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50 Jahre Juristische Fakultät Hannover

Herausgeber:innen:
Verlag:
 20.05.2025

Zusammenfassung

50 Jahre Juristische Fakultät an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Anlässlich dieses Jubiläums versammelt die Festschrift 31 Beiträge von Professorinnen und Professoren der Fakultät zu dogmatischen, methodischen, historischen und empirischen Themen der Rechtswissenschaften, in denen sich das Forschungsprofil der Fakultät abbildet, sowie zur juristischen Ausbildung, namentlich zum Reformprojekt der einstufigen Juristenausbildung, mit dem die Fakultätsgründung verknüpft war.Mit Beiträgen vonRA Prof. Dr. Heiko Ahlbrecht | Prof. Dr. Susanne Beck, LL.M. (LSE) | Prof. Dr. Petra Buck-Heeb | Prof. Dr. Hermann Butzer | Prof. Dr. Tim W. Dornis, J.S.M. (Stanford) | Prof. Dr. Jan Eichelberger, LL.M.oec. | Jun-Prof. Dr. Nikolas Eisentraut | Prof. Dr. Volker Epping | RiBVerfG a.D. Prof. Dr. Reinhard Gaier | RA Prof. Dr. Malte Grützmacher, LL.M. (University of London) | RA Dr. Peter Kersandt | Prof. em. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Kilian | OStA Prof. Dr. Jens Lehmann | Prof. Dr. Jan Lüttringhaus, LL.M. (Columbia), Maître en droit | Prof. Dr. Stephan Meder | Prof. Dr. Mag. Veith Mehde | Prof. Dr. Bernd-Dieter Meier | Prof. i.R. Dr. Dr. h.c. Bernd H. Oppermann, LL.M. (UCLA | Prof. Dr. Timo Rademacher, M.Jur. (Oxford) | Prof. Dr. Karsten Scholz | RA Prof. Dr. Peter Schrader | Prof. Dr. Roland Schwarze | VRiOLG Prof. Dr. Alexander Schwonberg | Prof. Dr. Margrit Seckelmann, M.A. | Prof. Dr. Clemens Stewing | Prof. Dr. Felipe Temming, LL.M. (LSE) | Prof. em. Dr. Hubert Treiber, M.A. | RA Prof. Dr. Andrea Versteyl | Prof. i.R. Dr. Kay Waechter | Prof. Dr. Volker Wiese, LL.M. (McGill) | Prof. Dr. Christian Wolf | Prof. Dr. Sascha Ziemann

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
Erscheinungsdatum
20.05.2025
ISBN-Print
978-3-7560-2343-1
ISBN-Online
978-3-7489-4989-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
669
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 14 Download Kapitel (PDF)
    1. Heiko Ahlbrecht Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einführung und Problemstellung
          1. a) Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 Abs. 1 GG)
          2. b) Telekommunikationsgeheimnis (Art. 10 GG) und allg. Handlungsfreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG)
          1. a) Pflicht zur Angabe von Personalien
            1. aa) Beschuldigter
            2. bb) Zeugen
          2. c) Mitwirkungspflicht nach § 95 StPO und Parallelbetrachtung in anderen Rechtsgebieten
          1. a) Hausrecht
          2. b) Direktionsrecht des Arbeitgebers
          3. c) Recht auf Anwesenheit des Hausrechtsinhabers und des Verteidigers
          4. d) Unternehmensinterne Durchsuchungsschulungen und Umgang mit Durchsuchungen
          5. e) Recht auf einen anwaltlichen Zeugenbeistand (§ 68b StPO)
      2. III. Konsequenzen für die Kommunikation während der Durchsuchung und Fazit
    2. Susanne Beck Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Mögliche theoretische Grundlagen der Interdisziplinarität
      2. 2. Mögliche Funktionen von Interdisziplinarität (in den Rechtswissenschaften)
        1. a) Chancen der Interdisziplinarität (in der Rechtswissenschaft)
        2. b) Herausforderungen der Interdisziplinarität (in der Rechtswissenschaft)
      3. 4. Konkretisierungen der Interdisziplinarität mit Blick auf die Juristische Fakultät der Leibniz Universität Hannover
      4. 5. Reflexion und Lösungsansätze
      5. Zusammenfassung
    3. Petra Buck-Heeb Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einführung
