Aristoteles – Einführung in seine Philosophie
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- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Kein Philosoph hat unsere heutige Wissenschaft so sehr geprägt wie Aristoteles (384–322 v. Chr.). Er hat nicht nur das Wissen seiner Zeit in ganzer Ausdehnung gedanklich umspannt und systematisiert, sondern es auf allen Feldern weit über sich hinausgetrieben (von der Physik bis zur Psychologie). Durch empirische genaue Würdigung der Phänomene und methodisch strenge Suche nach den jeweiligen Prinzipien hat er auf vorbildliche Weise versucht „zu sagen, was ist“. Selbst unsere Logik, die Art, wie wir Definitionen aufstellen und Beweise führen, sowie die Kategorien, mit denen wir noch heute die Wirklichkeit beschreiben, etwa Substanz, Qualität, Quantität, Relation – Aristoteles hat sie begründet und als erster Gebrauch davon gemacht.
Doch auch die praktische Philosophie und das Denken des Menschen über sich selbst hat Aristoteles mit seinen Theorien des Handelns und der Tugenden, des öffentlichen Redens und der Dichtung bis heute nachhaltig bestimmt: Worin liegt das eigentlich Gut der menschlichen Existenz? Wie kann ein Mensch im Handeln die „rechte Mitte“ finden? Was macht ihn zum „zoon politicon“?
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48763-1
- ISBN-Online
- 978-3-495-80782-8
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 176
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 10
- I. Biographie und allgemeine Charakterisierung der Werke Kein Zugriff Seiten 11 - 21
- 1.1 Vom dreifachen Nutzen der dialektischen Methode Kein Zugriff
- 1.2 Ziele und Elemente logischer Darstellung: die ›Prädikabilien‹ und ›Kategorien‹ Kein Zugriff
- 2. Wissenschaftsfähige Termini: Die frühe Ontologie der ›Kategorienschrift‹ Kein Zugriff
- 3. Aussagen und komplexe Begriffe: ›De interpretatione‹ Kein Zugriff
- 4.1 Der logische Kern des Syllogismus Kein Zugriff
- 4.2 Formale Variablen des Syllogismus Kein Zugriff
- 5.1 Der allgemeine Begriff des Wissens Kein Zugriff
- 5.2 Selbstvoraussetzung und Wahrheitskontakt: zwei wissenschaftstheoretische Kardinalprobleme Kein Zugriff
- 1. Theoretische Wissenschaft und ihre Einteilung bei Aristoteles Kein Zugriff
- 2.1 Gibt es überhaupt eine ›Metaphysik‹ des Aristoteles? Kein Zugriff
- 2.2 Die Analogie des Seins Kein Zugriff
- 2.3 Annäherung an den Begriff der Substanz Kein Zugriff
- 2.4 Was ist metaphysisch an der ›Metaphysik‹ ? Kein Zugriff
- 3.1 Physik, Bewegung und der Unterschied von Form und Materie Kein Zugriff
- 3.2 Bewegung als “ volle Wirklichkeit des möglich Seienden” Kein Zugriff
- 3.3 Kontinuität, Raum, Zeit und der Begriff des Unendlichen Kein Zugriff
- 3.4 Prinzipien der Bewegung und der Begriff der physis Kein Zugriff
- 3.5 Die Materie im Kreis der Vier Elemente: ›Über Werden und Vergehen‹ Kein Zugriff
- 3.6 Die Seele als “vollendete Wirklichkeit” Kein Zugriff
- 1. Was auch anders sein kann: Der Raum des rationalen Strebens Kein Zugriff
- 2.1 Das menschliche Gut und die “ Tugenden” Kein Zugriff
- 2.2 Das ßanf1lßfremde Gutßanf1rß der Gerechtigkeit und der Zusammenhang von Ethik und Politik Kein Zugriff
- 3.1 Der Zweck der Dichtung und die Definition der Tragödie Kein Zugriff
- 3.2 ›Rhetorik‹ : Elemente des Plausiblen und die drei Gattungen der Rede Kein Zugriff
- Erhaltene Werke des Aristoteles und ausgewählte Textausgaben Kein Zugriff Seiten 151 - 166
- Index Kein Zugriff Seiten 167 - 176





