
Wie sich die Vernunft im Humor zeigt
Beispiele aus der Kunst und dem gewöhnlichen Leben- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Humor ist nicht definierbar, so die Position dieses Bandes. Da man also nicht sagen kann, was Humor genau ist, nähert sich der Autor seinem Thema, indem er fragt, was dieser bewirken soll. Im ersten Teil des Buches («Humor in der Form der Kunst») erörtert er die Funktionen von Humor anhand von einem weiten Spektrum literarischer Beispiele. Neben zwei antiken griechischen Komödien nimmt er etwa die Komödie «Der Menschenfeind» von Molière und die humoristische Novelle «Die Nase» von Gogol in den Blick, ausserdem Gedichte von Wilhelm Busch und eine Erzählung von Loriot. Im zweiten Teil untersucht er diese Frage anhand von Beispielen aus dem alltäglichen Leben: Humor in der Politik, in der Karikierung von verschiedenen Nationen und Volksgruppen («die Preußen», «die Wiener») sowie von Berufsgruppen (Professoren, Philosophen), in Kinderliedern und anderem.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-7965-4616-7
- ISBN-Online
- 978-3-7965-4617-4
- Verlag
- Schwabe, Basel / Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 202
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 13 - 15
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 16 - 20
- Abschnitt 1. Einleitung Kein Zugriff
- Abschnitt 2. Der griechische Originaltext, welcher der deutschen Übersetzung von Niklas Holzberg zugrunde liegt, und der griechische Originaltext, den ich beigezogen habe Kein Zugriff
- Abschnitt 3. Gliederung und Kurzzusammenfassung (abstract) der Wolken Kein Zugriff
- Abschnitt 4. Woher hat die Komödie Die Wolken ihren Namen? Kein Zugriff
- Vorspiel (Verse 1–132) Kein Zugriff
- Teil I. Strepsiades in der Schule des Sokrates (Verse 133–793) Kein Zugriff
- TEIL II. Pheidippides in der Schule des Sokrates (Verse 794–1211) Kein Zugriff
- a) Szene mit Strepsiades und zwei seiner Gläubiger Kein Zugriff
- b) Szene mit Strepsiades und seinem Sohn Pheidippides Kein Zugriff
- a) Erste Bemerkung Kein Zugriff
- b) Zweite Bemerkung Kein Zugriff
- c) Dritte Bemerkung Kein Zugriff
- d) Vierte Bemerkung: Was bedeutet Sittenzerfall? Kein Zugriff
- e) Fünfte Bemerkung Kein Zugriff
- Abschnitt 7. Textgrundlage Kein Zugriff
- Abschnitt 8. Vorbemerkung zu den Aufführungen von Molières Tragikomödie Misanthrope im Jahre 1666 Kein Zugriff
- Abschnitt 9. Älteste Ausgabe der Tragikomödie Le Misanthrope. L'atrabilaire amoureux Kein Zugriff
- Erster Teil: Grundsätzliche Konfrontation der gegensätzlichen Geisteshaltungen von Alceste und Philinte (Verse 1–122) Kein Zugriff
- Erste Zwischenbemerkung Kein Zugriff
- Zweiter Teil (Verse 123–204): Diskussion des Alceste bevorstehenden Prozesses mit Oronte, dem Liebhaber von Célimène Kein Zugriff
- Dritter Teil (Verse 205–249): Alcestes Liebe zu Célimène Kein Zugriff
- Erster Akt (Aufzug), zweite Szene (zweiter Auftritt) Kein Zugriff
- Erster Akt (Aufzug), dritte Szene (dritter Auftritt) Kein Zugriff
- Zweiter Akt (Aufzug), erste Szene (erster Auftritt) Kein Zugriff
- Zweiter Akt (Aufzug), zweite Szene (zweiter Auftritt) Kein Zugriff
- Zweiter Akt (Aufzug), dritte Szene (dritter Auftritt) Kein Zugriff
- Zweiter Akt (Aufzug), vierte Szene (vierter Auftritt) Kein Zugriff
- Zweiter Akt (Aufzug), fünfte Szene (fünfter Auftritt) Kein Zugriff
- Zweiter Akt (Aufzug), sechste Szene (sechster Auftritt) Kein Zugriff
- Dritter Akt (Aufzug), erste Szene (erster Auftritt) Kein Zugriff
