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Monographie Teilzugriff
Subjekt mit Körper
Die Erschreibung des Selbst bei Jean-Jacques Rousseau, Karl Philipp Moritz und W.G. Sebald- Autor:innen:
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Wer bin ich? Um diese Frage dreht sich jedes autobiografische Schreiben – auch die literarische Selbsterforschung von Jean-Jacques Rousseau, Karl Philipp Moritz und W.G. Sebald.Erzählerisch radikal erforschen ihre Texte die Widersprüche moderner Subjektivität. Martina Läubli richtet den Blick auf die Verschränkung von Denk- und Körpererfahrungen und von Körper und Männlichkeit. Sie zeigt, wie die Aufklärer Rousseau und Moritz die philosophische Trennung von Körper und Geist in literarischer Form unterwandern – und wie Sebald am Ende des gewaltsamen 20. Jahrhunderts versucht, die Scherben moderner Subjektivität aufzusammeln.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-2655-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-2655-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 302
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 26
- Selbsterschreibung Kein Zugriff Seiten 27 - 40
- Subjekt und sentiment: Jean-Jacques Rousseaus Confessions Kein Zugriff Seiten 41 - 68
- Subjekt und sentiment: Jean-Jacques Rousseaus Confessions Kein Zugriff Seiten 69 - 94
- Unmögliche Selbsterkenntnis: Karl Philipp Moritz'' Anton Reiser Kein Zugriff Seiten 95 - 200
- Das Subjekt als Gebäude: W.G. Sebalds Austerlitz Kein Zugriff Seiten 201 - 274
- Schlusswort Kein Zugriff Seiten 275 - 280
- Dank Kein Zugriff Seiten 281 - 282
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 283 - 298
- Kein Zugriff Seiten 299 - 302





