Cover des Buchs: Mensch – Tier – Gott
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Mensch – Tier – Gott

Interdisziplinäre Annäherungen an eine christliche Tierethik
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Das wachsende wissenschaftliche Interesse an Tieren, ihren Fähigkeiten und Interaktionen mit den Menschen sowie verhaltensbiologische Erkenntnisse und tierphilosophische Einsichten führen zu einer Neubewertung der Mensch-Tier-Beziehung. Dies bleibt nicht ohne Konsequenzen für die Theologie. Sie muss nach den philosophischen und theologischen Ursachen für ihre weitgehende „Tiervergessenheit“ fragen sowie die Potenziale entfalten, die zum Beispiel die Heilige Schrift und die Schöpfungsspiritualität für die Gestaltung der Beziehung zu den Tieren bieten. Dabei balanciert sie auf dem schmalen Grat, den Mensch-Tier-Differentialismus zu überwinden, ohne das je Eigene von Menschen und Tieren zu verwischen. Dieser Band leistet eine interdisziplinäre Annäherung an eine christliche Tierethik, die sich nicht als isolierte binnenphilosophische oder -theologische Bereichsethik versteht, sondern Antworten sucht auf gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzungen mit Fragen der Mensch-Tier-Beziehung. Mit Beiträgen vonAndreas Aigner, Heike Baranzke, Martina Besler, Julia Blanc, Katharina Ebner, Matthias Eggel, Julia Enxing, Matthias Gauly, Herwig Grimm, Anita Idel, Kurt Kotrschal, Peter Kunzmann, Martin M. Lintner, Susana Monsó, Ute Neumann-Gorsolke, Jakob Ohm, Christina Potschka, Kurt Remele, Michael Rosenberger, Markus Vogt und Markus Wild.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-6629-1
ISBN-Online
978-3-7489-0708-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Interdisziplinäre Tierethik | Interdisciplinary Animal Ethics
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
440
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 12 Download Kapitel (PDF)
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Das Christentum und die Tiere
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      2. 2. Kirchliche Positionen
        Autor:innen:
      3. 3. Interdisziplinäre Annäherungen an eine christliche Tierethik
        Autor:innen:
      4. 4. Inhalt und Gliederung des vorliegenden Bandes
        Autor:innen:
      5. Literatur
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Biblische Tiergerechtigkeit zwischen Herrschaft und Barmherzigkeit
        Autor:innen:
      2. 2. Mensch und Tier im griechischen Mythos und in der antiken Philosophie
        Autor:innen:
      3. 3. Theologische Grundzüge des Mensch-Tier-Verhältnisses im christlichen Mittelalter
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Die Tierseele im Zeichen der Skepsis – Montaigne und Descartes
          Autor:innen:
        2. 4.2 Die Entdeckung menschlicher Verantwortung für das leidende Mitgeschöpf
          Autor:innen:
      5. 5. Fazit
        Autor:innen:
      6. Literatur
        Autor:innen:
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      1. 1. Einleitung
        Autor:innen:
      2. 2. Die Wittgenstein’sche Kritik am MI
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      3. 3. Grenzen der Wittgenstein’schen Kritik
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Kritik am Rationalismus
          Autor:innen:
        2. 4.2 Kritik am Naturalismus
          Autor:innen:
        3. 4.3 Kritik am Reduktionismus
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Theorien und Prinzipien sind nicht die einzigen Ausgangspunkte von Kritik
          Autor:innen:
        2. 5.2 Moralische Probleme tauchen zuerst in der Praxis auf
          Autor:innen:
        3. 5.3 Praxisorientierung schließt Prinzipien nicht zwangsläufig aus
          Autor:innen:
      6. 6. Fazit
        Autor:innen:
      7. Literatur
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Jäger und Sammler und die Neolithische Revolution (Vere G. Childe 1936)
          Autor:innen:
        2. 1.2 Demokratisierung und philosophische Rechtfertigung des Überlegenheitsanspruchs
          Autor:innen:
        3. 1.3 Evolutionäre Anlagen: Abgrenzung gegen „die Anderen“ (Menschen und auch Tiere)
          Autor:innen:
        4. 1.4 Vermenschlichen
          Autor:innen:
        5. 1.5 Biophilie
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Schlüsselinnovationen und kognitive Entwicklung über die Stammesgeschichte
          Autor:innen:
        2. 2.2 Kognitive Spitzenleister
          Autor:innen:
        3. 2.3 Von Räuber-Beute zur sozialen Evolution
          Autor:innen:
        4. 2.4 Die kognitive Evolution
          Autor:innen:
        5. 2.5 „Sprache“ bei anderen Tieren?
