
Barlach revisited
Eine kritische Bestandsaufnahme- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Was sagt uns Barlach heute? Eine Standortbestimmung der Forschung zu Leben, Werk und Rezeption des großen Bildhauers.
Ernst Barlach zählt zu den bedeutenden Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Seine mehr als 2.200 Briefe sind soeben in einer vollständigen Ausgabe erschienen und das Albertinum in Dresden widmete ihm eine große Retrospektive. Trotzdem gerät das Œuvre Barlachs in der Literatur- und Kunstwissenschaft allmählich in Vergessenheit.
Vor diesem Hintergrund fragen Beiträger aus verschiedensten Disziplinen nach Bedeutung und Stellenwert Ernst Barlachs für die Gegenwart. Ausgehend von rezeptionsgeschichtlichen Rückblicken stellen Kunst-, Literatur- und Kulturwissenschaftler verschiedene Aspekte seines Werkes zur Diskussion. Dabei kommen biografische Konstellationen, verschiedene Medien der Selbstdarstellung und die eigenwillige Modernität des Werkes in den Blick und münden in Fragen nach der Art und Weise, das Werk in der Öffentlichkeit zur Geltung zu bringen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2021
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8353-3930-9
- ISBN-Online
- 978-3-8353-4658-1
- Verlag
- Wallstein, Göttingen
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 328
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Barlach revisited. Einen neuerlichen Blick wagen Kein Zugriff Seiten 7 - 18Autor:innen: | |
- Expressionist, verfemter Künstler, Devisenbringer, Touristen-Attraktion, Regionalkünstler. Szenen aus der Rezeptions- und Reputationsgeschichte Ernst Barlachs als Bildhauer Kein Zugriff Seiten 19 - 30Autor:innen:
- Barlach als Projektionsfläche Kein Zugriff Seiten 31 - 44Autor:innen:
- Gotischer ›Formwille‹ der Moderne. Mittelalter-Allusionen im Werk und in der Rezeption Ernst Barlachs Kein Zugriff Seiten 45 - 74Autor:innen:
- »Wenn ich an Güstrow denke wird mir flau«. Ernst Barlach, ein Künstler in Güstrow Kein Zugriff Seiten 75 - 88Autor:innen:
- »… ein wenig bekommt man die Idee der Bewegung im reinen Raum, der schrankenlos ist und Grenzen nur solche hat, die man selbst anerkennt oder setzt.« Raumerfahrung und Raumdarstellung in Ernst Barlach... Kein Zugriff Seiten 89 - 106Autor:innen:
- »Was man Expressionismus nennt«. Ernst Barlachs Dramen im Spiegel einer Epoche Kein Zugriff Seiten 107 - 126Autor:innen:
- Ein selbsterzähltes Leben. Vorbereitungen, Ernst Barlach zu lesen Kein Zugriff Seiten 127 - 154Autor:innen:
- »Aber ich bin ja nun beinahe ein Chinese an Seßhaftigkeit«. Fremde Figuren in Ernst Barlachs brieflicher Selbstinszenierung Kein Zugriff Seiten 155 - 176Autor:innen:
- »Für Paul Havemann«. Herr Barlach widmet Kein Zugriff Seiten 177 - 214Autor:innen:
- »… ihn für seine zukünftige Stellung innerhalb einer förmlich barbarisch-harten Zeit vorzubereiten«. Klaus Barlach als Schüler an Paul Geheebs Odenwaldschule Kein Zugriff Seiten 215 - 236Autor:innen:
- »Bauen ist eine Erfahrung, die ich nicht zwei Mal zu machen wünsche«. Zur Geschichte des Atelierhauses von Ernst Barlach Kein Zugriff Seiten 237 - 272Autor:innen:
- Wie bleibt modern modern? Aus der kuratorischen Frischhaltepraxis Kein Zugriff Seiten 273 - 288Autor:innen:
- »Was wird bis Übermorgen gelten?« Ernst Barlach zum 150. Geburtstag. Eine Retrospektive Kein Zugriff Seiten 289 - 314Autor:innen:
- Beiträger*innen Kein Zugriff Seiten 315 - 318
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 319 - 327
- Impressum Kein Zugriff Seiten 328 - 328




