Die fremde Seele ist ein dunkler Wald
Über den Umgang mit Demenz in Familien mit Migrationshintergrund- Autor:innen:
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- Reihe:
- Forum Psychosozial
- Verlag:
- 01.11.2017
Zusammenfassung
17 Millionen Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund, viele von ihnen leben bereits seit Langem in der Bundesrepublik und werden hier älter. Angesichts des demografischen Wandels erweist sich der fragende Blick der vorliegenden Studie auf »Migration und Demenz« als Zukunftsthema, denn auch in Familien mit Migrationshintergrund gibt es Demenz. Dennoch ist bisher nur wenig darüber bekannt, wie die Betroffenen leben. Wie wird das Phänomen Demenz dort verstanden? Welche Rolle spielen traditionelle Orientierungen? Werden Dienstleistungen in Anspruch genommen? Gibt es besondere Notlagen?
Um diesen Fragen nachzugehen, haben die AutorInnen Gespräche mit Angehörigen von Betroffenen und ExpertInnen in Deutschland und in der Türkei geführt. Sie geben seltene Einblicke in die Erfahrungen und den Umgang mit Demenz in Familien mit Migrationshintergrund. Dabei zeigt der vorliegende Band sowohl die besonderen Herausforderungen, vor welche die Demenz diese Familien stellt, als auch die Antworten, die diese darauf finden. Ausgehend von diesen Befunden liefern die AutorInnen Ideen und Anregungen, wie Kultursensibilität in Praxis und Theorie stärker verankert werden kann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- Erscheinungsdatum
- 01.11.2017
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2738-2
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7346-4
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Forum Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 153
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Warum dieses Projekt? Kein Zugriff Seiten 9 - 12
- Die Ausgangslage: State of the Art Kein Zugriff Seiten 13 - 16
- Der Forschungsprozess Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- 1. Wie wird über Demenz gesprochen? Kein Zugriff
- 2. Wie wichtig ist die Familie? Kein Zugriff
- 3. Welche Bedeutung haben Dienstleistungen? Kein Zugriff
- 4. Welche Chance hat Prävention? Kein Zugriff
- 5. Welche Aufgaben übernehmen Frauen, welche Männer? Kein Zugriff
- 6. Welche Rolle spielt Religion für den Umgang mit Demenz? Kein Zugriff
- 7. Wie wird die persönliche Sorge durch institutionelle Versorgung verändert? Kein Zugriff
- 8. Wie wird Demenz verstanden? Kein Zugriff
- Vier Vorschläge: Was wird gebraucht? Kein Zugriff Seiten 111 - 114
- Literatur Kein Zugriff Seiten 115 - 118
- Interviewauswahl Kein Zugriff Seiten 119 - 153