          Autor:innen:
      3. 3. Conclusio: Was unterscheidet „den Menschen vom Tier“?
        Autor:innen:
      4. Literatur
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. 1. Einleitung: Der Phoenix und das Huhn
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Intentionalität
          Autor:innen:
        2. 2.2 Empfindungen
          Autor:innen:
      3. 3. Intentionalität bei nicht-menschlichen Tieren
        Autor:innen:
      4. 4. Empfindungen bei nicht-menschlichen Tieren
        Autor:innen:
      5. 5. Schluss
        Autor:innen:
      6. Literatur
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Hinführung: Die Rückkehr des Wolfes
        Autor:innen:
      2. 2. Das Tier in der Lebenswelt des alten Israel
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Weisheitliche Texte
          Autor:innen:
        2. 3.2 Rechtsbestimmungen
          Autor:innen:
      4. 4. Menschliche Verfügungsgewalt über die Tiere in Gen 9
        Autor:innen:
      5. 5. Kurzes Resümee
        Autor:innen:
      6. Literatur
        Autor:innen:
      7. Abbildungsnachweis
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. Hinführung
        Autor:innen:
      2. 1. Planetarische Solidarität
        Autor:innen:
      3. 2. Schöpfung woraus? Über die Bedeutung des Anfangs und … des Fisches
        Autor:innen:
      4. 3. Vom Speziesismus zum Rassismus
        Autor:innen:
      5. Literatur
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
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      1. 1. Eine Theologie franziskanischer Tierbeziehung
        Autor:innen:
      2. 2. Animismus, Analogie und ein franziskanischer Gegenentwurf
        Autor:innen:
      3. 3. Die Enzyklika Laudato si’ und die Tiere
        Autor:innen:
      4. 4. Rechte der Tiere?
        Autor:innen:
      5. 5. Neues Schöpfungsdenken – neue Beziehungen zum Tier
        Autor:innen:
      6. 6. Tiere und die „Mitgeschöpflichkeit“
        Autor:innen:
      7. 7. Geschöpfe, Lebewesen, Tiere
        Autor:innen:
      8. 8. Der Eigenwert der Tiere
        Autor:innen:
      9. 9. Eigenwert und Eigenart
        Autor:innen:
      10. 10. Tiere: Grade und Stufen
        Autor:innen:
      11. 11. Das je Eigene der Tiere
        Autor:innen:
      12. Literatur
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
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      1. 1. Reduktionistische Menschenbilder als Herausforderung auch für die Tierethik
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Der Weg von der „Seele zum Selbst“: eine Brücke zu einer umfassenden Relationalität
          Autor:innen:
        2. 2.2 „Das Leben als Gabe“: das kenotische Element des Lebens in einer umfassenden Liebesdynamik
          Autor:innen:
        3. 2.3 Die Sakralität der Person und die Achtung allen Lebens als affektiver Wert
          Autor:innen:
      3. 3. Sakrale Person – profanes Tier? Ausblick auf eine theologisch-ethische Verhältnisbestimmung im Ausgang vom Konzept der Sakralität der Person
        Autor:innen:
      4. Literatur
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
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      1. 1. Ruf nach christlicher Tierethik und theologischer Beachtung von Tieren ist vernehmbar
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Evangelii gaudium
          Autor:innen:
        2. 2.2 Laudato si’
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Zwischen Paternalismus und Anwaltschaft
          Autor:innen:
        2. 3.2 Ausgestaltung in unterschiedliche Kategorien
          Autor:innen:
      4. 4. Ruf nach christlicher Tierethik und theologischer Beachtung von Tieren muss beantwortet werden
        Autor:innen:
      5. Literatur
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
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      1. 1. Liturgie als Verlebendigung und Vergegenwärtigung des Heilsmysteriums
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Schöpfungsmotive in der Eucharistiefeier
          Autor:innen:
        2. 2.2 Zum Verständnis des Menschen in den liturgischen Texten
          Autor:innen:
        3. 2.3 Zum Fehlen der Tiere in den liturgischen Texten
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Tiersegnung als gebräuchliche christliche Praxis
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 3.2.1 Die vorgeschlagenen biblischen Texte
            Autor:innen:
          2. 3.2.2 Die verwendeten theologischen Motive
            Autor:innen:
          3. 3.2.3 Das Fehlen der Segensgeste des Kreuzzeichens
