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Monographie Kein Zugriff

Hörbarer Sinn

Philosophische Zugänge zu Grundbegriffen der Musik
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Was heißt es, Musik zu verstehen? Was heißt es, anzunehmen, Musik habe einen Sinn? Und wie hängen diese Fragen damit zusammen, dass dieser Sinn im Medium des Klanges erscheint? Philosophische und analytische Auseinandersetzungen mit Musik haben in den letzten Jahrzehnten verschiedene Wege eingeschlagen, um diese Grundprobleme zu erhellen. Hier wird ein systematischer und kritischer Überblick über diese Wege geboten, der die Stärken und Grenzen der verschiedenen Richtungen – vom Formalismus über Ausdrucks-, Emotions- und Nachvollzugstheorien bis hin zu semiotischen und hermeneutischen Ansätzen – aufzeigt und zusammenführt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-495-48906-2
ISBN-Online
978-3-495-81338-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
432
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
    1. 1. Zur Lage der Diskussion Kein Zugriff
    2. 2. Mögliche Ausgangspunkte einer Musikphilosophie Kein Zugriff
    3. 3. Zum Aufbau Kein Zugriff
    1. a. Innermusikalischer Sinn, Form und Formalismus: Zur Einleitung Kein Zugriff Seiten 35 - 38
      1. b.1. Erster Grundsatz der musikalischen Eigenform Kein Zugriff
      2. b.2. Zweiter Grundsatz der musikalischen Eigenform – Musikalische Bewegung im musikalischen Raum Kein Zugriff
      3. b.3. Musikalische Zeit: Vorläufiges zum Begriff des Rhythmus Kein Zugriff
      4. b.4. Primäre und sekundäre Dimensionen der musikalischen Eigenform Kein Zugriff
      1. c.1. Das formalistische Argument in der ›analytischen‹ Ästhetik Kein Zugriff
      2. c.2. Peter Kivys Bestimmung des Formbegriffs durch die Abgrenzung gegen »Narrativismus« und »Persona-Theorie« Kein Zugriff
      3. c.3. Sinn und Wert der Form der Musik im Formalismus Kein Zugriff
      4. c.4. Die Lücke in Kivys Abgrenzung des Formbegriffs Kein Zugriff
      1. d.1. Das Muster der psychologistischen Argumentation Kein Zugriff
      2. d.2. Kritik am Psychologismus und konstruktivistische Folgerungen Kein Zugriff
      1. e.1. Wichtige Formalismen in der Geschichte der Musikanalyse und Musiktheorie Kein Zugriff
      2. e.2. Ihre Grundannahmen zum Wesen der Musik und seinem Verhältnis zum musikalischen Schaffen Kein Zugriff
      3. e.3. Die konstruktivistische Aporie Kein Zugriff
      1. f.1. Das Dasein der Musik in der Welt der Dinge und Tätigkeiten: Einwände gegen das »akusmatische« Hören Kein Zugriff
      2. f.2. Die Ontologie des Musikwerks zwischen Text und Klang: Der ›analytische‹ Ansatz Kein Zugriff
      3. f.3. Bernard Sèves Verschiebung des ontologischen Problems: Klang als Ereignis und Aktion – Wirklichkeit statt Richtigkeit Kein Zugriff
      1. g.1. Die Konstitution der musikalischen Zeit und die Bedingungen ihrer Wahrnehmung – Der elementare Begriff des Nachvollzuges Kein Zugriff
      2. g.2. Rhythmus als Zahl Kein Zugriff
      3. g.3. Rhythmus als gezählte Bewegung – Takt Kein Zugriff
      4. g.4. Rhythmus als Bewegung jenseits der Zahl Kein Zugriff
      5. g.5. Die Erfahrung der Bewegung als Problem Kein Zugriff
      1. h.1. Die ästhesiologische Differenz des Klanges Kein Zugriff
      2. h.2. Die ästhesiologische Differenz des Hörens von Klängen Kein Zugriff
      3. h.3. Übergang zu Haltung, Verhalten und Ausdruck Kein Zugriff
      1. i.1. Jenefer Robinson über physiologische Wirkungen, »affective appraisals« und Stimmungen Kein Zugriff
      2. i.2. Emotion im alltäglichen Verstande: Peter Kivys Analyse zum affektiven Wert der Musik Kein Zugriff
      1. j.1. Die Grundbestimmung des Ausdrucksbegriffs und die Grenzen seiner primären Bedeutung Kein Zugriff
      2. j.2. Ausdruck als wahrnehmbare Erscheinung: Stephen Davies’ Theorie Kein Zugriff
      3. j.3. Jerrold Levinson: Subjektive Bedingungen der Wahrnehmung von Ausdruckseigenschaften Kein Zugriff
