Vernetzte Räume
Plädoyer für den Spatial Turn in der Architektur- Autor:innen:
- Reihe:
- Materialitäten, Band 15
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Das Verhältnis von Architektur und Gesellschaft muss neu konzipiert werden – Architektur entsteht heute zwar mithilfe modernster Technologien, wird aber nach wie vor von antiken Raumkonzepten definiert.Vor dem Hintergrund digitaler Vernetzung und globaler Neuordnungen zeigt die Architektin und Soziologin Christina Hilger die Dringlichkeit eines neuen Raumdenkens in der Architektur auf. Ausgehend von raumsoziologischen Thesen entwickelt sie dafür theoretische Ansätze und wendet diese auf Fallbeispiele moderner Architekturprojekte an.Ein Plädoyer für einen Spatial Turn auch in der Architektur, für ein neues Raumdenken, das sich verabschiedet von einer absoluten Vorstellung architektonischer Räume, die der gesellschaftlichen Realität statisch gegenüberstehen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1499-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1499-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Materialitäten
- Band
- 15
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 212
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- ON HOUSES Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 24
- 1. Raum als soziologischer Begriff Kein Zugriff Seiten 25 - 52
- 2. Raum und Vernetzung Kein Zugriff Seiten 53 - 78
- 3. Die architektonische Gestalt der Netzwerkgesellschaft Kein Zugriff Seiten 79 - 122
- 4. Raumkonstruktionen - Exemplarische Analysen Kein Zugriff Seiten 123 - 184
- 5. Ein spatial turn in der Architektur Kein Zugriff Seiten 185 - 198
- Literatur Kein Zugriff Seiten 199 - 209
- Kein Zugriff Seiten 210 - 212





