Arbeit am Tonfeld
Der haptische Weg zu uns selbst- Autor:innen:
- Reihe:
- Therapie & Beratung
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Seit über 40 Jahren ist die Arbeit am Tonfeld® eine bewährte und wirksame Methode, um Entwicklungen gezielt nachzuholen, Verhaltensauffälligkeiten auszugleichen und ureigene Potenziale der Persönlichkeit zu entfalten. Die Arbeit am Tonfeld ist somit nicht symptomorientiert, sondern eröffnet einen Raum für das Verständnis der eigenen Grenzen, Bedingungen und Möglichkeiten. Für Kinder und Jugendliche, die durch ihr unangepasstes Verhalten oder Entwicklungsverzögerungen auffallen, aber auch für Erwachsene, die nach Antworten auf psychosoziale oder leibliche Befindlichkeiten suchen, bietet das schlichte Setting und die sinnenorientierte Arbeitsweise am Tonfeld ein dynamisches Entwicklungs-, Klärungs- und Generierungsmodell.
Heinz Deuser, Begründer der Arbeit am Tonfeld, gibt einen umfassenden Überblick über die konkrete Praxis und das Theoriefundament dieser haptischen Therapie. Damit spricht er gleichermaßen PraktikerInnen im Bereich der Kinder- und Jugendtherapie, TherapeutInnen der Arbeit am Tonfeld sowie Studierende und Lehrende in den Disziplinen Psychosomatik oder Körperorientierte Psychotherapie an.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2791-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7380-8
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Therapie & Beratung
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 367
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- 1.1 Und um was es hier geht Kein Zugriff
- 1.2 Eindrücke aus den Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke Kein Zugriff
- 1.3 Weitere Fragestellungen Kein Zugriff
- 1.4 Meine Muschelgeschichte Kein Zugriff
- 1.5 Das neue Objekt: das Tonfeld Kein Zugriff
- 1.6 Ton und Tonfeld Kein Zugriff
- 1.7 Die biografische Orientierung – Lebensgeschichtliches im Selbstvollzug Kein Zugriff
- 1.8 Orientierung nach der Bewegung und ihrer Erfüllung Kein Zugriff
- 1.9 Orientierung im Gestaltkreis Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- 2.1.1 Die Ausgangssituation – das Anliegen, das uns bewegt Kein Zugriff
- 2.1.2 Was Tonfeld und Haptik leisten Kein Zugriff
- 2.1.3 Die »Afferenzsynthese« (Pjotr Anochin) Kein Zugriff
- 2.1.4 Das Tonfeld als unser Gegenüber – Ungewohnte Begegnungen in einer »vertauschten Welt« Kein Zugriff
- 2.1.5 Begrenzungen des Feldes und des Materials Kein Zugriff
- 2.1.6 Der Ton – Material und Stoff unserer bipolaren Beziehung Kein Zugriff
- 2.2.1 Was heißt »Arbeit am Tonfeld«? Kein Zugriff
- 2.2.2 Das Tonfeld als haptisches Erfahrungsgegenüber Kein Zugriff
- 2.2.3 Risiken und (soziale) Vermittlungen Kein Zugriff
- 2.2.4 Einheit und Zueinander Kein Zugriff
- 2.2.5 Die Haptik stellt uns in unsere Realität – Realfunktion der Haptik Kein Zugriff
- 2.2.6 Bedürfnisse nach vitalem Ausgleich und vitaler Verselbstständigung Kein Zugriff
- 2.3 Das Tonfeld als unser Gegenüber im haptischen Kontakt Kein Zugriff
- 2.4 Tonfeld und Ton – Lebensfeld und Welt Kein Zugriff
- 2.5.1 Was wir wahrnehmen Kein Zugriff
- 2.5.2 Wahrnehmungen in Verhinderungen Kein Zugriff
- 3.1.1 Sich selbst begegnen im Tonfeld-Dialog Kein Zugriff
- 3.1.2 Bewegung wird Gestalt Kein Zugriff
- 3.1.3 Die symbolisierte Bewegung Kein Zugriff
- 3.1.4 Phänomenologien der Bewegung Kein Zugriff
- 3.1.5 Lebendige Fixierungen – das Tonfeld als Lebens- und Entwicklungsfeld Kein Zugriff
- 3.1.6 Phänomenologien unserer Verwirklichung Kein Zugriff
- 3.1.7 Gestaltung als schöpferisches Prinzip Kein Zugriff
