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Monographie Teilzugriff
Begründungsmuster weiblicher Genitalverstümmelung
Zur Vermittlung von Kulturrelativismus und Universalismus- Autor:innen:
- Reihe:
- Kultur und soziale Praxis
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die Auseinandersetzungen um Universalismus und Kulturrelativismus weisen eine lange und kontroverse Geschichte auf. Janne Mende nimmt die Spezifika beider Seiten in den Blick und eröffnet damit eine Verhältnisbestimmung, die weder einen Zugang hypostasiert noch das gesamte Feld verlässt. Entlang inhaltlicher und moralphilosophischer Dimensionen konturiert sie die Konzepte in ihrer Vermitteltheit und verdeutlicht anhand der Praxis der Genitalverstümmelung die Stärken einer reflexiven Sozialwissenschaft: Eine solche kann sich jenseits von relativistischer Gleichgültigkeit und universalistischer Dominanz verorten und sich kontextsensibel an der unhintergehbaren Forderung orientieren, Leiden zu vermindern.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1911-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1911-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Kultur und soziale Praxis
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 212
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 16
- I.Die Diskussionen um Menschenrechte zwischen Kulturrelativismus und Universalismus I Die Diskussionen um Menschenrechte zwischen Kulturrelativismus und Universalismus Kein Zugriff Seiten 17 - 58
- II Kulturrelativismus und Universalismus konkret: Weibliche Genitalverstümmelung/ Genitalbeschneidung Kein Zugriff Seiten 59 - 164
- III. (Minimal-)Bedingungen einer vermittlungslogischen universalistischen Konzeption Kein Zugriff Seiten 165 - 176
- Glossar Kein Zugriff Seiten 177 - 178
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 179 - 208
- Kein Zugriff Seiten 209 - 212





