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Monographie Kein Zugriff
Wo ist der Vater?
Reflexionen zu Hiob- Autor:innen:
- Verlag:
- 09.08.2022
Zusammenfassung
Das biblische Buch Hiob gehört zur antiken Traditionsliteratur, wird aber in der Neuzeit auch als Autorenliteratur gelesen. Die Gestalt Hiob trägt den Gebetsschrei „Wo ist der Vater?“ bereits im Namen. Die Erzählung und die leidenschaftlichen Dialoge mit den Freunden kreisen um die Fragen, warum der Gerechte leiden muss und warum er von Gott zu diesem Leiden auserwählt ist. Hiob akzeptiert nur eine Antwort aus Gottes eigenem Mund. Doch wie ist es möglich, Gottes Stimme zu hören? „Lässt unsere Gesellschaft Kommunikation mit Gott zu?“ (N. Luhmann) Die Reflexionen zu Hiob versuchen, Gedanken von S. Kierkegaard, R. Girard, N. Kermani, M. Susman und M. Buber weiterzudenken.
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2022
- Erscheinungsdatum
- 09.08.2022
- ISBN-Print
- 978-3-495-99988-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-99987-5
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 176
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Hiob – ein sprechender Name Kein Zugriff Seiten 9 - 15
- Der Plot Kein Zugriff Seiten 16 - 18
- Hiob – poetischer Schrei nach Gott Kein Zugriff Seiten 19 - 22
- «Denn Allwalts Pfeile stecken in mir» Kein Zugriff Seiten 23 - 29
- Hiob als Privatmann Kein Zugriff Seiten 30 - 34
- Recht auf Klage Kein Zugriff Seiten 35 - 49
- Hiobs Klage gegen seine Freunde Kein Zugriff Seiten 50 - 60
- Wie lesen? Kein Zugriff Seiten 61 - 74
- Hiob als Typus des Schwergeprüften Kein Zugriff Seiten 75 - 85
- «Wir vernehmen die Musik der Welt nicht mehr» Kein Zugriff Seiten 86 - 99
- «Der Frevler Jubel ist kurz» Kein Zugriff Seiten 100 - 104
- Der neue Hiob, die neue Einsamkeit Kein Zugriff Seiten 105 - 114
- Anfechtung – von Satan oder von Gott selbst? Kein Zugriff Seiten 115 - 118
- Fabeln ohne Tiere Kein Zugriff Seiten 119 - 126
- Das Herz, eine Mördergrube Kein Zugriff Seiten 127 - 134
- Das Problem der direkten Rede Gottes Kein Zugriff Seiten 135 - 156
- Eine poetische Lehre aus den Schrecken des Leviathan Kein Zugriff Seiten 157 - 162
- Gottes leise Stimme Kein Zugriff Seiten 163 - 168
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 169 - 176