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 4.1.1 „Jedes Geschöpf ist Gegenstand der Zärtlichkeit des Schöpfers.“ (LS 87)
            Autor:innen:
          2. 4.1.2 Zwischen Mensch und Tier besteht eine tiefe Schicksalsgemeinschaft
            Autor:innen:
          3. 4.1.3 Tiere als Leidtragende menschlichen Fehlverhaltens
            Autor:innen:
          4. 4.1.4 Tiere als Bündnispartner Gottes
            Autor:innen:
        2. 4.2 Zur wachsenden ökologischen und tierethischen Sensibilität
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 4.3.1 Votivmessen und Messen in besonderen Anliegen
            Autor:innen:
          2. 4.3.2 Wortgottesfeiern
            Autor:innen:
          3. 4.3.3 Benediktionen
            Autor:innen:
          4. 4.3.4 Tierbestattungen
            Autor:innen:
          5. 4.3.5 Gottesdienste mit Tieren
            Autor:innen:
      5. 5. Schlussbemerkung
        Autor:innen:
      6. Literatur
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Systemische Herausforderungen
          Autor:innen:
        2. 1.2 Zur Verortung der Tierschutzethik im Kontext der Agrarpolitik
          Autor:innen:
        3. 1.3 Die Gleichzeitigkeit von Empathie und systemischer Entfremdung
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Das Postulat „vernünftiger Gründe“ im deutschen Tierschutzgesetz
          Autor:innen:
        2. 2.2 Brennpunkte der ethischen Debatte
          Autor:innen:
        3. 2.3 Tierwohl als ethischer Leitbegriff
          Autor:innen:
        4. 2.4 Initiativen zur Umsetzung von Tierwohl
          Autor:innen:
        5. 2.5 Das staatliche Tierwohllabel
          Autor:innen:
        6. 2.6 Internationale Perspektiven
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Ein Viertel der Arten ist vom Aussterben bedroht
          Autor:innen:
        2. 3.2 Die expansive Landwirtschaft als Treiber
          Autor:innen:
        3. 3.3 Vom Arten- zum Biodiversitätsschutz
          Autor:innen:
      4. 4. Was ist die theologisch-ethische Kompetenz in der Debatte?
        Autor:innen:
      5. Literatur
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
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      1. Autor:innen:
        1. 1.1 Wider die Geschichtsvergessenheit
          Autor:innen:
        2. 1.2 Der Weg zur Exportorientierung für tierische Produkte
          Autor:innen:
        3. 1.3 Wachsen oder Weichen am Beispiel Milchquote
          Autor:innen:
        4. 1.4 Weniger Kühe – mehr Milch
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Zur Externalisierung von Kosten
          Autor:innen:
        2. 2.2 Kein Unfall, sondern systemisch bedingt
          Autor:innen:
        3. 2.3 Weiterhin Fokus auf Intensivierung, Überschüsse und Exportorientierung …
          Autor:innen:
        4. 2.4 … und Freihandel
          Autor:innen:
        5. 2.5 Acker- versus Grasland
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Kurzer versus längerer Zeitraum: ökologischer und klimatischer Fußabdruck
          Autor:innen:
        2. 3.2 Vermeintliche Produktivität
          Autor:innen:
        3. 3.3 Kurzer versus längerer Zeitraum und vermeintliche Produktivität
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 4.1 Mythos: Rinder sind schlechte Futterverwerter
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 4.2.1 Studiendesign: beschränkt auf Emissionen
            Autor:innen:
          2. 4.2.2 Studiendesign: beschränkt auf Methan-Emissionen
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 4.3.1 Flächenrucksack
            Autor:innen:
          2. 4.3.2 Wasserrucksack
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Größtes Biom, größte Perma- und größte Mischkultur
          Autor:innen:
        2. 5.2 Die Steppengenese der Kornkammern
          Autor:innen:
        3. 5.3 Dauergrasland ist anders: Gräser brauchen den Biss
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 5.4.1 Vergleiche innerhalb eines bestimmten Zeitraumes
            Autor:innen:
          2. 5.4.2 Vergleiche zu einem bestimmten Zeitpunkt
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. 5.5.1 Wurzel-Spross-Verhältnis
            Autor:innen:
          2. 5.5.2 Wasserspeichervermögen
            Autor:innen:
      6. 6. Der Klima-Killer ist immer der Mensch – oder: Wir haben es in der Hand
        Autor:innen:
      7. Literatur
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
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      1. 1. Was versteht man unter Tierwohl, Tiergesundheit und Tierschutz und wie kann man diese bewerten?
