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Monographie Kein Zugriff

Die Entwicklung der musikalischen Sprache in Wolfgang Rihms Klavierliedern

„Alles ist innig“
Autor:innen:
Verlag:
 26.03.2025

Zusammenfassung

Der Autor untersucht in analytischer Durchdringung zahlreicher Lieder die Charakteristika der Sprache Wolfgang Rihms und stellt Entwicklungslinien dar. Dabei zeigt er zunächst den Weg von den Vorbildern der 2. Wiener Schule zu einer eigenen Sprache auf und fokussiert einzelne musikalische und sprachliche Bausteine, losgelöst von der Gesamtheit eines Liedes oder Zyklus. Es folgt eine Darstellung der Textauswahl Rihms, seiner bevorzugten Autoren und Inhalte. Die Entwicklung der Sprachbehandlung und der Melodiebildung der Singstimme wird untersucht. Abschließend werden die Ergebnisse durch weitere Analysen untermauert, wobei die Bedeutung der musikhistorischen Tradition für Rihms Schaffen deutlich wird.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
Erscheinungsdatum
26.03.2025
ISBN-Print
978-3-68900-267-1
ISBN-Online
978-3-68900-268-8
Verlag
Tectum, Baden-Baden
Reihe
Dresdner Schriften zur Musik
Band
19
Sprache
Deutsch
Seiten
544
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XXII
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 12
      1. I.1.1 Chromatische Felder Kein Zugriff
      2. I.1.2 Intervallik/Motivik/Akkordik Kein Zugriff
        1. I.1.3.1 Bezüge zu den Liedern Weberns Kein Zugriff
        2. I.1.3.2 Abgrenzungen vom Werk Weberns Kein Zugriff
        1. I.1.4.1 Repertoire der Möglichkeiten in der Singstimmenbehandlung Kein Zugriff
        2. I.1.4.2 Schnelle Melismen als Mittel zur Textausdeutung Kein Zugriff
      1. I.2.1 Beziehungsgeflecht mit begrenztem Materialreservoir und zyklische Einheit Kein Zugriff
      2. I.2.2 Einbruch tonaler Akkordwendungen und tradierter Elemente in die musikalische Faktur: „Es sind noch Lieder zu singen“ Kein Zugriff
      1. I.3.1 Vorbemerkungen zur Rolle Hölderlins in der Musik des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
      2. I.3.2 Textquelle, Textauswahl und Textanalyse der Hölderlin-Fragmente Kein Zugriff
      3. I.3.3 Fortsetzung des ,strukturalistischen‘ Komponierens mit zyklusumfassendem Netzwerk Kein Zugriff
    1. II.1 Schlusswendungen Kein Zugriff
      1. II.2.1 Dur-/Molldreiklänge Kein Zugriff
      2. II.2.2 Vermischung von Dur-/Molldreiklängen (Doppelterzakkorde) Kein Zugriff
        1. II.2.3.1 Akkorde mit mehrfacher Quinte Kein Zugriff
        2. II.2.3.2 Akkorde mit Terz und Quarte Kein Zugriff
        3. II.2.3.3 Akkorde mit Quarte statt Terz Kein Zugriff
        4. II.2.3.4 Akkorde ohne Terz Kein Zugriff
        1. II.2.4.1 Dominantseptakkorde mit Auflösung zum Zielklang Kein Zugriff
        2. II.2.4.2 Dominantseptakkorde ohne Auflösung zum Zielklang Kein Zugriff
      3. II.2.5 Übereinandergelagerte Akkordbildungen Kein Zugriff
      4. II.2.6 Akkordfilterungen Kein Zugriff
      5. II.2.7 Clusterakkorde Kein Zugriff
      1. II.3.1 Akkordverbindungen der klassisch-romantischen Tradition bzw. Dreiklangsverbindungen Kein Zugriff
      2. II.3.2 Trugschlüssige Wendungen Kein Zugriff
      3. II.3.3 Mediantische Fortschreitungen Kein Zugriff
      4. II.3.4 Quintfallsequenzen Kein Zugriff
      5. II.3.5 Akkordketten Kein Zugriff
      6. II.3.6 Orgelpunktbildungen Kein Zugriff
      7. II.3.7 Freie Terz-/Sextfolgen Kein Zugriff
      8. II.3.8 Wechsel von dissonanten Klängen (Clustern) und konsonanten Klangbildungen Kein Zugriff
      9. II.3.9 Übermalungen/Überblendungen/Überdeckungen Kein Zugriff
      1. II.4.1 Themen, Motive, Strukturen in der Liedintroduktion Kein Zugriff
