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Monographie Kein Zugriff

Der weibliche Aufbruch um 1900

Generationalität als Erzählparadigma von Autorinnen der Jahrhundertwende
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Um 1900 hat sich eine Autorinnengeneration herausgebildet, die sich auch ohne engere Gruppenbildung als solche begreift und dieses Selbstverständnis mit Aufbruch und Innovation verknüpft. Inwiefern sich diese Konstellation auch auf die erzählerische Ebene auswirkt, untersucht Johanna Wybrands, indem sie Generationalität als Merkmal weiblichen Erzählens analysiert. Mittels fundierter kontextorientierter Textanalysen zeigt die Autorin auf, dass viel gelesene Schriftstellerinnen der Jahrhundertwende wie Hedwig Dohm, Gabriele Reuter und Helene Böhlau mit ihren inzwischen oft vergessenen Werken einen wichtigen Beitrag zum Zusammenspiel von Generation und Geschlecht, zu Erzählweisen weiblicher Subjektwerdung und zur Vorgeschichte der Neuen Frau der 1920er Jahre geleistet haben.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8288-4531-2
ISBN-Online
978-3-8288-7578-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
312
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - X
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 6
    1. 1 Problemaufriss Kein Zugriff
    2. 2 Der „Aufbruch schreibender Frauen in die Moderne“ Kein Zugriff
    3. 3 Zur Semantisierung von ‚Generation‘ und ‚Jugend‘ um 1900 Kein Zugriff
    4. 4 Generationalität als Erzählparadigma. Theoretische und methodische Grundlagen der Arbeit Kein Zugriff
    5. 5 Textauswahl und Forschungsstand Kein Zugriff
    1. 1 Einführung Kein Zugriff
    2. 2 Die Familie als literarischer Schauplatz des 18. und 19. Jahrhunderts Kein Zugriff
    3. 3 Die bürgerliche Familie in der Literatur von Autorinnen um 1900 Kein Zugriff
      1. 4.1 Regulierung weiblicher Rede: Schicksale einer Seele (1899) Kein Zugriff
      2. 4.2 Epistolare Tradierung der Frauenrolle: Sibilla Dalmar (1896) Kein Zugriff
      3. 4.3 „Bin ich heute noch keine Eigene, ich werde es sein.“ Zum Verhältnis von Aufbruch und Wortergreifung in Christa Ruland (1902) Kein Zugriff
      1. 5.1 Die Ruland-Schwestern – ein ungleiches Schwesternpaar? Kein Zugriff
      2. 5.2 Die Macht des mütterlichen Erbes und der töchterliche ‚Kampf ums Dasein‘ in Helene Böhlaus Halbtier (1899) Kein Zugriff
      3. 5.3 Von aufbrechenden Töchtern und alleinerziehenden Müttern: Leonie Meyerhofs Töchter der Zeit (1903) und Lou Andreas-Salomés Ma (1901) Kein Zugriff
    4. 6 Zwischenfazit I Kein Zugriff
    1. 1 Einführung Kein Zugriff
    2. 2 Nietzsches Umwertungspostulat als ‚Weltwende‘ für Autorinnen um 1900 Kein Zugriff
      1. 3.1 Regression als Möglichkeitsraum ex negativo in Gabriele Reuters Aus guter Familie (1896) Kein Zugriff
      2. 3.2 Das Tagebuch als narrativer Zwischenraum: Ilse Frapans Wir Frauen haben kein Vaterland (1899) Kein Zugriff
      3. 3.3 Töchter erobern die Großstadt. Zur Verhältnisbestimmung von Raum, Bewegung und Figur in Franziska zu Reventlows Ellen Olestjerne (1903), Töchter der Zeit und Christa Ruland Kein Zugriff
    3. 4 Zwischenfazit II Kein Zugriff
    1. 1 Einführung Kein Zugriff
    2. 2 „Wenn die unbewußte, willenlose Harmonie der Frau Natur heißt, so heißt die bewußte und gewollte des Mannes Kultur.“ Zum diskursiven Ausschluss des Weiblichen in Kunst und Kultur um 1900 Kein Zugriff
      1. 3.1 Initiationsmomente weiblichen Kunstschaffens Kein Zugriff
      2. 3.2 Starke Frauen, schwache Künstlerinnen? Das Dilemma weiblichen Kunstschaffens Kein Zugriff
      3. 3.3 ‚Unerhörte Begebenheiten‘. Kreative Wege weiblicher Subjektwerdung Kein Zugriff
    3. 4 Zwischenfazit III Kein Zugriff
  3. V Zusammenfassende Schlussbetrachtungen Kein Zugriff Seiten 279 - 288
    1. Primärliteratur Kein Zugriff
    2. Weitere Primärliteratur Kein Zugriff
    3. Sekundärliteratur Kein Zugriff
    4. Internetquellen Kein Zugriff

Literaturverzeichnis (350 Einträge)

  1. Literaturverzeichnis Google Scholar öffnen
  2. Primärliteratur Google Scholar öffnen
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