        1. 1. Einsatzbereiche von KI in Banken
          1. a) Bankspezifische Regelungen
          2. b) Nicht-bankspezifische Regelungen
        2. 3. Vermeidung von Diskriminierung
        3. 4. Zwischenergebnis
          1. a) Anwendbare Bestimmungen
          2. b) Zuständige Aufsichtsbehörde
          1. a) Begriff der Künstlichen Intelligenz
          2. b) Begriff der automatisierten Entscheidung bzw. des automatisierten Verfahrens
          3. c) Abgrenzungen
        1. 3. Transparenz und Erklärbarkeit von KI
      2. IV. Zivilrechtliche Haftung
      3. V. Resümee
    4. Hermann Butzer Download Kapitel (PDF)
        1. I. Vor- und Nachteile des Beamtenstatus aus Dienstherrn- und Beamtensicht
          1. 1. Statt Abschaffung des Beamtenstatus: Zwangsmitgliedschaft in GRV und GKV?
          2. 2. Franz Ruland und Gunther Schwerdtfeger
          3. 3. Neuer Ansatz: Pauschale Beihilfengewährung zu einer Krankheitskostenvollversicherung
        1. I. Keine Sperrwirkung des SGB V gegenüber den Landesgesetzgebern
            1. a) Beihilfengewährung im Krankheitsfall unterfällt nicht Art. 33 Abs. 5 GG
            2. b) Unmaßgeblichkeit von BVerfG, Beschl. v. 30.9.1987 – 2 BvR 933/82
          1. 2. Vereinbarkeit einer pauschalen Beihilfe mit dem Alimentationsprinzip
        2. III. Vereinbarkeit mit dem Prinzip der Vorsorgefreiheit (Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 33 Abs. 5 GG)
        3. IV. Vereinbarkeit mit dem Eigentumsgrundrecht der in die GKV wechselnden Beamtinnen und Beamte (Art. 14 Abs. 1 GG)
        4. V. Vereinbarkeit mit dem Grundsatz der Versicherungsneutralität
        5. VI. Vereinbarkeit mit den Rechten der PKV-Unternehmen
      1. C. Resümee
    5. Tim W. Dornis Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Horizontale Fragmentierung
        2. 2. Vertikale Hybridität
        3. 3. Transnationale Porosität
        1. 1. Überblick
        2. 2. Rechtserwerb, Bestand und Übergang
          1. a) Vorrang der EPatVO
            1. aa) Streit um die Lückenfüllung
            2. bb) Kritik und Analyse: System des EU-Acquis und EU-Kohärenz des EPGÜ
            3. cc) Zwischenfazit
        3. 4. Schließlich: Gerichtliches Verfahren
      2. IV. Ergebnisse
    6. Jan Eichelberger Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
          1. a) Behandlung im persönlichen Kontakt als „Goldstandard“?
          2. b) Behandlung „im Einzelfall“
          3. c) Zwischenergebnis
          1. a) Keine berufsrechtliche Akzessorietät des Werbeverbots
          2. b) Persönlicher ärztlicher Kontakt „nach allgemein anerkannten fachlichen Standards“ nicht erforderlich
          3. c) Zwischenergebnis
      2. III. Resümee und Ausblick
    7. Reinhard Gaier Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einführung
      2. II. Grundlagen nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
        1. 1. Gesetzliche Eingriffsgrundlagen
          1. a) Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 26. Juli 2016
          2. b) Staatliche Schutzpflicht aufgrund Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG
          3. c) Umsetzung durch den Gesetzgeber
        1. 1. Voraussetzungen nach öffentlichem Recht und nach Zivilrecht im Vergleich
        2. 2. Kritikpunkte
      3. V. Ergebnis
    8. Malte Grützmacher Download Kapitel (PDF)
      1. I. Entstehung und Nutzung von KI-Systemen (Lifecyle)
            1. aa) Der Kommissions-Entwurf und die an ihm geübte Kritik
            2. bb) OECD-Definition und Parlaments-Entwurf
            1. aa) „maschinengestütztes“ System
              1. (1) Autonomer Betrieb als Handeln ohne menschliche Entscheidung?
