Warum Singen glücklich macht
- Autor:innen:
- Reihe:
- Sachbuch Psychosozial
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Warum singen wir so gerne miteinander? Sind Menschen glücklicher, die über Jahre und Jahrzehnte Mitglied in einem Chor sind? Ist Singen vielleicht sogar gesund? Singen ist weder aus der Evolution des Menschen noch aus seiner Entwicklung vom Säugling bis ins hohe Alter wegzudenken. Mehr noch: Gemeinsames Singen steigert das Wohlbefinden, stärkt Abwehrkräfte und Atmung, schützt vor Stimmproblemen und verbindet uns über alle Generationen und Lebenslagen hinweg miteinander.
Das weltweit wachsende Forschungsinteresse an diesen und neuen Fragen rund um das gemeinsame Singen spiegelt sich in dieser Neuauflage. So liegen nun endlich nicht nur Vermutungen, sondern belastbare Hinweise auf die körperlich euphorisierende Wirkung des Singens vor. Singen fördert die Sprachentwicklung von Kindern, das Sprachverstehen von Menschen mit Hörproblemen und es verhilft zu mehr sozialen Bindungen und weniger Einsamkeit vor allem im Alter. Erstmalig verbünden sich internationale Forschungsteams, um die klinische Bedeutung von gemeinsamem Singen als Elixier für mehr Lebensqualität im Alter zu ermessen und damit die Rehabilitation chronisch kranker Menschen neu zu bewerten.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2900-3
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7683-0
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Sachbuch Psychosozial
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 241
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Musik in Zeiten von Corona Kein Zugriff
- Singen macht glücklich! Kein Zugriff Seiten 15 - 22
- Castingshows und Laiensingen – Spiegelbilder einer paradoxen Kulturliebe? Kein Zugriff Seiten 23 - 26
- Sammeln Kein Zugriff Seiten 27 - 34
- Das Stimmwunder in uns allen Kein Zugriff Seiten 35 - 40
- Wie wir Melodien im Kopf behalten und erinnern Kein Zugriff
- Was leistet die Hirnforschung? Kein Zugriff
- Neuronale Signaturen Kein Zugriff
- Körperliche und mentale Synchronisation Kein Zugriff
- Wer kann singen – und falls nicht Kein Zugriff Seiten 59 - 66
- Säuglinge und Kleinkinder Kein Zugriff
- Vorschulkinder Kein Zugriff
- Kinder im Kindergartenalter Kein Zugriff
- Kinder im Grundschulalter Kein Zugriff
- Jugendliche Kein Zugriff
- Zur Demografie des Chorsingens Kein Zugriff Seiten 87 - 96
- Gesundheit und Wohlbefinden – eine Frage der Kultur? Kein Zugriff Seiten 97 - 106
- Singen als Stimmprophylaxe Kein Zugriff
- Singen für die Lunge Kein Zugriff
- Chorpidus: Das Oldenburger Modell einer Singgruppefür Menschen mit und ohne Lungenerkrankung Kein Zugriff
- Ein Zwischenfazit Kein Zugriff
- »Singen für die Gesundheit« als Forschungsprogramm Kein Zugriff
- Gefühlte gesundheitliche Wirkungen des Chorsingens Kein Zugriff
- Chorsingen und Immunsystem Kein Zugriff
- Wo beginnen und wo enden gesundheitliche Wirkungen? Kein Zugriff
- Singen verbessert die Stimmungund steigert das allgemeine Wohlbefinden Kein Zugriff
- Singen entspannt und mindert körperlichenund psychischen Stress Kein Zugriff
- Singen fördert kognitive Leistungen Kein Zugriff
- Singen fördert die psychischeund körperliche Gesundheit Kein Zugriff
- Singen fördert Spiritualitätund sorgt für tiefe seelische Erfahrungen Kein Zugriff
- Singen fördert ein positives Selbstbildund wirkt gegen psychosoziale Probleme Kein Zugriff
- Singen fördert Gefühle sozialer Verbundenheit Kein Zugriff
- Alles nur Vermutungen? Kein Zugriff
- Das Netzwerk Singende Krankenhäuser e.V. Kein Zugriff
- Erfahrungen von Singleitern Kein Zugriff
- Erfahrungen von Patienten Kein Zugriff
- Demenz Kein Zugriff
- Schlaganfall Kein Zugriff
- Parkinson Kein Zugriff
- Singen auf Rezept – Eine gesundheitspolitische Utopie? Kein Zugriff
- Lieder und Gesänge im Holocaust Kein Zugriff
- Verherrlichen und fördern Liedtexte Gewalt? Kein Zugriff
- Kein Ende vom Lied – Singen für ein Happy End! Kein Zugriff Seiten 223 - 226
- Literatur Kein Zugriff Seiten 227 - 241





