, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff
Die erlesene Nation
Eine Frage der Identität – Heinrich Heine im Schulunterricht in der frühen DDR- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Astrid Hennings Diskursanalyse rekonstruiert den Zusammenhang zwischen der staatlichen Herrschaftssicherung in der DDR und der emotionalen Identifizierung mit Heinrich Heine als literarischen Klassiker.Anhand der Heine-Rezeption im Schulunterricht der DDR zeichnet sie die Herausbildung einer emotionalen nationalen Identität nach, die es dem Subjekt erlaubt, sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen, indem es eine imaginierte Kultur als die eigene akzeptiert.Der Band liefert somit wichtige Erkenntnisse über die Implementierung nationaler Identitätspraktiken und macht die Theorien der Identitäts- und Subjektivitätsforschung auch für ein nicht akademisches Publikum zugänglich.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1860-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1860-4
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 320
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 38
- 2. Das Subjekt, die Staatlichkeit und die DDR Kein Zugriff Seiten 39 - 66
- 3. Nationale Subjektivierung im Schreiben über Heinrich Heine Kein Zugriff Seiten 67 - 162
- 4. Nation und Nationalismus Kein Zugriff Seiten 163 - 202
- 5. Nationale Identität im Spannungsfeld der Diskurse Kein Zugriff Seiten 203 - 272
- 6. Nationale Identifikation nach der systemischen Wende Kein Zugriff Seiten 273 - 286
- Literatur Kein Zugriff Seiten 287 - 316
- Kein Zugriff Seiten 317 - 320