              2. (2) Autonomie als Ausdruck mangelnder Vorhersehbarkeit und fehlender Determiniertheit
              3. (3) In unterschiedlichem Grade?
            2. cc) Anpassungsfähigkeit als Kriterium?
            3. dd) Fähigkeit zur Ableitung von Ausgaben aus Eingaben, insbesondere durch Anlernen und Training
            4. ee) Beeinflussung der Umgebung durch die Ausgaben
            5. ff) Eingebettete und nicht integrierte Systeme
          1. c) Erfasste Systeme
          1. a) KI-Modelle
          2. b) Allgemeiner Verwendungszweck
        1. 1. Akteure der KI-VO
          1. a) Pflichten der einzelnen Akteure
          2. b) Verantwortungsübergang, Beschränkung und Wegfall der Verantwortung beim Durchlaufen der KI- und sonstigen Wertschöpfungskette
          3. c) Die Bestimmung der Verantwortlichkeit des Betreibers durch den Anbieter
      2. IV. Fazit
    9. Jens Lehmann Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Einleitung
      2. 2. Der spätere Behördenleiter
      3. 3. Der spätere Dezernent
      4. 4. Die Festnahme von Fritz Haarmann und Hans Grans
      5. 5. Die psychiatrische Begutachtung
      6. 6. Das Verfahren vor dem Schwurgericht
      7. 7. Der weitere Lebensweg der Ankläger
      8. 8. Eindrücke
    10. Jan Lüttringhaus Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
      2. II. Haftungs- und schadensrechtliche Grundlagen des Geldbußenregresses nach § 93 Abs. 2 AktG/§ 43 Abs. 2 GmbHG
        1. 1. OLG Düsseldorf, LArbG Düsseldorf, LG Saarbrücken
        2. 2. LG Dortmund und LG Frankfurt
          1. a) Court of Appeal: Safeway Stores Ltd v Twigg
          2. b) Supreme Court: Jetivia v Bilta Ltd (obiter)
          1. a) Cour d’Appel Paris
          2. b) Cour de cassation
        1. 3. Niederlande
        1. 1. Sanktions- und Anreizwirkung des Binnenregresses
        2. 2. Lückenschließung im Verhältnis von Individual- und Verbandsgeldbußen
        1. 1. D&O-Deckung für den Verbandsgeldbußenregress
        2. 2. Ausschluss von Vorsatz und wissentlicher Pflichtverletzung in der D&O-Versicherung
        3. 3. Begrenzte Leistungspflicht des D&O-Versicherers: Versicherungssumme, Sublimits und Selbstbehalt
      3. VII. Fazit
    11. Veith Mehde Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
      2. II. Zur Einordnung: Einige persönliche Bemerkungen
        1. 1. Infrastrukturverwaltung im Werk Heiko Fabers
        2. 2. Die Umsetzung in der Praxis und der Lehre in Hannover
        3. 3. Kommunalrecht als Anwendungsbeispiel
        1. 1. Der gedankliche Hintergrund
        2. 2. Infrastruktur – Infrastrukturrecht – Infrastrukturverwaltungsrecht
        3. 3. Infrastrukturrecht – Regulierungsrecht
        1. 1. Defizite der klassischen Differenzierung
        2. 2. „Überholende“ Entwicklungen und dogmatische Überforderung
        3. 3. Der fortbestehende Fokus auf Eingriffs- und Leistungsverwaltung
      3. VI. Fazit
    12. Bernd-Dieter Meier Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Fragestellung
        1. a) Vorgehen bei der Datenerhebung
          1. aa) Deliktschwere
          2. bb) Strafhärte
        2. c) Mixed Methods
      2. 3. Ergebnisse
      3. 4. Einordnung
    13. Rechtsvergleichende Bemerkungen zum hochautomatisierten und autonomen FahrenSeiten 267 - 282 Bernd H. Oppermann Download Kapitel (PDF)