- Dritter Akt (Aufzug), zweite und dritte Szene (zweiter und dritter Auftritt) Kein Zugriff
- Dritter Akt (Aufzug), vierte Szene (vierter Auftritt) Kein Zugriff
- Dritter Akt (Aufzug), fünfte Szene (fünfter Auftritt) Kein Zugriff
- Vierter Akt (Aufzug), erste Szene (erster Auftritt) Kein Zugriff
- Zweite Zwischenbemerkung Kein Zugriff
- Vierter Akt (Aufzug), dritte Szene (dritter Auftritt) Kein Zugriff
- Vierter Akt (Aufzug), vierte Szene (vierter Auftritt) Kein Zugriff
- Fünfter Akt (Aufzug), erste Szene (erster Auftritt) Kein Zugriff
- Fünfter Akt (Aufzug), zweite Szene (zweiter Auftritt) Kein Zugriff
- Fünfter Akt (Aufzug), dritte Szene (dritter Auftritt) Kein Zugriff
- Fünfter Akt (Aufzug), vierte (letzte) Szene (letzter Auftritt) Kein Zugriff
- Abschnitt 11. Zwölf Bemerkungen zu Molières Tragikomödie Le Misanthrope Kein Zugriff
- Abschnitt 13. Besondere Charaktere von Menanders Komödien Kein Zugriff
- Abschnitt 14. Vorbemerkung Kein Zugriff
- Abschnitt 15. In der Komödie auftretende sprechende Personen (in der Reihenfolge ihres Auftretens) Kein Zugriff
- Abschnitt 16. Schauplatz der Handlung der Komödie Kein Zugriff
- Erster Akt (Verse 1–232) Kein Zugriff
- Zweiter Akt (Verse 233–426) Kein Zugriff
- Dritter Akt (Verse 428–619) Kein Zugriff
- Vierter Akt (Verse 620–792) Kein Zugriff
- Fünfter Akt (Verse 784–969) Kein Zugriff
- Erste Bemerkung Kein Zugriff
- Zweite Bemerkung Kein Zugriff
- Dritte Bemerkung Kein Zugriff
- Vierte Bemerkung Kein Zugriff
- Abschnitt 19. Anhang zur Komödie Dyskolos: Wilhelm Buschs menschenfeindliches Gedicht Der Einsame aus seiner letzten Gedichtsammlung Zu guter Letzt (1904) Kein Zugriff
- Abschnitt 20. Bemerkung zu den beiden Komödien Wolken (Aristophanes) und Dyskolos (Menander) Kein Zugriff
- 4. Kapitel. Die Kunstgattungen der Komödie und der Tragödie als Eigenart der griechisch-europäischen Kultur (Abschnitt 21) Kein Zugriff
- Abschnitt 22. Fünf Vorbemerkungen Kein Zugriff
- Abschnitt 23. Mephistopheles als die Figur in Goethes Faust, die diese Tragödie zur Tragikomödie macht Kein Zugriff
- Abschnitt 24. Erlösung des Teufels durch seine erotische Liebe Kein Zugriff
- Abschnitt 25. Einleitung Kein Zugriff
- Erster Teil. Der Barbier Iwan Jakowlewitsch findet am 25. März in dem von seiner Frau gebackenen Brot die Nase des Kollegienassessors Kowalew, den er zwei Mal die Woche balbiert (S. 563–567 der zitier... Kein Zugriff
- Zweiter Teil. Major Kowalew stellt das Verschwinden seiner Nase aus seinem Gesicht fest (S. 567–590 der zitierten Ausgabe) Kein Zugriff
- Dritter Teil. Platon Kowalew stellt am 7. April die Rückkehr seiner Nase in sein Gesicht fest (S. 590–593 der zitierten Ausgabe) Kein Zugriff
- Abschnitt 27. Interpretation von Gogols Novelle Die Nase Kein Zugriff
- Abschnitt 28. Gedicht im Voraus Kein Zugriff
- Abschnitt 29. Biografie Wilhelm Buschs Kein Zugriff
- Abschnitt 30. Die Hochzeitsreise von Georg I. C. Schmöck und der frommen Helene Kein Zugriff
- Abschnitt 31. Eine Geschichte von Tobias Knopp und Dorothea Lickefett Kein Zugriff
- Abschnitt 32. Buschs Gedicht Der Einsame und einige Bemerkungen dazu Kein Zugriff
- Abschnitt 33. Loriot (Bernhard-Victor Christoph- Carl von Bülow, kurz Vicco Bülow, 1923–2011): Bayreuther Pausengespräch Kein Zugriff
- Abschnitt 34. Drei Bemerkungen zu Loriots Bayreuther Pausengespräch Kein Zugriff
- Abschnitt 35. Biografie Kein Zugriff
- Abschnitt 36. Der Humor von Kari Dällenbach Kein Zugriff
- Abschnitt 37. Lied des Berner Mundartdichters, Sängers und Gitarrenspielers Mani Matter (1936–1972) über das Schicksal von Kari Dällenbach Kein Zugriff
