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Im Spielfeld der Interessen

Das bundesdeutsche Atom- und Forschungsministerium zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik 1955-1972
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Über die wissenschaftspolitische Positionierung des Atom- und Forschungsministeriums in der frühen Bundesrepublik.Das 1955 gegründete Atomministerium bildete im Vergleich zu den meisten anderen Ressorts einen Sonderfall, da es keinen direkten Vorgänger in der NS-Zeit hatte. Es wurde zum Ausgangspunkt für ein bundesdeutsches Forschungs- und Wissenschaftsministerium, das sich nach und nach Kompetenzen aneignen konnte. Die Institution expandierte rasch und stand unter dem Einfluss ganz unterschiedlicher wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Perspektiven und Interessen. Die Beiträgerinnen und Beiträger blicken in diesem Zusammenhang auf die bisher nur wenig erforschte wissenschaftliche Positionierung des neuartigen Ministeriums.Aus dem Inhalt:Alexander v. Schwerin: Teure Forschung: das radiochemische Labor als Türöffner staatlicher Wissenschaftsförderung.Lukas Alex: Mutation oder Vererbung? Das Münsteraner »Genetik-Register«, das Atomministerium und die Frage nach Kontinuitäten in der humangenetischen Forschung.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-8353-5316-9
ISBN-Online
978-3-8353-8766-9
Verlag
Wallstein, Göttingen
Sprache
Deutsch
Seiten
378
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Einleitung. Ein neugegründetes Ministerium auf dem Feld der bundesdeutschen Forschungspolitik bis Anfang der 1970er Jahre Kein Zugriff Seiten 7 - 18
    Autor:innen:
  3. Koordinierte Kooperation und Konkurrenz. Staatliche Forschungsförderung im Spannungsfeld von Bundes- und Länderkompetenzen Kein Zugriff Seiten 19 - 70
    Autor:innen:
  4. Chemische Industrie und Atompolitik. Zum Spannungsverhältnis von Staat, Unternehmen und Wissenschaft (1950er – 1970er Jahre) Kein Zugriff Seiten 71 - 138
    Autor:innen:
  5. Teure Forschung. Das radiochemische Labor als Türöffner staatlicher Wissenschaftsförderung Kein Zugriff Seiten 139 - 196
    Autor:innen:
  6. Mutation oder Vererbung? Das Münsteraner »Genetik-Register«, das Atomministerium und die Frage nach Kontinuitäten in der humangenetischen Forschung Kein Zugriff Seiten 197 - 278
    Autor:innen:
  7. Das Atomministerium und die Förderung der Atomwirtschaft im außenpolitischen Kontext, 1955–1962 Kein Zugriff Seiten 279 - 310
    Autor:innen:
  8. Forschen und führen. Die Gemeinsame Forschungsstelle der Euratom in Ispra und Generaldirektor Gerhard Ritter, 1958–1970 Kein Zugriff Seiten 311 - 366
    Autor:innen:
  9. Abkürzungen Kein Zugriff Seiten 367 - 370
  10. Abbildungen Kein Zugriff Seiten 371 - 371
  11. Autorin und Autoren Kein Zugriff Seiten 372 - 373
  12. Personenregister Kein Zugriff Seiten 374 - 378

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