    14. Timo Rademacher Download Kapitel (PDF)
      1. I. „Verwaltungsdigitalisierung“ – nur ein praktisch wichtiges, oder auch ein rechtswissenschaftlich spannendes Thema?
        1. 1. Der rechtliche Ausgangspunkt: Bund, Bundesländer und in Grenzen auch die Kommunen sind je selbst für die Digitalisierung ihrer Verwaltungen zuständig (und das kann nicht funktionieren…)
        2. 2. Gezielte Modifikationen des Grundgesetzes: Ebenenverschränkung durch verfestigte Kooperationen und kompetenzielle Hochzonungen (insbesondere Art. 91c GG)
        3. 3. Ein aktueller Zwischenstand zur tatsächlichen Digitalisierung der deutschen Verwaltung: enttäuschend
        1. 1. Pragmatische Ebenenverschränkung versus demokratisch-rechtsstaatliche Verantwortungsklarheit – (k)eine wirklich spannende Rechtsfrage?
        2. 2. Vom Beruf unserer Zeit: Weniger Komplexität wagen!
        3. 3. Die Einheit der Verwaltung: Rückkehr eines schon verabschiedeten Leitbildes
        4. 4. Enträumlichung der Verwaltung: der überzeugte Smartphone-Nutzer als Maßstab der Verwaltungsorganisation
    15. Karsten Scholz Download Kapitel (PDF)
      1. I. Der Facharztbeschluss vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung
        1. 1. Wesentliche Regelungen des Musterentwurfs
        2. 2. Umsetzung in den Ländern
        1. 1. Verfahrensregelungen und Zuständigkeit
        2. 2. Hierarchisches Prinzip
        3. 3. Weiterbildung im ambulanten Bereich
        4. 4. Wechsel der Weiterbildungsstätte
        5. 5. Teilzeitweiterbildung
        6. 6. Fortbildung
      2. IV. Schluss
    16. Peter Schrader Download Kapitel (PDF)
      1. I. Leibniz und die Auslegung
      2. II. Notwendigkeit der Auslegung
      3. III. Selektive Wahrnehmung
      4. IV. Historische Auslegungsgrundsätze
        1. 1. Auslegungsgegenstand
        2. 2. Auslegungsbedürftigkeit
        3. 3. Auslegungsfähigkeit
          1. a) Nicht empfangsbedürftige Willenserklärung
          2. b) Empfangsbedürftige Willenserklärung (Verbindung von §§ 133 und 157 BGB)
        1. 2. Wortlaut/Grammatische Auslegung
        2. 3. Gesamtzusammenhang/Systematische Auslegung
        3. 4. Situativer Kontext/Begleitumstände
        4. 5. Falsa demonstratio/Vorrang übereinstimmender Willenserklärungen
          1. a) „Andeutungstheorie“ der Rechtsprechung
          2. b) Anderer Auffassung: Herrschende Lehre
          3. c) Beispiel
          1. a) Gebot von Treu und Glauben
          2. b) Verkehrssitte
        1. 1. Rechtsgrundlage und Voraussetzung
        2. 2. Hypothetischer Parteiwille
        1. 1. Fallbeispiel 1: Abfindung brutto oder netto?
        2. 2. Fallbeispiel 2: Ausschluss Rechtsanspruch bei Sonderzahlungen?
        3. 3. Fallbeispiel 3: Recht oder Pflicht? – Die Turboklausel
        4. 4. Fallbeispiel 4: Sämtliche Ansprüche erfasst?
