog von Schmiedens Bauten und Entwürfen umfasst 194 Arbeiten. Oleg Peters’ fundamentaler Band über den zu Unrecht eher wenig bekannten Architekten steht selbstbewusst neben der im Lukas Verlag erschienenen Monographie Arnold Körtes über Martin Gropius, mit dem ihn eine von 1866 bis 1880 bestehende Entwurfsgemeinschaft verband. Peters macht deutlich, dass der Geheime Baurat Dr. Ing. hc. Johann Heino Schmieden, der jahrzehntelang als Mitglied sowohl der Akademie des Bauwesens als auch der Akademie der Künste wirkte, keineswegs im Schatten Gropius’ stand, sondern nach dessen Tod in den folgenden dreiunddreißig Berufsjahren mit den neuen Atelierpartnern Viktor von Weltzien, Rudolph Speer, Julius Boethke und Heinrich Schmieden ebenfalls erfolgreich war.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2011
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-86732-169-3
- ISBN-Online
- 978-3-86732-737-4
- Verlag
- Lukas Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 597
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Zum Geleit Kein Zugriff
- Dank Kein Zugriff
- Themenstellung und Erkenntnisinteresse Kein Zugriff
- Forschungsstand und Quellenlage Kein Zugriff
- Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- Lebenslauf Heino Schmieden Kein Zugriff
- Herkunft und Familie Kein Zugriff
- Schulzeit Kein Zugriff
- Elevenzeit 1854/55 Kein Zugriff
- Studium an der Bauakademie Kein Zugriff
- Bauführertätigkeit und erste Studienreise Kein Zugriff
- Bewerbung um den Schinkelpreis 1860 Kein Zugriff
- Zweite Studienreise Kein Zugriff
- Selbständige Tätigkeit 1861−1866 Kein Zugriff
- Partnerschaft mit Martin Gropius 1866 −1880 Kein Zugriff
- Wechselnde Partnerschaften 1881−1913/1917 Kein Zugriff
- Heinrich Schmieden als Architekt auf den Spuren seines Vaters Kein Zugriff
- Das Krankenhaus Friedrichshain Kein Zugriff
- Das Kunstgewerbemuseum Kein Zugriff
- Das Neue Concerthaus zu Leipzig Kein Zugriff
- Die Heilstätten Beelitz Kein Zugriff
- Heino Schmiedens Rolle als führender Krankenhausarchitekt Kein Zugriff
- Typologischer Beitrag von Gropius&Schmieden zur Bauaufgabe Bibliothek Kein Zugriff
- Zur Rolle der Sakralbauten im Werk von Heino Schmieden Kein Zugriff
- Heino Schmieden und Berlin Kein Zugriff
- Schlussbetrachtung zum Werk von Heino Schmieden Kein Zugriff
- Überblick Kein Zugriff
- Öffentliche Gebäude Kein Zugriff
- Krankenanstalten Kein Zugriff
- Banken, Versicherungen, Vereins- und Geschäftshäuser Kein Zugriff
- Wohngebäude Kein Zugriff
- Wirtschafts- und Nebengebäude Kein Zugriff
- Denk- und Grabmäler Kein Zugriff
- Kleinarchitekturen, Innenraumgestaltungen & Festdekorationen Kein Zugriff
- Farbteil Kein Zugriff
- Dokumente Kein Zugriff
- Wichtige Mitarbeiter Kein Zugriff
- Schloss Biesdorf – das Werk vieler Hände Kein Zugriff
- Literatur- und Quellenverzeichnis Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis, Bildnachweis Kein Zugriff
- Personenregister Kein Zugriff
- Ortsregister Kein Zugriff



