
Werke im Werden
Über die Genesis philosophischer Einsichten- Autor:innen:
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Dieses Buch handelt von der Entstehung von Hauptwerken der Philosophie. Ein besonderes Interesse ziehen dabei die Momente einer plötzlichen Einsicht auf sich, in denen vielen Denkern die ihnen eigene Konzeption aufgegangen ist. Darauf bezogen, werden im ersten Teil Werke von Descartes, Kant, Hegel, Wittgenstein und Heidegger analysiert. In ihnen wird eine Konzeption gefasst, die Grundprobleme des Denkens löst und zugleich eine Orientierung für das Menschenleben erschließt. Der zweite Teil des Buches entfaltet – in kritischer Bezugnahme auf Rorty, Foucault und Quentin Skinner, aber auch auf Hegel – eine alte Frage auf neue Weise: Muss man philosophische Konzeptionen letztlich ganz und gar als Produkte ihrer Zeit und Kultur verstehen? Oder inwiefern kann gesagt werden, dass sie trotz aller Unterschiede in ihrem Gehalt Erkenntnis nicht nur anstreben, sondern wirklich gewinnen? Der Weg zu einer Antwort führt in das Zentrum der Philosophie selbst hinein.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-406-60655-7
- ISBN-Online
- 978-3-406-62128-4
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 220
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 7 - 11
- 1. Zwei Formen der genetischen Untersuchung Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- 2. Momente des Aufschlusses über Konzeption und Lebensweg Kein Zugriff Seiten 20 - 33
- 3. Zeugnisse von Momenten der Einsicht Kein Zugriff Seiten 33 - 53
- 4. Diagnose verdeckter Defizite Kein Zugriff Seiten 53 - 64
- 5. Entwürfe und Sekundenphilosophien Kein Zugriff Seiten 64 - 78
- 6. Konzeptionen in Werkgestalt Kein Zugriff Seiten 78 - 105
- 7. Der Denker in seiner Konzeption Kein Zugriff Seiten 105 - 109
- 8. Kulturtheoretische Erklärungen der Philosophie Kein Zugriff Seiten 109 - 132
- 9. Erkenntnis in Zerstreuung Kein Zugriff Seiten 132 - 168
- 10. Die Subjektivität im Denken eines Gründenden Kein Zugriff Seiten 168 - 189
- CODA – PHILOSOPHISCHES WERK UND KUNSTWERK Kein Zugriff Seiten 189 - 203
- ANMERKUNGEN Kein Zugriff Seiten 203 - 220
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 220 - 220




