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Monographie Kein Zugriff

Erziehung durch Jugendschöffen?

Eine empirische Untersuchung zur Funktion und Stellung der Jugendschöffen im Jugendgerichtsverfahren
Autor:innen:
Verlag:
 26.07.2016

Zusammenfassung

Bundesweit gab es zum Untersuchungszeitpunkt ca. 12.000 Jugendschöffen und ca. 700 Jugendrichterstellen. Größenordnung und Relation verdeutlichen, dass die Jugendschöffen zentrale Akteure des Jugendgerichtsverfahrens sind. Trotzdem weiß man nichts über sie. Dies ändert sich mit der Untersuchung grundlegend.

Durch die gleichzeitige Befragung der Jugendschöffen und Berufsjugendrichter ermöglicht die Untersuchung zudem einen direkten Vergleich zwischen Selbst- und Fremdeinschätzung. Dies alles geschieht aufgrund der ungewöhnlich hohen Rücklaufquote auf einer verlässlichen, empirischen Basis. Damit werden der Justizpraxis und den Landesjustizverwaltungen wichtige Erkenntnisse zur Funktion, Stellung und Kommunikation von Jugendschöffen sowie zu deren Kooperation mit den Berufsjugendrichtern geliefert. Zugleich werden vorhandene Optimierungsmöglichkeiten zur besseren Nutzung des Potentials der Jugendschöffen aufgezeigt und abschließend entsprechende Lösungen angeboten.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
Erscheinungsdatum
26.07.2016
ISBN-Print
978-3-8487-3134-3
ISBN-Online
978-3-8452-7502-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kölner Schriften zur Kriminologie und Kriminalpolitik
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
384
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
    1. A. Das Erkenntnisinteresse der Arbeit Kein Zugriff
    2. B. Die Vorgehensweise Kein Zugriff
        1. 1. Die Entwicklung allgemeiner Schöffengerichte Kein Zugriff
          1. a. Die Entstehung eines eigenen Jugendkriminalrechts Kein Zugriff
          2. b. Das JGG 1923 Kein Zugriff
          3. c. Die Zeit des Nationalsozialismus Kein Zugriff
          4. d. Das JGG 1953 und die weitere Entwicklung Kein Zugriff
        2. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Die allgemeine Funktion der Schöffen Kein Zugriff
            1. aa. Der Erziehungsgedanke Kein Zugriff
              1. (1) Die Berufsjugendrichter Kein Zugriff
              2. (2) Die Jugendschöffen Kein Zugriff
          1. b. Die Vorbereitung und Weiterbildung Kein Zugriff
          2. c. Das Modell des Jugendfachrichters Kein Zugriff
          3. d. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Die Regelungen des Gerichtsverfassungsgesetzes Kein Zugriff
          1. a. Die Altersgrenze der Jugendschöffen Kein Zugriff
          2. b. Der Migrationshintergrund der Jugendlichen Kein Zugriff
          1. a. Die Zusammensetzung des Jugendhilfeausschusses Kein Zugriff
            1. aa. Die Personenanzahl Kein Zugriff
            2. bb. Die Geschlechterparität Kein Zugriff
            3. cc. Die Berücksichtigung aller Bevölkerungsgruppen Kein Zugriff
            4. dd. Das Aufstellungsverfahren Kein Zugriff
          2. c. Der Einspruch gegen die Vorschlagsliste Kein Zugriff
          1. aa. Der Jugendschöffenwahlausschuss Kein Zugriff
          2. bb. Die Auswahl Kein Zugriff
      1. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. I. Die gesetzlichen Grundlagen im Überblick Kein Zugriff
        1. 1. Das Jugendschöffengericht Kein Zugriff
        2. 2. Die Jugendkammer Kein Zugriff
        3. 3. Das Oberlandesgericht und der Bundesgerichtshof Kein Zugriff
        1. 1. Die Mitwirkung in der Hauptverhandlung Kein Zugriff
            1. aa. Die Grundsatzentscheidung des Reichsgerichts Kein Zugriff
            2. bb. Der Wandel der Rechtsprechung Kein Zugriff
            3. cc. Die Reaktion auf die Rechtsprechung Kein Zugriff
          1. b. Die Situation der Jugendschöffen Kein Zugriff
        2. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Eilsberger, 1969 Kein Zugriff
        2. 2. Kühling, 1970 Kein Zugriff
        3. 3. Hauser, 1980 Kein Zugriff
        4. 4. Pommerening, 1982 Kein Zugriff
        5. 5. Adam/Albrecht/Pfeiffer, 1986 Kein Zugriff
        6. 6. Simon, 2003 Kein Zugriff
        7. 7. Drews, 2005 Kein Zugriff
        8. 8. Höynck/Leuschner, 2014 Kein Zugriff
        9. 9. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Klausa, 1972 Kein Zugriff
        2. 2. Casper/Zeisel, 1979 Kein Zugriff
        3. 3. Rennig, 1993 Kein Zugriff
        4. 4. Machura, 2001 Kein Zugriff
        5. 5. Glöckner/Dickert/Landsberg/Scholz/Schönfeldt, 2011 Kein Zugriff
        6. 6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Klausa, 1972 Kein Zugriff
        2. 2. Gerken, 1986 Kein Zugriff
        3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. IV. Die Forschungslücken Kein Zugriff
      1. I. Die schriftliche Befragung Kein Zugriff
      2. II. Die Befragten der Untersuchung Kein Zugriff