- Abschnitt 38. Humorvolle Kritik unter dem nationalsozialistischen Regime in Deutschland, welche die Funktion hatte, eine hässliche Situation besser zu ertragen Kein Zugriff
- Abschnitt 39. Humorvolle Kritik unter dem kommunistischen Regime in Polen Kein Zugriff
- Abschnitt 40. Humorvolle Kritik am übertriebenen Glauben an die Autorität der Ärzte Kein Zugriff
- Abschnitt 41. Humorvolle Kritik am übertriebenen Glauben an die katholische Kirche Kein Zugriff
- Abschnitt 42. Humorvolle Kritik an der übertriebenen Autorität wissenschaftlicher Theorien Kein Zugriff
- Abschnitt 43. Ruedi Minger, Bundesrat (Verteidigungsminister) der Schweiz (1881–1955) Kein Zugriff
- Abschnitt 44. Friedrich August III., der letzte König von Sachsen Kein Zugriff
- Abschnitt 45. Ein vergesslicher Gelehrter Kein Zugriff
- Abschnitt 46. Vergessliche Professoren Kein Zugriff
- Abschnitt 47. Edmund Husserl Kein Zugriff
- Abschnitt 48. Joseph Dopp (1901–1978), Professor für Klassische Logik, moderne und zeitgenössische Philosophie am Institut Supérieur de Philosophie an der Universität Löwen Kein Zugriff
- 6. Kapitel: Humor in der Funktion, drei verschiedene Professoren gleichen Familiennamens zu unterscheiden, die an derselben Univerität unterrichteten (Abschnitt 49). Kein Zugriff
- 7. Kapitel. Humorvolle Anekdoten, um die Berufsgruppe der schweizerischen Bundesbeamten zu karikieren (Abschnitt 50) Kein Zugriff
- Abschnitt 51. Deutsche, Franzosen und Engländer Kein Zugriff
- Abschnitt 52. Die Preussen und die Wiener Kein Zugriff
- Abschnitt 53. Die Deutschen Kein Zugriff
- Abschnitt 54. Die schnellen Zürcher und die langsamen Berner Kein Zugriff
- 9. Kapitel. Humor in der Funktion, sich Respekt zu verschaffen (Abschnitt 55) Kein Zugriff
- 10. Kapitel. Humor als Erheiterung des Zusammenlebens mit dem Ehepartner (Abschnitt 56) Kein Zugriff
- 11. Kapitel. Einen anderen der Familie zum Narren halten, sodass auch der Genarrte lacht (Abschnitt 57) Kein Zugriff
- Abschnitt 58. Humor bei Verballhornungen von geflügelten Worten Kein Zugriff
- Abschnitt 59. Humor, zum Teil kritischer Art, bei Wortspielen und Sprachübersetzungen (sechs Beispiele) Kein Zugriff
- Abschnitt 60. Humor im Spiel mit der phonetischen Ähnlichkeit von Wörtern mit ganz unterschiedlichen Bedeutungen Kein Zugriff
- Abschnitt 61. Humoristische Wortdefinitionen Kein Zugriff
- 13. Kapitel. Humor, um die Gebrechen des Alters erträglicher zu machen (Abschnitt 62) Kein Zugriff
- Abschnitt 63. Kinderlied als Kritik am immer Unzufriedenen Kein Zugriff
- Abschnitt 64. Humorvolles Bubenlied, genannt Lumpeliedli (Lumpenliedchen), zur Belustigung der Singenden Kein Zugriff
- Abschnitt 65. Die Hausrotschwänze Kein Zugriff
- Abschnitt 66. Der Steinbock Kein Zugriff
- Abschnitt 67. Der Beo Kein Zugriff
- Abschnitt 68. Der Papagei Kein Zugriff
- Abschnitt 69. Gerardo Molina Ortiz: Der junge Missionar und der Löwe Kein Zugriff
- Abschnitt 70. Einiges aus Sigmund Freunds kurzer Abhandlung Der Humor Kein Zugriff
- Abschnitt 71. Vier Bemerkungen zu Sigmund Freuds kurzer Abhandlung Der Humor Kein Zugriff
- Sechzehn Charakterisierungen des Humors und seiner Funktionen Kein Zugriff Seiten 187 - 188
- Anhang I. Das Leben von Jean-Baptiste Poquelin, genannt Molière, geboren am 15. Januar 1622, gestorben 51-jährig am 17. Februar 1673 Kein Zugriff Seiten 189 - 196
- Anhang II. Die Überlieferungsgeschichte von Menanders Komödien Kein Zugriff Seiten 197 - 198
- Zitierte Literatur Kein Zugriff Seiten 199 - 202




