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Lehrbuch Kein Zugriff

Juristische Argumentationstheorie

Autor:innen:
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Wie stehen Methodenlehre und juristische Argumentation zueinander? Was ist juristische Argumentation, was „bloße“ Rhetorik? Das Lehrbuch zur juristischen Argumentationstheorie stellt die Modelle juristischen Argumentierens vor und unterzieht sie einer (kritischen) Würdigung. Das betrifft etwa die Argumentationsanalyse seitens der „Strukturierenden Rechtslehre“ und das sogenannte „pragma-dialektische“ Modell der Argumentation. Explizit warnt der Band vor einem postmodernen Irrationalismus, der die Regelorientierung juristischen Argumentierens grundsätzlich in Zweifel zieht. Das Lehrbuch zeigt auf, wie die „Produktion“ von rechtlichen Entscheidungen und subgesetzlichen Regeln rational kontrollierbar und kritisierbar wird; es leistet damit einen Beitrag zu einer im besten Sinne kritischen Rechtswissenschaft.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8487-9010-4
ISBN-Online
978-3-7489-3473-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
NomosLehrbuch
Sprache
Deutsch
Seiten
230
Produkttyp
Lehrbuch

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
      1. 1. Entwicklung einer allgemeinen Argumentationstheorie Kein Zugriff
      2. 2. Argumentation als Weg zwischen Determinismus und Dezisionismus Kein Zugriff
      1. 1. Feindliche Brüder? Kein Zugriff
      2. 2. Herstellung und Darstellung Kein Zugriff
      3. 3. Scheinbegründungen und Methodenehrlichkeit Kein Zugriff
      1. 1. Richtigkeit als Funktion (Folge) der Begründung Kein Zugriff
      2. 2. Besonderheiten im Verhältnis zur Argumentation in den Naturwissenschaften Kein Zugriff
      3. 3. Skepsis gegenüber der Bindungskraft des Gesetzes Kein Zugriff
      4. 4. Bedeutung des Konsenses Kein Zugriff
      1. 1. Begründung als Rechtfertigung Kein Zugriff
      2. 2. Urteilsbegründung als Postulat von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
      3. 3. Begründung von Gesetzen Kein Zugriff
      1. 1. Analytische und kritische Ansätze Kein Zugriff
        1. a) Logik Kein Zugriff
        2. b) Regelorientierung Kein Zugriff
        3. c) Folgenorientierung Kein Zugriff
      1. 1. Gerechtigkeit als Begründbarkeit Kein Zugriff
      2. 2. Strukturtheorie des Rechts und Argumentationstheorie Kein Zugriff
      3. 3. Justiztheorie und Argumentationstheorie Kein Zugriff
      4. 4. Besonderheiten, historische und kulturelle Relativität der juristischen Argumentation Kein Zugriff
      1. 1. Renaissance des juristischen Syllogismus Kein Zugriff
        1. a) Zirkularität Kein Zugriff
        2. b) Begründungsindifferenz der logischen Deduktion Kein Zugriff
        3. c) Informationsgewinnung durch „triviale“ Ableitungen? Kein Zugriff
        4. d) Logische Ableitung aus logisch beliebigen Prämissen Kein Zugriff
        5. e) Fazit Kein Zugriff
        1. a) Grundelemente Kein Zugriff
          1. aa) Missverständnisse Kein Zugriff
          2. bb) Angemessenheit der logischen Rekonstruktion? Kein Zugriff
          3. cc) Problem: „Defeasibility“ Kein Zugriff
          4. dd) Metasprachlicher Charakter der Schlussregel Kein Zugriff
          5. ee) „Reine“ und angewandte Logik Kein Zugriff
        1. a) Bedeutungsverluste … Kein Zugriff
        2. b) … als Folge der extensionalen Konzeption logischer Kalküle Kein Zugriff
        3. c) Heuristisches Potential logischer Kalküle Kein Zugriff
          1. aa) Paradoxien Kein Zugriff
          2. bb) „Ex falso quodlibet“ Kein Zugriff
          3. cc) Fazit: Primat der Argumentation Kein Zugriff
          1. aa) Induktive Logik Kein Zugriff
          2. bb) Abduktion Kein Zugriff
          3. cc) Fuzzy Logic Kein Zugriff
          4. dd) Nichtmonotone Logiken Kein Zugriff
        1. a) Argumentum a fortiori Kein Zugriff
        2. b) Analogie und Umkehrschluss (argumentum e contrario) Kein Zugriff
