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Entgrenzte Figuren des Bösen
Film- und tanzwissenschaftliche Analysen- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 105
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Hannibal Lecter, der Joker und Co. – warum fühlen wir uns von bestimmten bösen Figuren in Narrativen nicht nur abgestoßen, sondern gleichsam fasziniert und angezogen? Und wie lassen sich diese Wahrnehmungen in den Kontext gängiger Rezeptionstheorien einordnen?Sabrina Eisele zeigt in dichten Analysen von entgrenzten Figuren, dass sich eine gleichzeitige Wahrnehmung von Anziehung und Abstoßung unter Zuhilfenahme einer aus dem Spiel kommenden ‹ludischen Fiktionalität‹ beschreiben lässt. Eine Erweiterung erfährt das Konzept der entgrenzten Figur schließlich durch die Analyse der Tanzperformance »Angoloscuro« von William Forsythe.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8376-3511-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-3511-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 105
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 270
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Frontmatter Vollzugriff Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- Inhalt Vollzugriff Seiten 5 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 18
- 2. Methodische Vorüberlegungen Kein Zugriff Seiten 19 - 46
- 3. Der Typus der entgrenzten Figur Kein Zugriff Seiten 47 - 108
- 4. Spiel im fiktionalen Kontext Kein Zugriff Seiten 109 - 166
- 5. Die Bivalenz in der Präsentation entgrenzter Figuren Kein Zugriff Seiten 167 - 234
- 6. Fazit Kein Zugriff Seiten 235 - 240
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 241 - 270