        Autor:innen:
      2. 2. Die Entwicklung der Nutztierhaltung – Beispiel Deutschland
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Das Milchvieh
          Autor:innen:
        2. 3.2 Die Mastschweinehaltung
          Autor:innen:
        3. 3.3 Leistung, Tierwohl und Tiergesundheit
          Autor:innen:
        4. 3.4 Eingriffe am Tier und Tierwohl
          Autor:innen:
        5. 3.5 Bestandsgrößenentwicklung und Tierwohl
          Autor:innen:
      4. 4. Voraussetzungen für positive Veränderungen in der Nutztierhaltung
        Autor:innen:
      5. Literatur
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
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      1. 1. Ökosystemische Argumente für die Tiernutzung
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 2.1 Die Theorie der Gerechtigkeit als Institutionenethik
          Autor:innen:
        2. 2.2 Gerechtigkeit heißt nicht Vollkommenheit
          Autor:innen:
        3. 2.3 Gerechtigkeit und individuelle „Grundfreiheiten“
          Autor:innen:
        4. 2.4 Die Theorie der Gerechtigkeit als Institutionenvergleich
          Autor:innen:
      3. Literatur
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
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      1. 1. Streitgespräch: Die Schriftstellerin und der theologische Ethiker
        Autor:innen:
      2. 2. Die Haut abziehen: Leder
        Autor:innen:
      3. 3. Ins Fleisch schneiden: Wolle
        Autor:innen:
      4. 4. Ausreißen: Daunen
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 5.1 Der Schöne …
          Autor:innen:
        2. 5.2 … und das Biest
          Autor:innen:
      6. 6. Resümee: Der Karneval ist vorbei, Pelze sind out. Doch was ist mit Lederschuhen?
        Autor:innen:
      7. Literatur
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
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      1. 1. Die Notwendigkeit einer Tugendethik als Brücke zur Praxis im Kontext der Tierethik
        Autor:innen:
      2. 2. Die Reflexion der „Gewissenslagen“ bei Juan Azor
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 3.1 Gewissenslagen als Hilfe zur Analyse der kognitiven Ebene: vom (mangelnden) Engagement, ethisches Wissen zu sammeln und zu verbreiten
          Autor:innen:
        2. 3.2 Gewissenslagen als Hilfe zur Analyse der emotionalen Ebene: Schlussfolgerungen ziehen und in der Praxis überprüfen
          Autor:innen:
        3. 3.3 Gewissenslagen als Hilfe bei der Analyse des Schrittes der Habitualisierung: machbare Handlungen in den Alltag einbauen und weiter erproben
          Autor:innen:
      4. 4. Schlussbemerkungen
        Autor:innen:
      5. Literatur
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
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      1. 1. Grundlegende Aspekte der gesetzlichen Regelung von Tierversuchen nach Richtlinie 2010/63/EU
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Praktische Probleme in der Prüfung der Eignung
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Praktische Probleme der Prüfung der Erforderlichkeit
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Schwierigkeiten bei der Bestimmung von Nutzen
            Autor:innen:
          2. Grenzen „ethischer Erwägungen“ innerhalb der Prüfung auf Verhältnismäßigkeit
            Autor:innen:
      3. 3. Zusammenfassung
        Autor:innen:
      4. Literatur
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
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      1. 1. Der Mangel an Spenderorganen und seine ethische Relevanz
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      2. 2. Ein knapper Überblick über den aktuellen Forschungsstand der Xenotransplantation
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      3. 3. Die ethische Problemstellung der Xenotransplantation mit Blick auf die Belange der Tiere
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      4. 4. Das Mensch-Tier-Verhältnis: gesellschaftliche Aushandlungsprozesse und ihre Auswirkungen auf den medizinethischen Diskurs
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      5. Literatur
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        1. Natürlich entwickelte Tiere
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        2. Roboter
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        3. Menschliche Interaktion (sozial-emotionale Roboter-Tiere)
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        4. Tierische Interaktion (ultrarealistische Tierroboter „Animaten“)
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        5. Cyborgs (Mischwesen)
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        1. Sozial-emotionale Roboter wie Roboter-Robbe Paro
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        2. Ultrarealistische Tierroboter (Animaten)
          Autor:innen:
        3. Cyborgs (Mischwesen)
          Autor:innen:
      3. 3. Anthropomorphismus und „Animorphismus“
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        1. 4.1 „Verrohungsargument“ von Immanuel Kant
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          1. Sprache und Verhalten
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          3. Gleiches System
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          4. Gleicher Ursprung
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          5. Subjekt-eines-Lebens
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      5. 5. Fazit
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      6. Literatur
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