Mut – Gelassenheit – Weisheit
Impulse aus Philosophie und Theologie- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Angesichts von Zweifel und Verzweiflung, von Furcht und Angst – jeweils verstanden als existentielle Grundbefindlichkeiten des Menschen – werden Haltungen gelingenden Lebens gesucht. Die Ethik bietet Tugenden als Wege zu einer gelingenden Lebensführung an. Die Beiträger dieses Buches suchen nach Entwürfen, die die Verbindung des Tugendgedankens mit dem natürlichen Glücksverlangen des Menschen zu ermöglichen helfen und erörtern, welche Bedeutung dabei Mut, Gelassenheit und Weisheit zukommt. Dabei werden ideengeschichtliche Entwürfe in heutigen Problemkontexten auf ihre Gültigkeit hin geprüft.
Mit Beiträgen von Martin Ebner, Markus Enders, Friedrich-Wilhelm von Herrmann, Stephan Herzberg, Hubert Irsigler, Margit Kopper, Matthias Koßler, Jean-Luc Marion, Peter Reifenberg, Ralf Rothenbusch, Gerd Theißen, Klaus Viertbauer und Gunther Wenz.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-495-48991-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-81327-0
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 240
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 16Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Teil: Die Ambivalenz von Furcht und Angst in unserer Kultur Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Teil: Die vielen Gesichter der Furcht in der Bibel Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Teil: Die Überwindung religiöser Furcht im Epikureismus Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Liebe als Selbstzweck: Das Bleiben in der Liebe Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Liebe Gottes will in der Welt präsent sein Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Die Liebe Gottes und ihr dunkler Schatten Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Der Kontext: Subjektivität und Selbstbewusstsein Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Die These: Kierkegaards reflexives und präreflexives Selbst Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1. Ästhetische Existenzform Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.2. Ethische Existenzform Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Religiosität A: Grenze des Ethischen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Religiosität B: Paradoxe Existenz Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Mit dem Mut der Verzweiflung: Zur Legitimierung des Sprungs in den Glauben Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Typologie der Angst Kein ZugriffAutor:innen:
- Nihilismussog Kein ZugriffAutor:innen:
- Zeugnis des Christentums Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Jan und die Mutter Kein ZugriffAutor:innen:
- Maria und Martha Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Alte Kein ZugriffAutor:innen:
- VI. Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gelassenheit – ein Thema der (antiken) Ethik? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Aristoteles Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Stoa Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Epikur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gelassenheit in der Bejahung des Willens zum Leben Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gelassenheit in der Verneinung des Willens zum Leben Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Ein dritter Weg Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Gelassenheit im Gespräch Heideggers mit Meister Eckhart Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Fragen nach dem Wesen des Denkens und des Menschen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. »lassen« und »gelassen« im Denken des Meister Eckharts Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Das Bedenken von Transzendenz und Horizont für den Übergang in das künftige Wesen des Denkens und seines Zudenkenden Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Das Gegnen der Gegnet und die Gelassenheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zwischenreflexion Kein ZugriffAutor:innen:
- Weisheitsworte – anders als Mahnworte Kein ZugriffAutor:innen:
- Weisheitsworte – anders als Offenbarungsworte Kein ZugriffAutor:innen:
- Jesus als ständiger Dissident Kein ZugriffAutor:innen:
- Jesus rechtfertigt sein deviantes Verhalten Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Sitz im Leben der aufsehenerregenden Tischgemeinschaft Jesu Kein ZugriffAutor:innen:
- Integrative Tischgemeinschaft als Urzelle der Eucharistie Kein ZugriffAutor:innen:
- Jesus und die politischen Verhältnisse seiner Tage Kein ZugriffAutor:innen:
- Abschluss Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 0. Einleitung: Die menschliche Weisheit als praktisches Vernunftwissen und die Weisheit Gottes als eine göttliche Person Kein ZugriffAutor:innen:
- 1. Grundzüge der Biographie Heinrich Seuses (1295–1366) und seines mystischen Wissens (dessen theoretische und dessen praktische Seite) Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Zu den biblischen Quellen für Seuses Allegorie der »Ewigen Weisheit« Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 3.1.1 Der »Gegenstand« des »Sich-Lassens«: Der maßlose Eigenwille des Menschen Kein ZugriffAutor:innen:
- 3.1.2 Die Weise des rechten Sich-Lassens – der Zusammenhang der drei »Einblicke« Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 4.1 Die eine, einzig notwendige Übung: Die vollkommene Aufhebung der Wirksamkeit des eigenen Willens »in Gelassenheit« Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.2 Der Wendepunkt des geistlichen Lebens des Dieners nach dem 19. Kapitel der Vita: Das Einschreiten der Ewigen Weisheit – Christus wird zum Lehrmeister in der »Kunst wahrer Gelassenheit« – die gegeb... Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Der innerzeitliche Nutzen und Gewinn einer mystischen Lebensform: Die drei göttlichen Wirkweisen des wahrhaft gelassenen Menschen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.3 Die »Entbildung«, »Bildung« und »Überbildung« eines gelassenen Menschen Kein ZugriffAutor:innen:
- 4.4 Die höchste Stufe der Gelassenheit nach dem Büchlein der Ewigen Weisheit: »Gelassensein in Gottverlassenheit ist höchste Gelassenheit« Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Durch Gelassenheit zur göttlichen Weisheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Zum Verständnis von »Weisheit« in der Spruchliteratur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Was bedeutet »JHWH-Furcht«? Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Welches Gottesbild setzt diese Rede von Weisheit und Gottesfurcht voraus? Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. 1 Kön 3,9–13: Salomos Bitte an Gott um Weisheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. »Leben« als Ertrag von Weisheit, Gottesfurcht und Gerechtigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Das »Hören« als Grundvoraussetzung von Weisheit Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Die Macht der Zunge zum Guten und zum Bösen Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Reden und Schweigen zur rechten Zeit Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die rechte Zeit für alles menschliche Tun – Kohelet 3,1–8 Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Warnung vor Überheblichkeit und Maßlosigkeit in jeder Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- a) Arme und Reiche Kein ZugriffAutor:innen:
- b) Zum Umgang mit »schwierigen« Mitmenschen und mit einem persönlichen Feind Kein ZugriffAutor:innen:
- c) Gerechte und Frevler Kein ZugriffAutor:innen:
- d) Zum Verhältnis von Mann und Frau in der jüngeren Spruchliteratur Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. Der fundamentale Zusammenhang von Tun und Ergehen und die Wirksamkeit Gottes im menschlichen Tun und Planen Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Die Einsicht in die Begrenztheit und Vergänglichkeit des menschlichen Lebens Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Ein Ausblick auf Psalm 73: von der Anfechtung zur Lebenshoffnung durch den Tod hindurch Kein ZugriffAutor:innen:
- D’un phénomène érotique Kein Zugriff Seiten 207 - 220Autor:innen:
- Das Phänomen des Erotischen Kein Zugriff Seiten 221 - 236Autor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 237 - 240