- 3.1.8 Kriterien der »erfüllten Gestalt« Kein Zugriff
- 3.2.1 Was sie umfasst Kein Zugriff
- 3.2.2 Von der Vorgestalt zur Endgestalt Kein Zugriff
- 3.2.3 Markierungen im aktualgenetischen Verlauf Kein Zugriff
- 3.3 Zwischen Bewegung und Wahrnehmung – Entwicklungen im »Gestaltkreis« nach Viktor von Weizsäcker Kein Zugriff
- 3.4.1 Was uns bewegt und berührt Kein Zugriff
- 3.4.2 Haptischer Dialog, Bewegung und »implizites Wissen« Kein Zugriff
- 3.4.3 Realfunktion der Haptik und des haptischen Geschehens Kein Zugriff
- 3.4.4 Das Tonfeld als gelebter Raum Kein Zugriff
- 3.4.5 Die Ereigniswelt der Haptik ist unsere Erfahrungs- und Handlungswelt Kein Zugriff
- 3.4.6 Haptik und Leiberfahrung – Mittlerschaft unserer Hände Kein Zugriff
- 3.4.7 Wir erleben uns in haptischen Bezügen Kein Zugriff
- 3.4.8 Das »Zu-uns« führt zur Gestaltung Kein Zugriff
- 3.4.9 Mitteilungen und Erfahrungen in unserer Bewegung Kein Zugriff
- 3.4.10 Der sensomotorische Akt in der schöpferischen Erfahrung Kein Zugriff
- 3.5 Im Regelkreis von Efferenz und Reafferenz Kein Zugriff
- 4.1.1 Wie es beginnt Kein Zugriff
- 4.1.2 Beweggrund und Anlass, die Arbeit am Tonfeld aufzunehmen Kein Zugriff
- 4.1.3 Die drei informationsverarbeitenden Systeme im haptischen Verbund Kein Zugriff
- 4.2.1 Aktive Bereitschaften – der haptische Vagus-Nerv Kein Zugriff
- 4.2.2 Vom Nervus vagus zum Nervus haptikus Kein Zugriff
- 4.2.3 Bahnungen im Aufbau von Gleichgewicht Kein Zugriff
- 4.2.4 Leibliche Wahrnehmungen im haptischen Bezug Kein Zugriff
- 4.2.5 Leibliche Entsprechungen und Homöostasen (Gleichstand) Kein Zugriff
- 4.3.1 Von der leiblichen Eigenwahrnehmung zur Fremdwahrnehmung Kein Zugriff
- 4.3.2 Der sensomotorische Dialog: Was wir fühlen, fordert uns heraus zur Entscheidung Kein Zugriff
- 4.3.3 Die gleichgewichtigen Verlagerungen und Stabilisierungen im Gleichgewicht Kein Zugriff
- 4.4.1 Nichts geht mehr Kein Zugriff
- 4.4.2 Erfüllungen und neuer Aufbruch Kein Zugriff
- 4.4.3 Vermittlungen zur eigenen Verwirklichung Kein Zugriff
- 4.5.1 In unseren Händen Kein Zugriff
- 4.5.2 Unsere Hände: Mittler zwischen innerer und äußerer Welt Kein Zugriff
- 4.5.3 Die Hände: Ihre lebendige Aktion Kein Zugriff
- 4.5.4 Die Hände: Organe unserer Entfaltung Kein Zugriff
- 4.6.1 Was meint »Situation« Kein Zugriff
- 4.6.2 Phänomenologien in der Abfolge der Situationen Kein Zugriff
- 4.6.3 Überdauernde Anlagen und Forderungen Kein Zugriff
- 4.7 Zwischen Biografie und Geschichte Kein Zugriff
- HS 1.1 Orientierungen und erste Bestimmungen Kein Zugriff
- HS 1.2 Von dem, wie wir bisher sind, zu dem, wie wir uns jetzt begegnen Kein Zugriff
- HS 1.3 Loslösungen Kein Zugriff
- HS 1.4 Wir wollen in unserer Welt gefunden werden Kein Zugriff
- HS 1.5 Der Aufbau von Gemeinsamkeit Kein Zugriff
- HS 2.1 Die neue Realität mit uns Kein Zugriff
- HS 2.2 Mit uns »allein sein« Kein Zugriff
- HS 2.3 Halt zu uns Kein Zugriff
- HS 2.4 Vom Halt in der Gegenseitigkeit zum Halt in der Bipolarität Kein Zugriff
- HS 3.1 Die haptischen Phasen unserer Verlagerung Kein Zugriff
- HS 3.2 Der haptische Raum Kein Zugriff
- HS 3.3 Hilfestellungen zu den Phasen unserer Verlagerung Kein Zugriff
- HS 3.4 Verlagerungen und Verteilung im Gleichgewicht Kein Zugriff
- HS 3.5 Wir kommen auf dem Tonfeld bei uns an Kein Zugriff
- HS 3.6 Die Basissinne im Prozessgeschehen der Haptik am Tonfeld Kein Zugriff
- HS 3.7 »Was soll ich tun?« – Die Haptik holt uns zu uns ein Kein Zugriff
- HS 3.8 Sensomotorische Entfaltungen Kein Zugriff
- HS 4.1 Von rhythmisch-gegenseitigen Pulsationen zu sensorisch-haptischen Bedürfnisorientierungen Kein Zugriff
