
Trauma und die Folgen
Trauma und Traumabehandlung, Teil 1- Autor:innen:
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Welche Auswirkungen hat traumatischer Stress? Was ist das eigentlich, ein Trauma? Und wer ist betroffen? Inzwischen gehen Forscher*innen davon aus, dass wir so gut wie alle mindestens einmal im Leben einer Situation ausgesetzt sind, die uns innerlich kollabieren lässt. Die meisten Menschen schaffen es, das Ereignis einigermaßen gut zu verarbeiten, auch wenn manches viele Jahre braucht. Aber was ist, wenn das Ereignis tiefere Wunden hinterlässt, etwa weil es sich (mehrfach) wiederholt? Wie lange können wir aus- und durchhalten, ohne langfristige schwere Folgen davonzutragen? Dieses Buch beschäftigt sich mit "toxischem", also giftigem, traumatischen Stress und seinen Folgen. - Wer und was verursacht diesen Stress? - Welche Konsequenzen hat er? - Wie wirkt er sich auf eine kindliche Entwicklung aus? - Inwiefern verhindert er die Herausbildung eines zusammenhängenden Ichs? In der überarbeiteten und aktualisierten Auflage ihres Klassikers geht Michaela Huber auf die aktuellen Entwicklungen der Psychotraumatologie ein.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-7495-0139-7
- ISBN-Online
- 978-3-7495-0142-7
- Verlag
- Junfermann, Paderborn
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 350
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 20
- Für wen ist dieses Buch? Kein Zugriff
- Sexuelle Gewalt Kein Zugriff
- Folgen von traumatisierenden Erlebnissen Kein Zugriff
- Diagnostik von einfachen und komplexen Traumafolgestörungen Kein Zugriff
- Paradigmenwechsel Kein Zugriff
- Lektionen aus „Nine Eleven“ Kein Zugriff
- Entstehung der Psychotraumatologie Kein Zugriff
- Was können Gewaltüberlebende tun? Kein Zugriff
- Hinweise zur Arbeit mit diesem Buch Kein Zugriff
- 1.1 Fight or Flight Kein Zugriff
- 1.2 Freeze, Flag und Fragment Kein Zugriff
- 1.3 Was passiert im Gehirn? Kein Zugriff
- 1.4 Gedächtnissysteme der Stressverarbeitung im limbischen System Kein Zugriff
- 2.1 Was ist Dissoziation? Kein Zugriff
- 2.2.1 Alltagstrancen und -Amnesien Kein Zugriff
- 2.2.2 Dissoziative Amnesie Kein Zugriff
- 2.2.3 Derealisation Kein Zugriff
- 2.2.4 Fugue – mehr als nur Amnesie Kein Zugriff
- 2.2.5 Komplexe Dissoziative Störung und Dissoziative Identitätsstörung Kein Zugriff
- 2.3 Dissoziative Identität: Es wächst nicht zusammen, was zusammengehört Kein Zugriff
- 3.1.1 Anpassungsstörung? Kein Zugriff
- 3.1.2 Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung (K-PTBS) Kein Zugriff
- 3.1.3 Die verlängerte Trauerreaktion Kein Zugriff
- 3.2 Traumareaktionen Kein Zugriff
- 3.3 Schutz- und Risikofaktoren Kein Zugriff
- 4.1 Entwicklung des Bindungs- und Beziehungsverhaltens Kein Zugriff
- 4.2 Bindungsstile Kein Zugriff
- 4.3.1 Früher Stress verändert den Hirnaufbau erheblich Kein Zugriff
- 4.3.2 Feinfühligkeit Kein Zugriff
- 4.3.3 Gedächtnis Kein Zugriff
- 4.4.1 Bindungsstörung Kein Zugriff
- 4.4.2 Developmental Traumatology Kein Zugriff
- 4.5.1 Empfehlungen für die Arbeit mit traumatisierten Kindern Kein Zugriff
- 4.5.2 Eine sichere Bindung fördern Kein Zugriff
- 5.1 Kritik am Traumabegriff der ICD-11 Kein Zugriff
- 5.2 Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung nach der ICD-11 und dem DSM-5 Kein Zugriff
- 5.3 Körperliche Schäden: Leitfaden für Helfer Kein Zugriff
- 5.4 Persönlichkeitsstörungen Kein Zugriff
- 5.5.1 Wie lassen sich schwere dissoziative Störungen begreifen? Kein Zugriff
- 5.5.2 Entstehung der Partiellen dissoziativen Identitätsstörung Kein Zugriff
- 5.5.3 Chronische Dissoziation Kein Zugriff
- 5.6.1 Bedingungen für eine dissoziative Identitätsstörung Kein Zugriff
- 5.6.2 Vor- und Nachteile des Dissoziierens Kein Zugriff
- 5.7.1 Trauma-Exploration nach Putnam Kein Zugriff
- 5.7.2 Weitere Diagnostikinstrumente Kein Zugriff
- 5.8 Borderline als traumabedingte Störung? Kein Zugriff
- 6.1.1 Zahlen und Fakten zum Thema Suizid Kein Zugriff
- 6.1.2 Erklärungsansätze für Suizidversuche Kein Zugriff
- 6.2 Suizidalität und Therapie Kein Zugriff
- 6.3 Grundmotive für Suizid Kein Zugriff
- 6.4 Suizidalität begünstigende Faktoren Kein Zugriff
- 7.1 Gründe für selbstverletzendes Verhalten Kein Zugriff
- 7.2 Selbstverletzung dient der Stressbewältigung Kein Zugriff
- 7.3 Selbstverletzungen nach sexualisierter Gewalt Kein Zugriff
- 8.1 Was ist rituelle Gewalt? Kein Zugriff
- 8.2 Was ist organisierte sexuelle Ausbeutung? Kein Zugriff
- 8.3 Die Rolle der Täter und der Opfer Kein Zugriff
- 8.4 Tätergruppen Kein Zugriff
- 8.5 Die Geschichte religiöser Begründungen für antisoziales Verhalten Kein Zugriff
- 8.6 Gehirnwäsche und Programmierung Kein Zugriff
- 8.7 Basisprogramme und die Folgen Kein Zugriff
- 8.8 Häufig gestellte Fragen zu Programmen Kein Zugriff
- 8.9 Sicherheit für die Opfer / Überlebenden Kein Zugriff
- Nachwort und Ausblick Kein Zugriff Seiten 263 - 266
- Literatur Kein Zugriff Seiten 267 - 310
- Internetressourcen Kein Zugriff Seiten 311 - 312
- Anhang 1: Putnams Fragebogen für dissoziative Störungen bei Kindern und Jugendlichen Kein Zugriff
- Anhang 2: Der Somatization Dissociation Questionnaire (SDQ-20) von Nijenhuis, van der Hart & Vanderlinden Kein Zugriff
- Anhang 3: Der Personality Structure Questionnaire (PSQ) von Anthony Ryle Kein Zugriff
- Anhang 4: Die „States Description Procedure“ von Anthony Ryle Kein Zugriff
- Anhang 5: Das Interview zur komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung IK-PTBS von Martin Sack und anderen Kein Zugriff
- Anhang 6: Fragebogen zur Rituellen Gewalt an Kindern von Pamela Hudson Kein Zugriff
- Index Kein Zugriff Seiten 347 - 349