        1. a) Strafbegrenzende und strafbegründende Funktion der Schuld Kein Zugriff
        2. b) Der „Umkehrschluss“ in der strafrechtlichen Irrtumslehre Kein Zugriff
      1. 1. Kritischer Rationalismus und Rechtswissenschaft Kein Zugriff
      2. 2. Das Falsifikationsmodell in der allgemeinen Wissenschaftstheorie Kein Zugriff
        1. a) Struktur der Normhypothese Kein Zugriff
          1. aa) Beobachtungsevidenz Kein Zugriff
          2. bb) Wertevidenz Kein Zugriff
        1. a) Unzuverlässigkeit der „Wertevidenz“ Kein Zugriff
        2. b) Allsatzcharakter der „Basissätze“ Kein Zugriff
        3. c) Modifikation statt Falsifikation rechtlicher Regeln? Kein Zugriff
        4. d) Heterogenität der „falsifizierenden“ Argumente Kein Zugriff
        5. e) „Begründung“ statt Nicht-Falsifikation? Kein Zugriff
      3. 5. Fazit Kein Zugriff
      1. 1. Sprache und Argumentation Kein Zugriff
        1. a) Rechtsdogmatische Regeln als „semantische“ Regeln Kein Zugriff
          1. aa) Überschätzung der Leistungsfähigkeit der Semantik Kein Zugriff
          2. bb) Missverständnis von Sachfragen als Sprachfragen Kein Zugriff
          3. cc) „Bedeutungsfestsetzung“ durch den Rechtsanwender? Kein Zugriff
            1. (1) Abgrenzung Kein Zugriff
            2. (2) Beispiel: „Besonderer Einzelfall“ Kein Zugriff
            3. (3) Semantik und Pragmatik der „Wortlautgrenze“ Kein Zugriff
        2. c) Exkurs: Kritik der Unterschätzung der Semantik Kein Zugriff
        1. a) Verdinglichung von Rechtsbegriffen Kein Zugriff
        2. b) Beispiele Kein Zugriff
      1. 1. Ausgangspunkt einer topischen Argumentationstheorie Kein Zugriff
      2. 2. „Analytische Rhetorik“ (Ottmar Ballweg) Kein Zugriff
        1. a) Semantik und Pragmatik der Menschenwürde-Garantie (Art. 1 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
        2. b) Semantik und Pragmatik der Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) Kein Zugriff
        3. c) Vorrang der Pragmatik in der Rechtsprechung des BVerfG Kein Zugriff
        4. d) Pragmatik und Gesetzesbindung Kein Zugriff
        1. a) „Enthymem“ als „Argument“ Kein Zugriff
        2. b) „Regellose“ Rechtsprechung? Kein Zugriff
        3. c) Logos, Ethos, Pathos Kein Zugriff
      3. 5. „Semiotik des Rechts“ (Thomas Seibert) Kein Zugriff
      4. 6. Argumentationstheorie als Gesellschaftstheorie (Hubert Rodingen) Kein Zugriff
      5. 7. Juristische Rhetorik und juristische Hermeneutik (Fritjof Haft) Kein Zugriff
      6. 8. Rhetorik und Sachlichkeit des Juristen Kein Zugriff
      1. 1. Ausgangspunkt Kein Zugriff
      2. 2. Begriff „Rhetorik“ Kein Zugriff
      3. 3. Bedeutung des Auditoriums Kein Zugriff
      4. 4. Universalität und historische Relativität von Argumentationsstandards Kein Zugriff
      1. 1. Kritik des semantischen Modells der Gesetzesbindung Kein Zugriff
        1. a) Regelskeptizismus Kein Zugriff
        2. b) Herstellung der Norm durch Argumentation Kein Zugriff
      2. 3. Der „semantische Kampf“ der Parteien Kein Zugriff
      3. 4. Referenz: Das Argumentationsmodell Wohlrapps Kein Zugriff
      1. 1. Leistungen der Strukturierenden Rechtslehre Kein Zugriff
        1. a) Elemente des postmodernen Irrationalismus („Widerstreit“) Kein Zugriff
        2. b) Überbetonung des „semantischen Kampfes“ Kein Zugriff
        3. c) Nochmals: „Regelskeptizismus“ Kein Zugriff
      1. 1. Konsenstheorie der Wahrheit Kein Zugriff
      2. 2. Logik des Diskurses Kein Zugriff
      3. 3. Rezeption in der Rechtstheorie Kein Zugriff
        1. a) Argumentationsregeln Kein Zugriff
          1. aa) Interne Rechtfertigung Kein Zugriff
          2. bb) Externe Rechtfertigung Kein Zugriff
          1. aa) Der Prozess als praktischer Diskurs Kein Zugriff
          2. bb) Die juristische Argumentation als praktischer Diskurs Kein Zugriff
          3. cc) Zwischenbilanz Kein Zugriff
          1. aa) Wahrheitsfähigkeit von Normen Kein Zugriff
          2. bb) Probleme einer prozeduralen Theorie der juristischen Argumentation Kein Zugriff
