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Monographie Kein Zugriff
Afrikanische Philologie
- Autor:innen:
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Afrika ist kein schriftloser Kontinent, schon gar nicht, wenn man seine Nordküste miteinbezieht: In Alexandria entwickelten sich vor mehr als zwei Jahrtausenden Verfahren des Umgangs mit Schriften, die heute Philologie heißen. Robert Stockhammer diskutiert Beiträge zur afrikanischen Philologie, von Herodot über Augustinus bis Saro-Wiwa und Coetzee: Epen, Romane, Reiseberichte, historische, philosophische und rhetorische Traktate. Dabei zeigt sich unter anderem, dass Afrika jenseits von geographischen Festlegungen ein Schauplatz von Globalisierungsprozessen war und ist, die von philologischen Praktiken ebenso befördert wie reflektiert werden.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-518-29763-6
- ISBN-Online
- 978-3-518-74305-8
- Verlag
- Suhrkamp Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 310
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 18
- 1 Ägyptische Experimentalphilologie Kein Zugriff
- 2 Von den Barbaren lernen, sie Barbaren zu nennen Kein Zugriff
- 3 "Black Athena" und "Nations nègres", oder: Wie schwarz sind sie? Kein Zugriff
- 4 Herodots "Bewohnte" versus Hegels "Welt" Kein Zugriff
- 5 Uneindeutige Grenzen, wechselnde Zuschreibungen Kein Zugriff
- 1 Praktiken an der Bibliothek von Alexandria Kein Zugriff
- 2 Dichtung und Geographie in der "Argonautica" und bei Eratosthenes Kein Zugriff
- 3 Das Afrika des Epos: Poetische Intervention in den Kolonialismus Kein Zugriff
- 1 Konstruktion des Plots aus dem Orakel Kein Zugriff
- 2 Barbaren als Übersetzer Kein Zugriff
- 3 Homer als Ägypter Kein Zugriff
- 4 Schwarz-Weiß-Malerei Kein Zugriff
- 1 Die Sprache des »punischen Kirchenvaters« Kein Zugriff
- 2 Barbarismos und Figur Kein Zugriff
- 3 "sermo barbarus" Kein Zugriff
- 1 Vernichtung von Bibliotheken oder "translatio studii" (Alexandria-Bagdad-Kairo) Kein Zugriff
- 2 Das Land der nicht unbedingt Schwarzen Kein Zugriff
- 3 Was ist ›Islamische Philologie‹, zumal in Afrika? Kein Zugriff
- 4 Timbuktu: Kurzer Abriss des afrikanischen Schrifttums in arabischer Schrift Kein Zugriff
- 5 Zum Verhältnis von Schriftlich- und Mündlichkeit; zwei Alphabete Kein Zugriff
- 1 »Afrika "passim"« (Braudel) Kein Zugriff
- 2 Sklavenhandel im "Black Atlantic" Kein Zugriff
- 3 Schwierigkeiten einer afrikanischen Philologie in der Frühen Neuzeit Kein Zugriff
- 1 Von der Quaqua-Küste zum »purple patch« Kein Zugriff
- 2 Afrikanische Drucke (Raymond Roussel," Impressions d’Afrique") Kein Zugriff
- 3 »alphabet authority« (Walter Abish, "Alphabetical Africa", I) Kein Zugriff
- 4 Schreib- und Radierstunde (Walter Abish, "Alphabetical Africa", II) Kein Zugriff
- 1 Amos Tutuolas »falsches« oder »junges Englisch« Kein Zugriff
- 2 Der Schauplatz als Gegenstand: Zum Versuch, ›Afrikanische Literatur‹ inhaltlich zu bestimmen Kein Zugriff
- 3 Das Original und die Schrift Kein Zugriff
- 4 Sprach- und/oder Literaturgemeinschaften Kein Zugriff
- 5 Warum es (keine) afrikanische Philosophie gibt Kein Zugriff
- 6 Wenn es keine afrikanische Philosophie gibt, so gibt es doch jedenfalls afrikanische Philologie Kein Zugriff
- 7 Vom »falschen« über das »junge« zum »neuen« Englisch Kein Zugriff
- 1 »Big big grammar« (Ken Saro-Wiwa, "Sozaboy") Kein Zugriff
- 2 Mehr Sprachigkeit (Ahmadou Kourouma, "Allah n’est pas obligé") Kein Zugriff
- 1 Ein Übersetzer als alexandrinische Bibliothek (Daoud Hari, "The Translator") Kein Zugriff
- 2 »How many acts of genocide does it take to make a genocide?« Kein Zugriff
- 3 Schwarz-Nichtganzschwarz-Malerei Kein Zugriff
- 4 Die 1135. Geschichte Kein Zugriff
- 1 Der Roman in Afrika Kein Zugriff
- 2 humanity/ies Kein Zugriff
- 3 Philo"a"logische Momente Kein Zugriff
- 4 »freigebig« – an einem Rand der afrikanischen Philologie Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 304
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 305 - 310