      5. IX. Gesamtergebnis
    17. Roland Schwarze Download Kapitel (PDF)
      1. A. Die Dogmatik der Leistungsgefährdung durch den Schuldner
      2. B. Die Leistungsgefährdung durch den Gläubiger als Desiderat
        1. I. Die Regelung der vollendeten Störung als Folie
        2. II. Die unzumutbare Ungewissheit als Maßstab
          1. 1. Gefährdung bei Pflicht zur Abnahme bzw. Mitwirkung
          2. 2. Gefährdung als Verletzung einer Leistungstreuepflicht (§§ 241 Abs. 1, 242 BGB)?
          3. 3. Gefährdung der vom Gläubiger geschuldeten Gegenleistung
          1. 1. Die schwache Gefährdung (§ 295 S. 1, 1. Alt. BGB)
          2. 2. Die starke Gefährdung
          3. 3. Die Reichweite der Gefährdung
            1. a) Zeitpunkt des Eintritts der Schuldnerrechte
            2. b) Suspendierung der Leistungspflicht
            3. c) Ausgleich der Nachteile aus der Gefährdung der Pünktlichkeit
            4. d) Entlastung bei der Vorhaltung der Leistung
            1. a) Die Gefährdung als „wichtiger Grund“ zur außerordentlichen Kündigung eines Dauerschuldverhältnisses
            2. b) Rücktrittsbefugnis analog § 323 BGB
          1. 1. Die Gefahr eines Leistungshindernisses (§ 275 BGB analog)
          2. 2. Schwache und starke Gefährdung
          3. 3. Reichweite der Gefährdung
          4. 4. Verantwortlichkeit des Gläubigers
            1. a) Zeitpunkt des Eintritts der Rechte
            2. b) Vorübergehende Suspendierung der Leistungspflicht
            3. c) Ausgleich der Nachteile aus der Gefährdung der Pünktlichkeit
            4. d) Lösung von der Leistungspflicht
        1. 2. Befreiungsrecht bei Gefährdung der Leistung überhaupt
      3. F. Leistungsgefährdung durch den Gläubiger im Vorfeld der Regeln des besonderen Vertragsrechts
      4. G. Schluss
    18. Alexander Schwonberg Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
          1. a) Vorarbeiten zum Anfechtungsrecht des leiblichen Vaters
          2. b) Kontroverse im gerichtlichen Instanzenzug
          1. a) Rechtsprechung des BVerfG
          2. b) Elternrecht als Gestaltungsaufgabe
          3. c) Reformvorschläge und verfassungsrechtliche Anforderungen
        1. 3. Geplante Mit-Mutterschaft bzw. intendierte Elternschaft
      2. III. Fazit
    19. Margrit Seckelmann Download Kapitel (PDF)
      1. I. „Die Verwandlung“: Zur Einleitung
        1. 1. Begriffsklärungen
        2. 2. Spezifika des „digitalen Raums“
          1. a) Quasi-staatliche Bindungen privater Akteure?
          2. b) Rechtsakte der Europäischen Union
          3. c) GAIA X und sichere Identitätsökosysteme
          4. d) Interoperabilitätsstandards
        3. 4. Entstehen einer neuen Staatsaufgabe?
