
Paula Modersohn-Becker
Die Malerin, die in die Moderne aufbrach- Autor:innen:
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
PAULA MODERSOHN-BECKER - VORREITERIN DER MODERNE
Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907) war eine der großen, singulären Künstlerinnen der Moderne. Mutig ging sie, allein auf sich gestellt, als Frau ihren Weg – lernte Paris und seine Kunst kennen und wurde mit ihren intensiven und ausdrucksstarken Bildern zu einer Wegbereiterin der deutschen Avantgarde.
Entschlossen, allen Widerständen zum Trotz und voller Leidenschaft verfolgte Paula Becker Ende des 19. Jahrhunderts ihr Ziel, Malerin zu werden. Inspiration fand sie zunächst in der Künstlerkolonie Worpswede, wo sie ihren späteren Mann Otto Modersohn kennenlernte. Ihr künstlerischer Dreh- und Angelpunkt aber war Paris, die damalige Weltstadt der Kunst. In mehreren anregenden Aufenthalten lernte sie dort die aktuelle französische Malerei kennen. Uwe M. Schneede, einer der besten Kenner von Paula Modersohn-Beckers Werk, zeigt in seiner umfassenden Monographie, wie die Künstlerin diese wichtigen Eindrücke in eine eigene Bildsprache umsetzte. Als sie 1907 im Alter von nur 31 Jahren starb, hatte sie mit ihrem bedeutenden Œuvre die kurze Epoche zwischen dem Alten und dem Neuen, dem 19. und dem 20. Jahrhundert, künstlerisch wesentlich geprägt und den deutschen Avantgarden den Weg geebnet. Heute steht sie paradigmatisch für die erste Generation von selbständigen, mutigen Malerinnen der Moderne.
Paula Modersohn-Becker: Eine der bedeutendsten deutschen Malerinnen und Wegbereiterin der Moderne
Deutschlands «weiblicher Picasso»
Große Paula-Modersohn-Becker-Retrospektive in der Schirn-Kunsthalle Frankfurt (8. 10. 2021 – 6. 2. 2022)
Uwe M. Schneede ist einer der besten Paula Modersohn-Becker-Kenner
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-406-76045-7
- ISBN-Online
- 978-3-406-76047-1
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
- «Eine Leidenschaft, die alles andere ausschließt» Kein Zugriff
- Ausstellungsgenüsse Kein Zugriff
- Worpswede, «Wunderland» Kein Zugriff
- Erste Werke Kein Zugriff
- Auf Distanz zum Umfeld Kein Zugriff
- Erkundungen Kein Zugriff
- Die ganze Welt der Kunst Kein Zugriff
- Die Deutschen: «etwas spießbürgerlich» Kein Zugriff
- Zwischen zwei Künstlergenerationen Kein Zugriff
- «Ich erkenne keine Norm an» Kein Zugriff
- Spärlichkeit als Motiv Kein Zugriff
- Kinder: «als ob ihnen das Leben noch nicht aufgegangen sei» Kein Zugriff
- Pariser Lehren 1903 Kein Zugriff
- In Worpswede: die Anderen Kein Zugriff
- Erneut Paris, 1905 Kein Zugriff
- «Diesmal die aller, allermodernsten» Kein Zugriff
- «Farbiges Leuchten im Schatten» Kein Zugriff
- Direkt und doch entrückt Kein Zugriff
- Der verfälschende Firnis Kein Zugriff
- «Zwischen meinem alten und meinem neuen Leben» Kein Zugriff
- In Paris: Erste Anerkennung Kein Zugriff
- Archetypische Substanz Kein Zugriff
- Balance und Irritation Kein Zugriff
- Austreibung des Abbilds Kein Zugriff
- Picasso: Parallelentwicklung im Schlüsseljahr 1906 Kein Zugriff
- Das Pariser Atelier als Ausstellungsprovisorium Kein Zugriff
- Vielschichtigste Bildgattung Kein Zugriff
- Das «tolerante Spiegelbild» Kein Zugriff
- Kleine Persönlichkeitsverschiebungen Kein Zugriff
- Das große symbolische Selbstbild Kein Zugriff
- Ikonisierung Kein Zugriff
- Rituelle Stärke Kein Zugriff
- Alter Ego Kein Zugriff
- Frei und abhängig Kein Zugriff
- Eigene Bildhoheit Kein Zugriff
- Kinder als Inbilder Kein Zugriff
- Bildwelten parallel zur Wirklichkeit Kein Zugriff
- Die Kunst der Welt im Atelier Kein Zugriff
- Ideen für künftige Bilder? Kein Zugriff
- Rückzug Kein Zugriff
- Neue Lebhaftigkeit Kein Zugriff
- Nochmals die Welt der Anderen Kein Zugriff
- Schluss Kein Zugriff Seiten 207 - 208
- Lebensdaten Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Literatur (Auswahl) Kein Zugriff
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Über die Künstlerin und den Autor Kein Zugriff
- Zum Buch Kein Zugriff Seiten 241 - 241




