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Macht verstehen – Macht entgegentreten

Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Macht versucht, sich die Welt in jeder Hinsicht gefügig zu machen. Sie kann in ihrem Selbstverständnis nur Macht sein, wenn sie ganz Macht ist. Dass sie nie anders als erfolgreich sein kann – diesen Eindruck erweckt sie freilich damit, dass sie, statt etwas zu erschaffen, Vorhandenes zerstört.

Angesichts der Natur der vorgefundenen Welt kann Macht nie endgültig auf die Welt Zugriff nehmen. Der Mensch muss stattdessen die Welt immer wieder neu auffassen und gestalten, ohne dass er dabei Gewissheit gewinnen könnte. Gefordert ist also, der Welt in Offenheit zu begegnen. Darin, nicht im Bestreben, über die Welt Kontrolle zu erlangen, besteht die Würde des Menschen – darum geht es Martin Mosimann in seinem neuen Buch. Indem sich der Mensch vor Augen hält, wie Macht funktioniert, lässt er sich nicht in eine unangebrachte Wehrlosigkeit treiben.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-7965-5191-8
ISBN-Online
978-3-7965-5192-5
Verlag
Schwabe, Basel / Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
228
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
  2. 1 Über Macht reden Kein Zugriff Seiten 9 - 12
  3. 2 Vorspiel in der Eisenbahn – Ein banales Beispiel Kein Zugriff Seiten 13 - 14
  4. 3 Wie Macht wirkt Kein Zugriff Seiten 15 - 20
  5. 4 Macht in epistemologischer Sicht Kein Zugriff Seiten 21 - 30
  6. 5 Charakter von Fragestellungen Kein Zugriff Seiten 31 - 38
  7. 6 Wissen, Verstehen, Wissenschaft, Lernen, Phantasie Kein Zugriff Seiten 39 - 50
  8. 7 Kleinbürgermacht Kein Zugriff Seiten 51 - 62
  9. 8 Der ethische Hintergrund des Handelns Kein Zugriff Seiten 63 - 74
  10. 9 Macht als verfehlte Reaktion auf die existentielle Situation des Menschen in der Welt Kein Zugriff Seiten 75 - 84
  11. 10 Angst als Macht – Macht mittels Angsterzeugung Kein Zugriff Seiten 85 - 92
  12. 11 Macht, Spiel, «Ernst» Kein Zugriff Seiten 93 - 98
  13. 12 Die Ziele der Macht und ihr missbräuchliches Sichberufen auf «Ideale» Kein Zugriff Seiten 99 - 108
  14. 13 Opfer von Macht sein Kein Zugriff Seiten 109 - 114
  15. 14 Einsamkeit der Macht, Macht als Flucht Kein Zugriff Seiten 115 - 118
  16. 15 Macht und der Einzelne Kein Zugriff Seiten 119 - 124
  17. 16 Als Einzelner in Machtsysteme hineinwachsen Kein Zugriff Seiten 125 - 134
  18. 17 Macht gegenübertreten Kein Zugriff Seiten 135 - 148
  19. 18 Begegnung, Gestalten Kein Zugriff Seiten 149 - 152
  20. 19 Potential statt Macht, Bestimmtheit Kein Zugriff Seiten 153 - 158
  21. Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 159 - 224
  22. Literatur Kein Zugriff Seiten 225 - 228

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