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Krank geschrieben
Gesundheit und Krankheit im Diskursfeld von Literatur, Geschlecht und Medizin- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Lettre
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Die Literatur schreibt mit am kulturellen Verständnis von Krankheit und Gesundheit. Dieser Band untersucht das Verhältnis von Literatur, Genderdiskursen und Medizin. Die kulturwissenschaftlich geprägten Einzelstudien betten literarische und journalistische Darstellungen in medizinhistorische Kontexte ein und zeigen, wie Literatur in die Verhandlung kultureller Wertesysteme eingreift.Der Band richtet sich vor allem an eine Leserschaft, die sich mit den kulturellen Differenzbildungen »gesund vs. krank« und »weiblich vs. männlich« beschäftigt und die sich für die daran anknüpfenden historisch wandelbaren Wert- und Handlungsmuster interessiert.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1760-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1760-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Lettre
- Band
- 0
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 430
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 9 - 12Autor:innen: |
- Methodenansätze zur Erforschung des interdiskursiven Verhältnisses von Literatur und Medizin Kein Zugriff Seiten 15 - 42Autor:innen:
- »Ganz ungewöhnlich eindrucksfähig« Krankheit in literarischen Weiblichkeitsentwürfen des 18. und 19. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 45 - 62Autor:innen:
- Männliche und weibliche Lesesucht Systemspezifisch differenzierte Anschlusskommunikation an den bürgerlichen Roman des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 63 - 86Autor:innen:
- »Die jungen Herren weiß und roth« J. M. R. Lenz'' Drama »Der Hofmeister« im Kontext medizinischer, juristischer und moraltheologischer Diskurse des 18. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 87 - 116Autor:innen:
- Emanzipation und Augenlicht Sehvermögen als Motiv weiblicher Entwicklung in Elsa Bernsteins Schauspiel »Dämmerung« (1893) Kein Zugriff Seiten 117 - 142Autor:innen:
- Die Lust am Scheitern Ärztinnen in populärer Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 143 - 162Autor:innen:
- Erzählsysteme der Pathologisierung Kranke Protagonistinnen in Romanen von Gabriele Reuter und Elfriede Jelinek Kein Zugriff Seiten 163 - 178Autor:innen:
- Der Kredit von Freuds Krankheitsmetaphern Zum Grenzverkehr des Wissens zwischen Wahn und Theorie Kein Zugriff Seiten 181 - 200Autor:innen:
- Psychiatrie als gebauter Diskurs Kein Zugriff Seiten 201 - 222Autor:innen:
- Pathogene Irritation als Motor der Kunst Jürg Federspiels »Die Ballade von der Typhoid Mary« Kein Zugriff Seiten 223 - 256Autor:innen:
- Rhetorik der Seuche Wie und wozu man über Seuchen spricht Kein Zugriff Seiten 259 - 292Autor:innen:
- »Es war, als hätte das Virus mich geschwängert.« Geschlecht als Erzählparadigma in Darstellungen von Aids Kein Zugriff Seiten 293 - 312Autor:innen:
- Krankheit, Sexualität und Tod Zur Darstellung des Identitätsfindungsprozesses in Patrick Kokontis'' Erzählung »Entgleisungen« Kein Zugriff Seiten 313 - 336Autor:innen:
- Ja-Sagen zum Nein-Tun Die Krankheitsperspektive einer Randfigur in Hugo Loetschers Erzählung »Die Einwilligung« Kein Zugriff Seiten 337 - 352Autor:innen:
- Mad Scientists im Dienst eines uralten Menschheitstraums? TV-Dokumentationen über Forschungen zur Lebensverlängerung Kein Zugriff Seiten 355 - 380Autor:innen:
- Zeitbombe im Unterleib Eine Boulevardzeitung popularisiert (sexual)medizinisches Wissen Kein Zugriff Seiten 381 - 396Autor:innen: | | | | | | | | | | | | |
- Der Zappel-Philipp und andere Fallgeschichten Die Darstellung von Ad(h)s in der Kinder- und Jugendliteratur Kein Zugriff Seiten 397 - 422Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 423 - 430Autor:innen: |





