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Edition zwischen Komponist und Verleger

Symposion der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung in Kassel 2017
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Komponisten und Verlegern und mit den Konsequenzen, die sich daraus für die Edition von Musikwerken ergeben. Vor allem geht es um die zwischen der ersten Niederschrift und der Veröffentlichung eines Werks liegenden Prozesse, also die Arbeit von Kopistinnen und Kopisten und Notenstecherinnen und Notenstechern, von Lektorat und Verlag. Deren Zusammenarbeit mit Komponisten und die Bedeutung, die sie für die gedruckte Form musikalischer Werke hat, wird in neueren wissenschaftlichen Ausgaben zunehmend in die Textkritik einbezogen. Wie weit die Prozesse durch den Komponisten autorisiert, von ihm für unwichtig erachtet oder sogar gegen seine Intention vorgenommen wurden, ist dabei nicht immer leicht zu entscheiden – denn schriftliche Zeugnisse dieser Arbeitsvorgänge sind nur selten erhalten. Ob es sich um verbreitete, typische Abläufe handelt, ob diese historisch oder für den jeweiligen Komponisten spezifisch sind, untersuchen neun Autor:innen anhand von Beispielen bei Joseph Haydn, Johann Christoph Friedrich Bach, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Johannes Brahms, Max Reger, Richard Strauss und Hans Zender.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-487-16244-7
ISBN-Online
978-3-487-42410-1
Verlag
Georg Olms Verlag, Baden-Baden
Reihe
Studien und Materialien zur Musikwissenschaft
Band
119
Sprache
Deutsch
Seiten
175
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
  2. VorwortSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
  3. Aktive und passive Autorisation – Haydn und seine VerlegerSeiten 9 - 28
    Autor:innen:
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  4. Vom Autograph zum Breitkopf ’schen Typendruck. Johann Christoph Friedrich Bachs Sechs leichte Sonaten (Leipzig 1785)Seiten 29 - 48
    Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
  5. Beethoven als Korrekturleser bei der Drucklegung seiner WerkeSeiten 49 - 74
    Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
  6. Zwischen Komponist, Kopist, Verleger und Herausgeber. Paratexte in Robert Schumanns Klavierwerken als Herausforderung historisch-kritischen EdierensSeiten 75 - 96
    Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
  7. (Fast) Alle oder keine. Zur Neu-Edition der Streichquintette und des Klarinettenquintetts von Brahms bei unterschiedlicher Überlieferung von DruckkorrekturquellenSeiten 97 - 118
    Autor:innen:
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  8. Richard Strauss. Ein junger Komponist in Interaktion mit seinen VerlegernSeiten 119 - 128
    Autor:innen:
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  9. „. . . daß ja nichts überladen wird“. Max Reger, seine Verleger und die VortragsanweisungenSeiten 129 - 152
    Autor:innen:
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  10. „Prae-Edition“, „Inter-Edition“, „In-spe-Edition“. Hans Zenders Komposition ¡O cristalina . . . ! (2012 ff ) in den unterschiedlichen Veröffentlichungsformen seines Verlags Breitkopf & HärtelSeiten 153 - 175
    Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)

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