      2. III. Fazit und Ausblick
    20. Clemens Stewing Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
      2. II. Bundesverfassungsgericht, BVerfG 2 BvC 5/11
      3. III. Rechtsgeschichtliche und verfassungsrechtliche Einordnungen
      4. IV. Die wahlrechtlichen Verfassungsprinzipien des GG
      5. V. Wahlpraktische Schlussfolgerungen
    21. Felipe Temming Download Kapitel (PDF)
      1. A. Einleitung
        1. I. Ausgangslage
          1. 1. Grundkonzept
          2. 2. Abweichung durch Tarifvertrag
          1. 1. Zur Aufzeichnung der Arbeitszeit
          2. 2. „Vertrauensarbeitszeit“
            1. a) § 16 Abs. 7 Nr. 3 ArbZG-E
            2. b) § 16 Abs. 7 Nr. 1, 2 ArbZG-E
            3. c) Zum Instrument der Tarifdispositivität
        2. IV. Zwischenergebnis
        1. I. Ausgangslage
        2. II. Der mögliche Reformvorschlag des BMAS
          1. 1. Abgleich mit einem eigenen Reformvorschlag
            1. a) Priorität: Vermeidung von Altersarmut
            2. b) Zur Befreiungsmöglichkeit nach den §§ 2, 6 SGB VI
              1. aa) Die Diskussion um ihre Einbeziehung
              2. bb) Gesetzgebungskompetenz
              3. cc) Art. 14 GG
        3. IV. Zwischenergebnis
      2. D. Fazit
    22. Andrea Versteyl, Peter Kersandt Download Kapitel (PDF)
      1. I. Ausgangslage
      2. II. Verfassungsrechtliche Einordnung des Anspruches auf ein zügiges Verfahren
        1. 1. Einsatz von Projektmanagern
        2. 2. Fakultativer Erörterungstermin
      3. IV. Ausblick
    23. Kay Waechter Download Kapitel (PDF)
      1. A. Die Zuständigkeit des Richters am Amtsgericht für die EAÜ-Anordnung
      2. B. Die Nicht- / Öffentlichkeit in FamFG-Verfahren
      3. C. Der Umgang mit geheimschutzbedürftigen Akten
      4. D. Der Umgang mit krankheitsverdächtigen potenziellen Gefährdern
      5. E. Die Anhörung
      6. F. Die Beiordnung eines Rechtsanwaltes
      7. G. Der Einsatz von Fallkonferenzen bei der Entscheidung für den Antrag auf EAÜ
      8. H. Die Herstellung eines Bewegungsbildes aus den erhobenen Ortsdaten
        1. I. Die Pflicht zur automatisierten Datenverarbeitung bzgl. Aufenthaltsverstößen und Funktionsfähigkeit der Fußfessel
        2. III. Eine Analyse von mittels § 17c NPOG erhobenen Ortsdaten mit der Methode einer generativen Künstlichen Intelligenz, die also selbstlernend ist und ggf. neue Fragestellungen entwickeln kann, ist de...
        1. I. Der Sachverhalt
        2. II. Der Beschluss
      9. L. Erstanordnung und Verlängerung der EAÜ
      10. M. Einzelaspekte der Gefährderprognose
      11. N. Beurteilungsspielräume bei der Gefährderprognose?
      12. O. Prognosegutachten
      13. P. Verhältnismäßigkeit
      14. Q. Wirksamkeit und schneller Rechtsschutz
    24. Volker Wiese Download Kapitel (PDF)
      1. I. Der weitgehend unstrittige Ausgangspunkt: Die Veranschlagung von Gebrauchsentgelten
        1. 1. Die umstrittene Konstellation der bloßen Nutzungsmöglichkeit
        2. 2. Die umstrittene Konstellation bei mangelhaften Sachen
        3. 3. Der umstrittene Umgang mit Verwendungen und Aufwendungen
      2. III. Der Umgang mit wertbeständigen Gütern
      3. IV. Fazit
    25. Sascha Ziemann Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einführung: Die Tragödie von Arnstein und die schwierige Frage nach Schuld und Strafe
        1. 1. Schauen wir uns zunächst die gesetzliche Grundlage an. § 60 StGB trägt die amtliche Überschrift „Absehen von Strafe“ und lautet wie folgt:
        2. 2. Das Absehen von Strafe nach § 60 StGB hat drei Voraussetzungen:
      2. III. Strafmaß Null. § 60 StGB im Lichte der Straftheorien
      3. IV. Schluss: Zum Verhältnis von natürlicher und menschlicher Strafe
