Hitlers heimliche Helfer
Der Adel im Dienst der Macht- Autor:innen:
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Schon von Standes wegen bewegten sie sich auf internationalem Parkett, wer hätte aber gedacht, dass so viele Aristokraten, Prinzen und Prinzessinnen auf diesem Parkett für Hitler unterwegs waren? Warum machte sich der Herzog von Coburg, Enkel von Queen Victoria, oder Prinzessin Stephanie von Hohenlohe mit den Nazis gemein? Karina Urbach gelangte an bisher unveröffentlichte Quellen, die bezeugen: Der Adel musste nicht erst von Hitler verführt werden. Bereits nach der Oktoberrevolution 1917 wendeten sich Adelige der extremen Rechten zu. Sie arbeiteten über Ländergrenzen hinweg und gewannen sogar Mitglieder des Hauses Windsor für den Nationalsozialismus. Ihr Einfluss war so groß, dass 1940 der Herzog von Windsor zu dem Schluss kam, Hitler solle Großbritannien bombardieren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-534-27535-9
- ISBN-Online
- 978-3-534-74740-5
- Verlag
- WBG, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 469
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - II
- Einführung Kein Zugriff Seiten 7 - 12
- Kapitel 1 Go-Betweens oder was sind heimliche Helfer? Kein Zugriff
- Kapitel 2 Geheimdiplomatie im Ersten Weltkrieg Kein Zugriff
- Kapitel 3 Bolschewismus: die Angst, die verbindet Kein Zugriff
- Kapitel 4 Charmeoffensive für England: der Herzog von Coburg Kein Zugriff
- Kapitel 5 Im Auftrag von Horthy, Hitler und Lord Rothermere: Prinzessin Stephanie Hohenlohe Kein Zugriff
- Kapitel 6 Von München nach Marbella: Prinz Max Egon zu Hohenlohe-Langenburg Kein Zugriff
- Das Nachleben der heimlichen Helfer Kein Zugriff Seiten 412 - 430
- Dank Kein Zugriff Seiten 431 - 431
- Abkürzungen Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Archive und Bibliographie Kein Zugriff
- Register Kein Zugriff
- Abbildungsnachweis Kein Zugriff