      1. 1. Bedeutung der Unterscheidung Kein Zugriff
        1. a) Alternative: Ausnahmeklausel im Begründungsdiskurs Kein Zugriff
        2. b) Probleme der Ausnahmeklausel Kein Zugriff
      1. 1. Darstellung Kein Zugriff
        1. a) Konsens als Richtigkeitskriterium Kein Zugriff
        2. b) Argumentative versus prozedurale Richtigkeit Kein Zugriff
        3. c) Normative Produktivität von Kommunikationsstrukturen? Kein Zugriff
      1. 1. Universalität der Prämissen Kein Zugriff
        1. a) Klassifikation der Argumente Kein Zugriff
        2. b) Rangfolge und Interferenz Kein Zugriff
      2. 3. Sonderfall-These Kein Zugriff
        1. a) Transformation in das Recht Kein Zugriff
        2. b) Transformationen innerhalb des Rechts Kein Zugriff
        1. a) Wissenschaftlichkeit der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
        2. b) Rationalität der juristischen Argumentation Kein Zugriff
        3. c) Rechtsideologie Kein Zugriff
      1. 1. Wahrheitsfähigkeit und Begründbarkeit von Aussagen Kein Zugriff
      2. 2. Der Konsens der Rechtsgemeinschaft Kein Zugriff
        1. a) Stationen der Argumentation Kein Zugriff
        2. b) Argumentationsregeln Kein Zugriff
      1. 2. Juristische Argumentation Kein Zugriff
    1. I. Juristische Argumentation in systemtheoretischer Sicht (Luhmann) Kein Zugriff
    2. II. Postmoderne Kritik juristischer Argumentationen und Critical Legal Studies (CLS) Kein Zugriff
    1. I. Untersuchungen zur Rolle bestimmter Argumenttypen Kein Zugriff
      1. 1. Das logische Modell Kein Zugriff
      2. 2. Die juristische Argumentation als Netz von Argumenten: Pfeildiagramm Kein Zugriff
      3. 3. „Rhetorisches Seismogramm“ Kein Zugriff
      1. 1. Mögliche Richtigkeitskriterien Kein Zugriff
        1. a) Dominanz der Rechts-Konformität Kein Zugriff
          1. aa) Moralische/sachliche Richtigkeit als Kriterium rechtlicher Richtigkeit Kein Zugriff
          2. bb) Moralische/sachliche Richtigkeit innerhalb der Grenzen rechtlicher Richtigkeit Kein Zugriff
      1. 1. Argumentative Konstituierung von Rechtsregeln Kein Zugriff
        1. a) „Rechtsquellen“ als Argumentations-Reservoire Kein Zugriff
          1. aa) Der „Wille des Gesetzgebers“ als Konstruktion Kein Zugriff
          2. bb) Rangverhältnis zwischen Konstruktionsregeln unterschiedlichen Typs Kein Zugriff
          3. cc) Parallelogramm der Argumente Kein Zugriff
        1. a) Herkules und „Herbert“ Kein Zugriff
        2. b) Möglichkeit einer sozialen Existenz der ErE Kein Zugriff
        3. c) Vertretbarkeit unterschiedlicher Auffassungen (jedenfalls) in „hard cases“ Kein Zugriff
          1. aa) Richtigkeitsanspruch Kein Zugriff
          2. bb) Reichweite des Richtigkeitsanspruchs Kein Zugriff
          3. cc) Graduierbarkeit des Richtigkeitsanspruchs Kein Zugriff
          1. aa) Entscheidungszwang Kein Zugriff
          2. bb) Positiv-rechtliche Argumente Kein Zugriff
        1. c) Kritik Kein Zugriff
        2. d) Grenzbereiche Kein Zugriff
      1. 3. Fazit Kein Zugriff
        1. a) Entscheidungsregeln und Relevanzregeln Kein Zugriff
        2. b) Abwägung als Grenze der Regelorientierung Kein Zugriff
        1. a) Mangel selbstreferentieller Anwendungsregeln? Kein Zugriff
        2. b) Beschränkung des Rechts auf den Einzelfall? Kein Zugriff
          1. aa) Relevante und irrelevante Umstände des Einzelfalls Kein Zugriff
          2. bb) Regeldifferenzierung Kein Zugriff
          3. cc) Universalisierbarkeit als Grenze der Einzelfallorientierung Kein Zugriff
      1. 1. Soziale Existenz von Sprachregeln Kein Zugriff
      2. 2. Relative Stabilität („Viskosität“) von Sprachregeln Kein Zugriff
      3. 3. Reduktion des Rechts auf Sprache? Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 199 - 220
  3. Glossar Kein Zugriff Seiten 221 - 224
  4. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 225 - 230

Literaturverzeichnis (616 Einträge)

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