      1. k.1. Folgerungen aus Plessners ästhesiologischer Untersuchung: Grundsätzliche Unterschiede zu objektivistischen Theorien Kein Zugriff
      2. k.2. Der Sinn des Verhaltens Kein Zugriff
      3. k.3. Arten des Verhaltens und seiner Sinngehalte: Übersicht Kein Zugriff
      4. k.4. Der Unterschied zwischen Ausdruck und Kundgabe Kein Zugriff
      5. k.5. Der Unterschied zwischen Thema und Schema und ihre jeweiligen Verhältnisse zu Raum und Zeit Kein Zugriff
      6. k.6. Die Eigenständigkeit des thematischen Sinnes und seine Stelle in Haltung und Verhalten Kein Zugriff
      7. k.7. Musik und thematischer Sinn Kein Zugriff
      8. k.8. Der Überschuß des thematischen Sinnes in der Musik über das Ausdrucksverhalten hinaus Kein Zugriff
      9. k.9. Vertretbarkeit und Deutbarkeit Kein Zugriff
      1. l.1. Zur Repräsentation thematischen Sinnes Kein Zugriff
      2. l.2. Der Schematismus der musikalischen Eigenform und sein Verhältnis zum Nachvollzug thematischen Sinnes Kein Zugriff
      3. l.3. Das symbolische Moment in der Musik Kein Zugriff
      4. l.4. Das Verhältnis der drei Ausgangsmomente und das Problem des Status sprachlicher und schematischer Repräsentation Kein Zugriff
    1. m. »Musik als Botschaft«: Der Sinn der Musik in den Schranken der Symbolik Kein Zugriff Seiten 285 - 289
      1. n.1. Der Versuch der immanenten Repräsentation innermusikalischer Beziehungen Kein Zugriff
      2. n.2. Die Spannung zwischen Schema und Schematisiertem Kein Zugriff
      3. n.3. Musiktheoretische Begriffe: Ursprünglich schematische Kategorien und sekundäre Schematisierungen Kein Zugriff
      4. n.4. Exkurs: Die Metapher im Rahmen schematischen Aussagens Kein Zugriff
      5. n.5. Thematische Zeit und ihre Schematisierung Kein Zugriff
      6. n.6. Wandelbares schematisches Verstehen: Die Zeit als Substanz des schematischen Zusammenhangs der Musik Kein Zugriff
      7. n.7. Einheit als Schema und als Problem Kein Zugriff
      8. n.8. Der Bezug zwischen dem Schema und dem Schematisierten: Zusammenfassung, Folgerungen und Anschlußfragen Kein Zugriff
      1. o.1. Erster Schritt: Mentale Modelle auf Grundlage der Motorik Kein Zugriff
      2. o.2. Zweiter Schritt: Exemplifikation, die Emergenz von Begriffen aus mentalen Modellen und eine weitere Metapherntheorie Kein Zugriff
      3. o.3. Die Erfahrung des Nachvollzugs in der naturalistischen Perspektive Kein Zugriff
      1. p.1. Nachvollzug als Grundlage von Erfahrung Kein Zugriff
      2. p.2. Die Kontingenz der Erfahrung ihrem Gegenstand gegenüber – Versuche ihrer Bewältigung Kein Zugriff
      3. p.3. Das Subjekt des Nachvollzugs: In der Praxis und über der Praxis Kein Zugriff
      1. q.1. Das Subjekt und sein Verschwinden in den Systemen seiner Vollzüge Kein Zugriff
      2. q.2. Das Subjekt in den Systemen seiner Vollzüge und der Begriff der hermeneutischen Gestaltung Kein Zugriff
      3. q.3. Unergründliches aussprechen: Noch eine Metapherntheorie Kein Zugriff
      1. r.1. Der Begriff des musikalischen Materials: Seine materialen Momente Kein Zugriff
      2. r.2. Der Begriff des Materials als objektivistischer Begriff und als Reflexionsbegriff Kein Zugriff
      3. r.3. Der musikalische Gedanke und der Formbegriff Kein Zugriff
      4. r.4. Die musikalische Eigenform: Neuorientierung über ihre systematische Stelle Kein Zugriff
      5. r.5. Gedanke und Ausdruck: Ein Dilemma Kein Zugriff
      6. r.6. Arbeit am Material als Arbeit am Tonsystem Kein Zugriff
      7. r.7. Arbeit am Material, vermittelt durch den Begriff der Repräsentation Kein Zugriff
      8. r.8. Arbeit am Material als problematischer Umgang mit Unverfügbarem Kein Zugriff
      9. r.9. Aneignung Kein Zugriff
  2. Danksagung Kein Zugriff Seiten 413 - 414
  3. Zitierte Literatur Kein Zugriff Seiten 415 - 428
  4. Personenregister Kein Zugriff Seiten 429 - 432

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