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Kritischer Kannibalismus
Eine Genealogie der Literaturkritik seit der Frühaufklärung- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Literaturkritik ist ein grausames Geschäft: Bücher werden gnadenlos verrissen, während einige Autoren ihrerseits den Tod des Kritikers herbeifantasieren. Diese Triebkräfte der Literaturkritik lassen sich – ausgehend von Walter Benjamins These, dass der Kritiker ein Kannibale sei – als diskursive Praktiken in der Literaturkritik der Moderne nachzeichnen, die bis auf den ›Stammvater‹ der deutschsprachigen Literaturkritik, Christian Thomasius, zurückreichen.Christoph Schmitt-Maaß untersucht die barbarischen und archaischen Ursprünge der Literaturkritik, die bereits seit den Anfängen der Aufklärung als anthropologische Konstanten die Text- und Selbstdeutung motivieren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3989-6
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3989-0
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 380
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 8 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 9 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Vorwort und Dank Kein Zugriff Seiten 11 - 16
- I. Statt einer Einleitung: Konstellationen Kein Zugriff Seiten 17 - 92
- II. Dichte Lektüre: Der Literaturkritiker als Kannibale bei Walter Benjamin Kein Zugriff Seiten 93 - 150
- III. Tiefe Lektüre: ›Critischer Canibalism‹ im Zeitalter der Aufklärung Kein Zugriff Seiten 151 - 270
- IV. Statt eines Schlusses: Der Kannibalismus, der Markt und die Anthropologie der Literaturkritik Kein Zugriff Seiten 271 - 318
- Zitierte Literatur Kein Zugriff Seiten 319 - 368
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 369 - 370
- Personenindex Kein Zugriff Seiten 371 - 380





