Menschliche Freiheit - ein vielfältiges Phänomen
Perspektiven von Aristoteles, Augustin, Kant, Fichte, Sartre und Jonas- Autor:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Es werden sechs philosophische Perspektiven auf die menschliche Freiheit vor Augen geführt. Jede von ihnen gibt anderes als die übrigen zu bedenken, so dass unsere Freiheit als vielfältiges Phänomen begegnet. Zu verdanken sind die Perspektiven vier Philosophen der älteren Tradition (Aristoteles, Augustin, Kant, Fichte) und zwei Denkern des 20. Jahrhunderts (Sartre, Jonas). Ob wir nun, wie Sartre schreibt, zur Freiheit verurteilt sind, oder ob es gerade die Freiheit ist, die den Menschen als Vernunftwesen auszeichnet, stets muss der Mensch entscheiden, worin für ihn das gute Handeln besteht. So bleibt Freiheit auch und gerade hinsichtlich der Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen und zukünftigen Generationen eine der Grundthemen der Philosophie. Fünf der sechs Kapitel sind Rückgriffe auf von der Autorin anderwärts und voneinander getrennt Publiziertes.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48531-6
- ISBN-Online
- 978-3-495-86070-0
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 112
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Aristoteles, Nikomachische Ethik Kein Zugriff
- Augustin, Der Gottesstaat Kein Zugriff
- Kant, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten und Kritik der praktischen Vernunft Kein Zugriff
- Fichte, Grundlage des Naturrechts nach Principien der Wissenschaftslehre Kein Zugriff
- Sartre, Das Sein und das Nichts Kein Zugriff
- Jonas, Das Prinzip Verantwortung Kein Zugriff
- Zu Kapitel 1 Kein Zugriff
- Zu Kapitel 2 Kein Zugriff
- Zu Kapitel 3 Kein Zugriff
- Zu Kapitel 4 Kein Zugriff
- Zu Kapitel 5 Kein Zugriff
- Zu Kapitel 6 Kein Zugriff