        1. 1. Der Jugendschöffenfragebogen Kein Zugriff
        2. 2. Der Berufsjugendrichterfragebogen Kein Zugriff
      1. I. Die Erfassung der Befragten Kein Zugriff
      2. II. Der Ablauf der Untersuchung Kein Zugriff
      3. III. Der Rücklauf Kein Zugriff
          1. a. Das Geschlecht Kein Zugriff
          2. b. Das Alter Kein Zugriff
          3. c. Der Familienstand und die eigenen Kinder Kein Zugriff
          4. d. Der Bildungs- und Berufsstand Kein Zugriff
          5. e. Die Mitgliedschaften Kein Zugriff
          6. f. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Die Größe des Gerichtsbezirks Kein Zugriff
          2. b. Die derzeitige Tätigkeit Kein Zugriff
          3. c. Die Fortsetzung der Tätigkeit Kein Zugriff
        1. 1. Die Daten zur Person Kein Zugriff
        2. 2. Die Berufsjugendrichtertätigkeit Kein Zugriff
      1. I. Die Eigenbewerbung der Jugendschöffen Kein Zugriff
      2. II. Die vorschlagenden Stellen Kein Zugriff
        1. 1. Die Auswahlvorschläge Kein Zugriff
        2. 2. Die Auswahlkriterien Kein Zugriff
      3. IV. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Der Kenntnisstand der Jugendschöffen Kein Zugriff
          2. b. Das Vorhandensein der erzieherischen Qualifikation Kein Zugriff
          3. c. Der Grund der erzieherischen Qualifikation Kein Zugriff
          4. d. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Die Vorbereitungsform Kein Zugriff
          2. b. Der Vorbereitungsinhalt Kein Zugriff
          3. c. Die zukünftige Gestaltung der Vorbereitung Kein Zugriff
          4. d. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
          5. e. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Die Teilnahme an einer Fortbildung Kein Zugriff
          2. b. Der Bedarf an einer Fortbildung Kein Zugriff
          3. c. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
          4. d. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Die Einschätzung der Jugendschöffen Kein Zugriff
        2. 2. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
        3. 3. Die Sinnhaftigkeit des Jugendschöffenamtes Kein Zugriff
        4. 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Die Integration in den allgemeinen Prozessablauf Kein Zugriff
          2. b. Die Überforderung zu Beginn der Tätigkeit Kein Zugriff
          3. c. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
        1. 2. Die derzeitige Situation Kein Zugriff
        2. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            1. aa. Die Einschätzung der Jugendschöffen Kein Zugriff
            2. bb. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
            1. aa. Die Einschätzung der Jugendschöffen Kein Zugriff
            2. bb. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
          1. a. Die Einschätzung der Jugendschöffen Kein Zugriff
          2. b. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
        1. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          1. a. Die Einschätzung der Jugendschöffen Kein Zugriff
          2. b. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
          1. a. Die Einschätzung der Jugendschöffen Kein Zugriff
          2. b. Die Einschätzung der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
        1. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
      1. IV. Der Kommunikationsvergleich – Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Das Lob für das Jugendschöffenamt Kein Zugriff
        2. 2. Der Nutzen des Jugendschöffenamtes Kein Zugriff
          1. a. Die allgemeine Kritik Kein Zugriff
          2. b. Die Vorbereitung und Fortbildung Kein Zugriff
          3. c. Die Unregelmäßigkeit der Verhandlungen Kein Zugriff
          4. d. Die Akteneinsicht der Jugendschöffen Kein Zugriff
          5. e. Die Unmöglichkeit der Wiederwahl Kein Zugriff
          6. f. Der Umgang mit den Jugendschöffen bei Nichtwiederwahl Kein Zugriff
        3. 4. Die Zusammenarbeit mit den Berufsjugendrichtern Kein Zugriff
        4. 5. Die Notwendigkeit der Untersuchung Kein Zugriff
      1. II. Die Einschätzungen der Berufsjugendrichter Kein Zugriff
      2. III. Zwischenergebnis Kein Zugriff
        1. 1. Die Anpassung des Funktionsverständnisses Kein Zugriff
        2. 2. Die Umgestaltung von § 35 Abs. 2 S. 2 JGG Kein Zugriff
      1. II. Die Auswahl der Jugendschöffen Kein Zugriff
      2. III. Die Vorbereitung und Fortbildung der Jugendschöffen Kein Zugriff
      3. IV. Die Kommunikation in der Hauptverhandlung Kein Zugriff
        1. § 35 JGG-E: Jugendfachschöffen Kein Zugriff
    1. B. Das Gesamtfazit Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 349 - 362
  3. Anlage 1: Fragebögen Kein Zugriff Seiten 363 - 382
  4. Anlage 2: Begleitschreiben Kein Zugriff Seiten 383 - 384

Literaturverzeichnis (223 Einträge)

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