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Vor und nach der Flucht

Erinnerungen eines lettischen Juden an die deutsche Besatzung, das Ghetto Daugavpils und sein Überleben danach
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Die unbeschwerte Kindheit des 1929 im lettischen Daugavpils geborenen Semjon Shpungin endete mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht 1941 jäh. Die Familie musste in die als Ghetto genutzte Festung umsiedeln; Mutter, Vater und Schwester wurden ermordet. Semjon gelang 1943 die Flucht. Er gab sich bei der Gestapo als russischer Flüchtling aus und musste bei einem Bauern arbeiten. Nach dem Krieg holte er den Schulabschluss nach und studierte, gefördert von Ilja Ehrenburg, an der Moskauer Lomonossow-Universität Journalistik. 30 Jahre war er für die Nachrichtenagentur TASS tätig; wiederholt erfuhr er Antisemitismus und Misstrauen gegenüber Juden. Seit 2000 lebt er in Israel.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-86331-348-7
ISBN-Online
978-3-7489-6127-7
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
192
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Vor und nach der Flucht Kein Zugriff Seiten 1 - 192

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