Die „Zeitschrift für Didaktik der Rechtswissenschaft (ZDRW)“ stellt ein publizistisches Forum für alle Aspekte der wissenschaftlichen Befassung mit der Lehre und dem Lernen des Rechts und der Rechtswissenschaft dar. Sie eröffnet und verstetigt die Forschungsperspektive auf die Lehre und bringt damit neue Erkenntnisse in den rechtswissenschaftlichen und hochschuldidaktischen Diskurs ein. Die ZDRW schlägt damit Brücken zwischen der allgemeinen Hochschuldidaktik, der rechtswissenschaftlichen Fachdidaktik und der Rechtswissenschaft. So werden wechselseitig Blickwinkel erweitert und verschiedene Perspektiven auf das Lehren und Lernen von Recht und Rechtswissenschaft eröffnet. Damit ist bereits ein interdisziplinärer Anspruch benannt, da neben der Rechtswissenschaft selbst auch jene Disziplinen aufgerufen sind, die ihrerseits Erkenntnisse zu Lehr-Lern-Prozessen anbieten, diese einzubringen. Hierzu zählen neben der allgemeinen Hochschuldidaktik, der Psychologie, den Neuro- und Erziehungswissenschaften sowie der Soziologie auch andere Hochschulfachdidaktiken, von deren Erfahrungen die rechtswissenschaftliche Fachdidaktik profitieren kann. Die ZDRW nimmt alle Phasen und Aspekte der Ausbildung in den Blick und gibt allen Hilfestellung, die Lehre und damit das Lernen zu verbessern. Hierfür ist neben den wissenschaftlichen Beiträgen ein lehrpraktisches Forum vorgesehen, das von der Vorstellung und Diskussion ausführlicher Veranstaltungs- oder auch Studiengangskonzepte bis zur Präsentation einzelner didaktischer Methoden auf vielen Ebenen Anregungen und Anknüpfungspunkte für die eigene Lehrtätigkeit der Leser bietet. Homepage: www.zdrw.nomos.de
Die Auseinandersetzung mit lerntheoretischen Richtungen spielt bei der Konzipierung einer Lehrveranstaltung eine wesentliche Rolle. Daher gilt es, sich der bildungstheoretischen, lerntheoretischen und konstruktivistischen Didaktik bewusst zu sein,...
Moot Courts, Simulationen, Legal Clinics - was ist der Mehrwert alternativer Veranstaltungsformate? Um dies beurteilen zu können, geht der Beitrag der Frage nach, was erfahrungsbasiertes Lehren und Lernen heißt und wie es sich theoretisch fassen...
In dem vorliegenden Beitrag werden zwei rechtssoziologische Ausbildungsbereiche an der Rechtsfakultät der Universität Oslo vorgestellt. Bei Ersterem handelt es sich um das Masterprogramm Rechtssoziologie am Institut für Kriminologie und...
Der Beitrag widmet sich dem Stellenwert von Sprache in der juristischen Ausbildung, insbesondere der Bedeutung von Fremdsprache(n) und deren Integration sowie Vermittlung im Rahmen des Studiums. Er geht vor allem der Frage nach, inwieweit...
Der Beitrag beschreibt und reflektiert eine Lehrveranstaltung im Wintersemester 2014/2015 an der Hochschule Düsseldorf am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften mit dem Titel „Einführung in das Strafprozessrecht“. Ausgehend von einem...
Zunehmend werden Rechtsfilme im Studium behandelt, wegen ihrer Bedeutung für den - nicht nur populären - Rechtsdiskurs und weil sie anschaulich Gegenstände des rechts- und sozialwissenschaftlichen Unterrichts darstellen. Darüber hinaus hat das...