- HS 4.2 Das Sich-Entfalten in das Feld kann blockiert sein – Unterstützung durch Hilfsobjekte Kein Zugriff
- HS 4.3 Vitale Entdeckungen im Feld Kein Zugriff
- HS 4.4 Vitale Sammlungen Kein Zugriff
- HS 4.5 Wozu Wasser gut ist und was wir mit ihm offenbaren Kein Zugriff
- HS 4.6 Wasserverteilungen und homöostatischer Ausgleich Kein Zugriff
- HS 4.7 Positionierungen außerhalb des Tonfeldes Kein Zugriff
- HS 4.8 Wir erschließen unser Feld in eigenen Örtlichkeiten Kein Zugriff
- HS 5.1 Aneignungen des Materials Kein Zugriff
- HS 5.2 Aktionselemente in der Haptik Kein Zugriff
- HS 5.3 Die Anlage von Symmetrien und Aufbruch Kein Zugriff
- HS 5.4 Dienstfunktionen haptischer Aggression und Destruktion Kein Zugriff
- HS 5.5 »Weg-und-da«-Aktionen zur Versicherung realer Objektkonstanz Kein Zugriff
- HS 6.1 Orientierungen im Beziehungsfeld der Eltern Kein Zugriff
- HS 6.2 Verankerungen in den Polen des Gleichgewichtes Kein Zugriff
- HS 6.3 Wie Feldorientierung anfängt: Örtlichkeiten auf dem Feld und eigene Zentrierungen Kein Zugriff
- HS 6.4 Das Tonfeld als Bewegungsraum Kein Zugriff
- HS 6.5 Zusammenfassung: Freistellungen im Beziehungsfeld der Eltern Kein Zugriff
- HS 7.1 Aus dem Streben nach Ausgleich wird Gegenseitigkeit Kein Zugriff
- HS 7.2 Zentrierungen im Feld: Das eigene Werk Kein Zugriff
- HS 7.3 Konstruktionen – Konstrukte: Was erscheint? Kein Zugriff
- HS 7.4 Zu sich selbst heraustreten Kein Zugriff
- HS 7.5 Die personale Präsenz im »Ich« Kein Zugriff
- HS 7.6 Orientierung und Stärkung in zentralen Polungen Kein Zugriff
- HS 8.1 Aus der Orientierung auf dem Feld wird Orientierung zu uns selbst – die eigene Situation Kein Zugriff
- HS 8.2 Die Tonfeldarbeit als »Nischenerfahrung« Kein Zugriff
- HS 8.3 Erfahrungen zu uns Kein Zugriff
- HS 8.4 Die Frage nach Sinngehalt und Authentizität Kein Zugriff
- HS 8.5 Wir finden uns wieder Kein Zugriff
- HS 8.6 Rückbindungen an die vitale Basis Kein Zugriff
- HS 9.1 Der Sprung mit 18 Jahren – Was Arbeiten von Kindern und Jugendlichen von denen Erwachsener unterscheidet Kein Zugriff
- HS 9.2 Aus Widerständigem wird Gegenständliches Kein Zugriff
- HS 9.3 Was heißt »Behauptung«? Kein Zugriff
- HS 9.4 Die Phasen der Behauptung Kein Zugriff
- HS 9.5 »Behauptung« und Destruktion Kein Zugriff
- HS 9.6 Vom »Gegen-Stand« zur Tat und zur Übernahme der Tat Kein Zugriff
- HS 9.7 Erscheinungsformen der Behauptung Kein Zugriff
- HS 9.8 Ablösungen zum eigenen Stand – Entscheidungen zur Reafferenz unserer Bewegung Kein Zugriff
- HS 9.9 Behauptung als Ankommen bei uns selbst Kein Zugriff
- HS 9.9 Emotionale Freistellungen Kein Zugriff
- HS 10.1 Das Erschrecken zu sich selbst Kein Zugriff
- HS 10.2 Gelebtes Leben – Einsichten zur dritten Lebensphase Kein Zugriff
- HS 10.3 Bei sich selbst ankommen Kein Zugriff
- HS 10.4 Einsichten im Ankommen – Das Andere als uns zugehöriger »Schatten« Kein Zugriff
- HS 10.5 Erinnerungen in sphärischen Bewegungen Kein Zugriff
- HS 10.6 Zentrierung in uns selbst – Separation und Gründung Kein Zugriff
- Nachlese Kein Zugriff
- 6.1.1 Im »mitsorgenden Voraus« Kein Zugriff
- 6.1.2 Zweckmäßigkeiten Kein Zugriff
- 6.2 Unser Begleiter – unser mitmenschlicher Part Kein Zugriff
- 6.3 Orientierungen der Begleitung – Eine Reminiszenz auf Wilhelm Dilthey Kein Zugriff
- 6.4.1 Bedürfnisanalyse und Entwicklungsanalyse Kein Zugriff
- 6.4.2 Der Begleiter als »Daseinspartner« Kein Zugriff
- 6.5 Das Schlussgespräch – Schöpferische Rekonstruktion von Handlungserleben und Handlungsentwicklung zum Verstehen Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 357 - 367





