Soziale Arbeit und Neoliberalismus
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- 2016
Zusammenfassung
Der Neoliberalismus mit seiner marktorientierten Leistungs- und Konkurrenzideologie dominiert weite Teile der Gesellschaft. Neoliberales Denken ist den Grundprinzipien der Freiheit des Individuums, des Rechts auf Eigentum, der Leistungsgerechtigkeit und der durch Konkurrenz und Gewinnstreben regulierten Marktwirtschaft verpflichtet. Der Mensch wird als egoistisches und profitorientiertes Wesen betrachtet. Kommunitaristischen Ideen stellt der Neoliberalismus die Vorstellung entgegen, dass gerade das individuelle Profit- und Gewinnstreben des Menschen dem Gemeinwohl und der Wirtschaft dienlich sei. In den Beiträgen des Bandes werden die Effektdimensionen des Neoliberalismus und die Konsequenzen neoliberalen Denkens für die Profession und Disziplin Sozialer Arbeit beleuchtet. Fragen der Demokratie, Gerechtigkeit und Solidarität werden dabei genauso thematisiert wie grundsätzliche Überlegungen zu den Folgen der Ökonomisierung und Privatisierung des Sozialen sowie der zukünftigen Selbstverortung der Sozialen Arbeit als genuin politische Disziplin.Mit Beiträgen von:Susanne Bücken, Angelika Gey, Pia Okon-Piroglu, Viviane Thoma, Stefanie Uerlings
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2765-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7235-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 125
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 5 Download Kapitel (PDF)
- Was ist Neoliberalismus? – Konturen und Effekte einer Wirtschaftsordnung. Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff Seiten 6 - 11 Martin Spetsmann-Kunkel
- Soziale Arbeit als Erziehung zur Postdemokratie? Kein Zugriff Seiten 12 - 39 Stefanie Uerlings
- Soziale Arbeit als Regierung Kein Zugriff Seiten 40 - 57 Pia Okon-Piroglu
- Ist solidarische Soziale Arbeit möglich? Kein Zugriff Seiten 58 - 81 Viviane Thoma
- Die neue Gesellschaftsarchitektur und professionelles Selbstverständnis Kein Zugriff Seiten 82 - 103 Angelika Gey
- Soziale Gerechtigkeit – Leistungsdispositiv oder gesellschaftsveränderndes Mandat? Kein Zugriff Seiten 104 - 123 Susanne Bücken
- Autorinnen Kein Zugriff Seiten 124 - 125