      2. II.4.2 Latente Strophenbildung Kein Zugriff
      3. II.4.3 Zentralklang-, Zentralton-, Zentralthema-Technik Kein Zugriff
      4. II.4.4 Reihungsformen Kein Zugriff
      5. II.4.5 Ostinatotechnik Kein Zugriff
      6. II.4.6 Blockartiges Kompositionsprinzip Kein Zugriff
      7. II.4.7 Spiegelungstechniken Kein Zugriff
      1. II.5.1 Rhythmischer Fluss Kein Zugriff
      2. II.5.2 Rhythmischer Kern Kein Zugriff
      3. II.5.3 Rhythmische Schwebezustände Kein Zugriff
      4. II.5.4 Verlangsamungs- und Beschleunigungsprozesse Kein Zugriff
      5. II.5.5 Rhythmik als essenzieller Teil der Textinterpretation Kein Zugriff
      6. II.5.6 Rhythmische Vielfalt Kein Zugriff
    2. II.6. Allusionen Kein Zugriff
      1. III.1.1 Vorbemerkung Kein Zugriff
        1. III.1.2.1 Klavierlieder Kein Zugriff
        2. III.1.2.2 Lieder mit kammermusikalischer Begleitung Kein Zugriff
      2. III.1.3 Autorenschwerpunkte Kein Zugriff
      3. III.1.4 Inhaltliche Schwerpunkte und autobiografische Bezüge Kein Zugriff
        1. III.2.1.1 Die Differenzierung unterschiedlicher Formen der Sprechstimme, experimentelle Techniken und Intervallik in den frühen Liedern Kein Zugriff
        2. III.2.1.2 Intervallik in der Melodiebildung der Singstimme in den Liederzyklen Vier Gedichte aus „Atemwende“ und Hölderlin-Fragmente Kein Zugriff
        3. III.2.1.3 Kurzer Ausblick zum Einsatz experimenteller Techniken in den Liedern Rihms ab 1979 Kein Zugriff
        1. III.2.2.1 Absteigende Tonleitern Kein Zugriff
        2. III.2.2.2 Kreisende Melodielinien Kein Zugriff
        3. III.2.2.3 Tonwiederholungen Kein Zugriff
        4. III.2.2.4 Seufzermotivik Kein Zugriff
      1. III.2.3 Die Führung der Melodielinie der Singstimme in den Liedern ab 1990 Kein Zugriff
    1. IV.1 Rihms Klangsprache um 1980 am Beispiel des Wölfli-Liederbuchs Kein Zugriff
    2. IV.2 Die Entwicklung einer ,grundtonbasierten‘ Harmonik und Verschleierungstendenzen durch clusterartige Blöcke und anderer Phänomene. Die Nähe zu Traditionen des Klavierlieds und Reminiszenzen an die... Kein Zugriff
    3. IV.3 Die dissonante Klangsprache Mitte der 1990er Jahre unter Beibehaltung der ,grundtonbasierten‘ Harmonik, ,tonale Inseln‘ im dissonanten Satzgefüge (Vier Gedichte von Peter Härtling, Drei Gedichte ... Kein Zugriff
    4. IV.4 Die „weiträumig konzipierten Liedverläufe“ um die Jahrtausendwende, erneuter Wandel zu einer konsonanteren Klangsprache und Ausbildung der charakteristischen, kreisenden Linienführung der Singsti... Kein Zugriff
    5. IV.5 Über den wellenartigen Verlauf der ,Dissonanzhaltigkeit‘, beispielhaft dargestellt im Vergleich der Lieder aus den Jahren 2004–2007 (Drei Hölderlin-Gedichte, Eins und doppelt, Zwei Sprüche nach T... Kein Zugriff
    6. IV.6 Rihms „Strebungen des Augenblicks erspürende Arbeitsweise“ (Vier späte Gedichte von Friedrich Rückert, Nr. 1, Zwei Gedichte von Joseph von Eichendorff, Nr. 2) Kein Zugriff
    1. V.1 Theatermusik I (Ophelia sings) Kein Zugriff
    2. V.2 Mehrfachvertonung I – Siebenteiliger Zyklus aus einem Gedicht (Dort wie hier) Kein Zugriff
    3. V.3 Mehrfachvertonung II (Vermischter Traum) Kein Zugriff
    4. V.4 Theatermusik II (Tasso-Gedanken – Monolog-Stücke aus „Torquato Tasso“) Kein Zugriff
    5. V.5 Zyklusgedanke: Die Idee vom „übergeordneten Groß-Lied“ in gesteigerter Form (Auf dem See) Kein Zugriff
    6. V.6 Rihms ,inklusives Komponieren‘ im Jahr 2019 (Drei Gedichte von Hans Erich Nossack) Kein Zugriff
  3. Zusammenfassung der Ergebnisse und Schlussbemerkungen Kein Zugriff Seiten 519 - 538
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 539 - 544

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