    1. Nikolas Eisentraut Download Kapitel (PDF)
      1. I. Rechtsrahmen juristischer Ausbildung
        1. 1. Vorlesungen und weitere Lehrformate
        2. 2. Literaturversorgung im digitalen Raum
        3. 3. Digitalisierte Unterstützung des Lernprozesses
        1. 1. Prüfungen im Studium
        2. 2. Erste Prüfung und zweite Staatsprüfung
      2. IV. Digitalisierung der juristischen Promotion und Habilitation
      3. V. Fazit
    2. Wolfgang Kilian Download Kapitel (PDF)
      1. 1. Das Reformprogramm in Hannover
      2. 2. Aufbau der Fakultät
      3. 3. Lehre und Forschung in den Anfangsjahren
      4. 4. Verwaltungsaspekte der Reformausbildung
      5. 5. Rückbau der Reformfakultät in eine traditionelle juristische Fakultät
      6. 6. Gesamteinschätzung
      7. 7. Alternative Modernisierungen der Juristenausbildung
      8. 8. Schlussbemerkung
    3. Stephan Meder Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
      2. II. Zur Vorgeschichte der einstufigen Juristenausbildung an der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Hannover
      3. III. „Integration von Theorie und Praxis“ als rechtsquellentheoretisches Phänomen
      4. IV. Kursorische Würdigung einiger Aussagen über die „Anforderungen an den Juristen heute“
      5. V. Fortsetzung: Integration von Theorie und Praxis nach dem Scheitern der Ausbildungsreform
      6. VI. Fazit
    4. Das Einphasenmodell aus dem Blickwinkel eines randständigen FachesSeiten 579 - 590 Hubert Treiber Download Kapitel (PDF)
    5. Christian Wolf Download Kapitel (PDF)
      1. I. Einleitung
        1. 1. Ausgangspunkt der Reformdebatte
        2. 2. Kritik an dem vordemokratischen Rechtsverständnis
        1. 1. Inhaltliche Strukturvorgaben
        2. 2. Organisatorische Strukturvorgaben
      2. IV. Zivilprozessrecht – ohne Altar und Thron
      3. V. Was bleibt?
    1. Hermann Butzer Download Kapitel (PDF)
      1. A. Vorbemerkung
        1. I. Der Gründungsimpuls in Loccum (1968)
        2. II. Der neue § 5b DRiG (1971)
          1. 1. Der „Vater“ des Konzepts: Rudolf Wassermann
          2. 2. Der Minister: Peter von Oertzen
          3. 3. Das Gründungsziel: Entlastung der Göttinger Universität
          4. 4. Die Standortfrage: Entscheidung für Hannover
          5. 5. Die Detailplanung: Einrichtung einer Errichtungskommission
          6. 6. Der vorhandene „Erstberufene“: Helmut Pieper
          7. 7. Der Mann im Ministerium: Peter Düwel
        3. IV. Das Hannover-Modell als Gegenmodell zu Göttingen
        1. I. Zunächst Verlängerung und dann Streichung des § 5b DRiG i.d.F. von 1971
          1. 1. Ausbildung zu teuer und quantitativ nicht bedarfsgerecht
          2. 2. Der hausgemachte Zersplitterungseinwand
          3. 3. Relativierung der oft vorgetragenen Erfolgsbilanz
          4. 4. Absicht der Beseitigung eines linkslastigen Modells
          5. 5. Fehlen von Freunden
        2. II. Zwei Feststellungen zum Auslaufen des Reformmodells
        1. I. Umzug: Von der Hanomagstr. 8 an den Königsworther Platz (1995)
          1. 1. Der Regierungswechsel in Niedersachsen am 2. Februar 2003
          2. 2. Monatelange Gespräche und Verhandlungen
          3. 3. Begründung für die Schließungsabsicht
            1. a) Reformen im Lehr- und Ausbildungsbereich
            2. b) Reformen im Bereich der Forschung
            3. c) Umbauschwierigkeiten
            4. d) Rückschläge
        2. III. Erfolgreiche Abwehr einer Fakultätenneugliederung (2011/2012)
      2. E. Die Juristische Fakultät im 50. Jahr ihres Bestehens
  2. Verzeichnis der Autorinnen und AutorenSeiten 667 - 669 Download Kapitel (PDF)

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