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Monographie Kein Zugriff

Hybride Bedrohungen

Ein Resilienztest der österreichischen Wehrverfassung
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Hybride Bedrohungen zeichnen sich durch geringe Vorwarnzeit, multiple aggressive Vorgehensweisen - meist verdeckt und unterhalb der Schwelle des bewaffneten Konflikts - und einen Fokus auf staatliche Schwachstellen und Krisensymptome aus. Die Konflikte entstehen meist aus einer »asymmetrischen Situation/Kriegsführung« in Verbindung mit dem Einsatz digitaler Kommunikationstechnologien. Insbesondere der schnelle Austausch von Daten, aber auch der rasche Wechsel handelnder Personen und die Unabhängigkeit von territorialer Bindung sind hier von Bedeutung.

Die wesentliche Ziel der Abwehrleistung liegt in der Aufrechterhaltung der eigenen Souveränität: Wie stellt sich aber das Problem der Souveränität dar, sobald die staatliche Einheit gerade unterlaufen werden soll, insbesondere weil Zuständigkeiten nicht mehr klar zugeordnet werden können?

Anhand der spezifischen Natur der Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten macht der Autor in dem vorliegenden Buch deutlich, wie aktuell die Bedrohung durch den Einsatz hybrider Mittel, sei dies offen oder verdeckt, durch Staaten, Organisationen oder durch Einzelpersonen derzeit ist. Am Beispiel der Österreichischen Bundesverfassung zeigt er auf, wie Resilienz ausgeprägt sein muss, um hybriden Bedrohungen zu begegnen.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-95832-208-0
ISBN-Online
978-3-7489-1169-2
Verlag
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Sprache
Deutsch
Seiten
192
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 13
    1. Der Weg zur »hybriden Bedrohung« Kein Zugriff
    2. Die Folgen der Weltkriege und die Haltung Europas Kein Zugriff
    3. Überstaatliche Herausforderungen und ihre Wahrscheinlichkeit Kein Zugriff
    4. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. Vom indirekten Ansatz zur hybriden Bedrohung Kein Zugriff
    2. Beschreibung hybrider Möglichkeiten Kein Zugriff
    3. Möglichkeiten zur Kategorisierung Kein Zugriff
    4. Analytische Grundlagen zum Problemverständnis Kein Zugriff
    5. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. Der geschichtliche Hintergrund als Narrativ Kein Zugriff
    2. Hybridität in Konflikten der Ukraine Kein Zugriff
    3. Hybride Bedrohungen im baltischen Raum Kein Zugriff
    4. Strategische Denkweise Russlands Kein Zugriff
    5. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. Der Nahe Osten nach Ende der Sowjetunion und dem ›Arabischen Frühling‹ – Risiko und Chance Kein Zugriff
    2. Vorderasien als Schnittpunkt der Interessen Kein Zugriff
    3. Der Islamische Staat als Konsequenz der Pattsituation Kein Zugriff
    4. Das Konzept des Islamischen Staates Kein Zugriff
    5. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. Unilateralismus vs. Multilateralismus Kein Zugriff
    2. Die geänderte Art des Denkens Kein Zugriff
    3. Erweiterung der Ströme-Theorie Kein Zugriff
    4. Die Manifestation im Umfeld Kein Zugriff
    5. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. Die Entwicklung der staatlichen Souveränität Kein Zugriff
    2. Verbindung von Komponenten der äußeren und inneren Souveränität Kein Zugriff
    1. Grundlagen der Souveränität Kein Zugriff
    2. Der Souveränitätsschutzrat Kein Zugriff
    3. Zusammenfassung – Der Souveränitätsschutz Kein Zugriff
    1. Klärung der Zuständigkeit Kein Zugriff
    2. Indikatoren als Grundlage des Zusammenwirkens Kein Zugriff
    3. Kumulation von Indikatoren im gesamtstaatlichen Zusammenwirken Kein Zugriff
    1. Ableitbare Aufgaben aus den Verfassungsgesetzen Kein Zugriff
    2. Diskussion des Art. 9a B-VG Kein Zugriff
    3. Diskussion des Art. 79 B-VG Kein Zugriff
    4. Diskussion des Art. 80 B-VG Kein Zugriff
    5. Diskussion des Art. 146 B-VG Kein Zugriff
    6. Zusammenfassung Kein Zugriff
  3. Zusammenfassung und Conclusio Kein Zugriff Seiten 170 - 175
  4. Dank Kein Zugriff Seiten 176 - 176
  5. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 177 - 178
  6. Glossar Kein Zugriff Seiten 179 - 183
  7. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 184 - 192

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